Mutig das eigene Leben leben – Michael Weinert

von Thomas

Michael Weinert fand heraus, wie es sich glücklich, gesund und in Fülle leben lässt! Nach seinem Zusammenbruch mit 38 Jahren öffnete er sich alternativen, unkonventionellen Wegen, die Teil seines Alltags geworden sind. Hier beschreibt er die praktischen, handfesten Seiten seiner neuen, mutigen Lebensweise.
von Michael Weinert

 

 

 

Je mehr ich in Glück und Fülle hineinkomme, umso mehr fällt mir auf, dass das, was die jeweilige Mehrheit macht oder denkt, gerade nicht zum Ziel führt. So konsumiere ich schon seit über 10 Jahren keine konventionellen Massenmedien mehr (Zeitung, Nachrichten, Werbung, Fernsehen, Radio, Kino) und bin erstaunt, das auch von etlichen anderen zu hören, die mir als Lehrer und Vorbilder kompetent erscheinen. Wenn ich testhalber nach längerer Zeit kurz reinhöre oder reinschaue, merke ich: Ich habe nichts versäumt – es werden weiterhin nur Probleme und Schuldfragen verhandelt, keine Lösungen, Vergebung und Heilung! Dank Internet kann man alternative Kanäle leicht finden und gezielt wählen, welche Art von Information man zu sich führt. Die Qualität geistiger Nahrung ist mindestens so wichtig wie die der körperlichen, und geistige Reinigung ebenso ein regelmäßiges Ritual wie körperliche. Gedankenhygiene ist essentiell!

Mein Startpunkt für die Umkehr war der Gedanke: „Ich mache nicht mehr mit, mir reicht’s!“ Sich Nein sagen trauen zum Üblichen ist erst ungewohnt und erfordert Mut, öffnet aber neue Türen im Leben. Im Ausprobieren merkt man dann, dass die (selbst)prognostizierten Katastrophen ausbleiben, ich nicht unter die Räder komme, das Leben unter neuen Vorzeichen weitergeht und sogar besser wie vorher.

 

Ursprünglich und modern

Und so gelingt es mir im täglichen Leben inzwischen, das Beste aus zwei Welten zu verbinden: wie auf der Alm morgens kalt im Garten duschen, mein eigenes Essen im Garten anziehen und ernten, sonst Bio einkaufen; Barfußschuhe (Fivefingers) tragen, egal ob beim Bergwandern, im Geröll, Schnee, Bergbach oder einer Kletterpassage, beim Radfahren oder in der Stadt; außerhalb des Winters ein schnelles E-Bike (S-Pedelec, bis 45 km/h) fahren statt Auto (24.000 km in drei Jahren, meine Partnerin 12.000 km) und so körperliche Bewegung umweltverträglich wieder in den Alltag integrieren, Internet-Telefonie vom Home-Office aus statt Kundenbesuche mit dem Pkw, die berufliche Homepage bekannt machen statt Papier-Werbedrucke zu verteilen. Ich spüre die (teils übermächtige und unberechenbare) Kraft der Natur beim Power-Kiten im Wind, erfahre das Wunder meiner Selbstheilungskräfte nach heftigen Stürzen, wenn ich bei einer plötzlichen Böe nicht hingebungsvoll oder präsent genug war (auch hier gilt es mit der Kraft zu gehen, nicht dagegen). Ich erlebe das Prickeln von Regentropfen im Gesicht, wenn ich bei jedem Wetter mit dem S-Pedelec unterwegs bin und konfrontiere mich mit meinen Ängsten, wenn ich auf eine Gewitterfront zufahren muss. Der energetische und sensorische Austausch mit der Umwelt beim Pedelec-Fahren tut gut und macht ausgeglichen; genau entgegengesetzt zum Autofahren, bei dem das abgeschottet Sein vom Außen als Luxus interpretiert wird und sich keiner wundert, wenn er gestresst oder „geladen“ aussteigt.

Auf diese Weise erlebe ich Archaisches, von dem ich merke, dass es mir guttut, mich fit und zufrieden macht. Etwas, was andere auf Ebenen suchen, wo nichts zu finden ist. Scheinbare Risikolosigkeit beim Computerspiel ersetzt nicht das eigene Erleben mit der Möglichkeit eines Scheiterns oder einer schmerzhaften, aber ggf. lehrreichen Grenzerfahrung, aber vor allem mit dem ungleich häufigeren Erleben einer erfolgreichen und befreienden Grenzüberwindung und einem beschenkt Werden mit beflügelnden Erlebnissen jenseits des bislang Vorstellbaren. Und je weniger Schattenthemen noch ans Licht drängen müssen, umso geringer wird die Wahrscheinlichkeit schmerzhafter Erfahrungen, umso mehr beglückende, erweiternde Erlebnisse bereichern mein Leben. Was wir unbedingt im Leben vermeiden wollen, wird gerade mit Macht auf überraschenden bzw. unangenehmen Ebenen hereindrängen! Und das genau zur “falschen” (= richtigen) Zeit, z.B. Wochenende oder Urlaub, kurz vor einem wichtigen Geschäftstermin. Wirkliche Sicherheit vor unliebsamen Überraschungen bietet nicht das Vermeiden auf körperlicher Ebene oder Schutzmaßnahmen im herkömmlichen Sinn. Wirkliche Sicherheit bietet nach meiner Erfahrung das gründliche Bearbeiten aller anstehender Schattenthemen, so dass entsprechend deutliche Hinweise im täglichen Leben unnötig werden (siehe Rüdiger Dahlke: Schicksalsgesetze bzw. Krankheit als Spiegel der Seele). Das erlebe ich in zunehmendem Maße in meinem Leben und der Unterschied zwischen mir und Gleichaltrigen wird zunehmend deutlicher. Meine Partnerin, die es ebenfalls konsequent umsetzt, erlebt es in ähnlicher Weise.

 

Verzicht ist ein Gewinn

Im Vergleich mit meiner früheren Lebensweise merke ich, dass die Annehmlichkeiten des modernen Lebens, des „Fortschritts“ und Luxus uns vieler inspirierender, erfrischender und belebender Erfahrungen berauben (z.B. warm duschen, Auto fahren, Fern-Sehen statt selbst erleben, gekaufter Salat ohne Bitterstoffe statt Eigenanbau im Garten bzw. Wildkräuter). Archaische Erfahrungen in den Alltag zu integrieren, nährt die Seele und stärkt Körper und Selbstvertrauen, macht/hält geistig und körperlich fit und agil.

Allerdings halte ich Einseitigkeit generell für problematisch innerhalb unserer dualen Welt. So esse ich überwiegend vegetarisch, weil es mir guttut, kann aber bei einem Fest oder im Restaurant auch mal mit Genuss einen Schweinebraten verzehren, wohl wissend, dass dies für mich kein Lebens- sondern ein Genussmittel darstellt, das ich entsprechend sparsam dosiere. Ebenso dusche ich im Winter immer warm (das kalte Duschen ist für mich nur im Garten ein Genuss). Wenn ich mal Auto fahre, dann merke ich einerseits, wie viel ich auf dem Weg versäume und nicht wahrnehme (beim Pedelec-Fahren rieche ich die Blumen, höre die Vögel, Bienen fliegen manchmal neben mir her, Bekannte kann ich grüßen auf der Straße). Andererseits kommt mir der Luxus zu Bewusstsein, den Autofahren darstellt: wohlig warm trotz schlechtem Wetters, schnell über große Entfernungen mit viel Stauraum unterwegs zu sein. Aber mir ist bewusst, dass es ein Luxus ist, nicht der Normalfall und dass der Preis für diesen Luxus ein hoher ist. Mir jedenfalls reichen die Auswirkungen des Klimawandels bereits jetzt, wilder bräuchte es für mich eigentlich nicht mehr kommen…

 

Die Umwelt

Innerhalb einer menschengemachten Umwelt (Stadt, Agrar- oder Industrielandschaft, virtuelle Welten) finden wir nicht die Schwingungen, die wir wirklich zum Wohlsein brauchen. Je mehr man mit seinem Inneren fühlend verbunden ist, umso stärker wird man es merken. Wer von dieser Verbindung noch abgeschnitten ist und seine Wahrnehmung auf die fünf Sinne beschränkt, wird sich von einer menschengemachten Umwelt dennoch häufiger abschotten, zum Beispiel durch Kopfhörer und einem Smartphone vor der Nase oder in einem gut isolierten Auto, in das kaum Außenreize eindringen. Menschen im Ego- und Körper-Modus drehen sich gegenseitig hoch und das ohne Limit (höher / weiter / schneller / besser). Zum Ausgleich brauchen wir die Natur; sie neutralisiert, harmonisiert und normalisiert unsere Schwingungen wieder, erdet uns und öffnet uns für den Austausch mit dem Außen. Je stärker und bewusster man dies erlebt, umso mehr Achtung und Wertschätzung wird man der Natur, Pflanzen und Tieren entgegenbringen und ihre wohltuende Nähe immer wieder aufsuchen. Auch die bewusst erlebte Gemeinschaft mit inspirierenden, ausgeglichen schwingenden Menschen ist Nahrung für die Seele.

 

Zeit statt Energie

Unser aktueller westlicher Lebensstil krankt meines Erachtens daran, dass Zeit- durch Energieaufwand ersetzt wird, ggf. auch in Form von Geld. Autofahren ist schneller als Radfahren, aber viel energieaufwändiger. Dinge schnell zu erledigen statt ihnen ihre Zeit zu geben ebenfalls, mit Maschinenkraft bzw. Computerhilfe arbeiten auch, Fertigessen und Kantine geht in die gleiche Richtung. Wir haben eine Fixierung auf technische Hilfsmittel entwickelt; selbst in unserer Freizeit im Garten rennen wir mit lärmenden Maschinen herum statt unseren eigenen Körper einzusetzen. Das ist eine ungute Übertreibung, weg vom Hilfsmittel, das mir dient, hin zur Maschine, deren Knecht ich bin. Wir brauchen nur die Menschen im Banne des Smartphones zu betrachten.

Ich habe gemerkt, dass mein Leben massiv an Qualität und Gesundheit gewinnt, wenn ich bei vielen Tätigkeiten die Entwicklung umkehre, mich also entgegen dem Trend traue, wieder Energie- durch mehr Zeitaufwand zu ersetzen. Also bewusst langsamer, einfacher, natürlicher, weniger intensiv und (geld)aufwändig werden; sich Zeit nehmen, mechanische Geräte im Garten einzusetzen (ich gewinne körperliche Geschicklichkeit und Fitness zurück, nebenbei wohltuende Stille und kontemplative Ruhe), mit dem S-Pedelec zu fahren statt Auto (siehe oben), Computer und Smartphone gezielt und begrenzt für bestimmte Lebensbereiche und -zeiten einzusetzen, nicht ungehemmt überall und ständig. Gemüse im Garten selbst anzubauen statt einfach im Bioladen zu kaufen (das mache ich im Winter noch genug). Nicht möglichst weit in den Urlaub zu fahren („nichts wie weg“), sondern das tägliche Leben zuhause und auf der Arbeit harmonisch, inspirierend und fließend zu gestalten durch Heilung meines Inneren und aktive / mutige Wahl des für mich Passenden. Sich stets als erstes zu fragen: „Was nährt meine Seele?!“ Und nicht nur: „Wie bekomme ich das jetzt am schnellsten und effektivsten geregelt?“

Wer sich traut, die Prioritäten im Leben genau in dieser Reihenfolge zu gewichten, wird erleben, wie sich sein Leben allmählich zum Positiven und Schönen dreht. Damit einher geht die Beschränkung auf das Wesentliche statt des Vielen im Leben, das Abwerfen von unnötigem Ballast, der sich unbemerkt im Lauf der Zeit angehäuft hat. Das gilt materiell wie geistig und organisatorisch. Wir tun zu viel und halten zu wenig inne, lauschen zu wenig nach innen. Darin liegt der Schlüssel zu Glück und Frieden. Denn die gleiche Arbeit gehetzt oder mit Muße / Liebe / Hingabe getan, macht einen großen Unterschied, selbst bei Alltagstätigkeiten wie Wohnung putzen! In der einen Form ist es lästige Pflichterfüllung, mit der anderen Einstellung macht es plötzlich zufrieden. Nicht unbedingt immer den direktesten Weg zum Ziel wählen, sondern vielleicht auch mal den schöneren Umweg…

Sich dafür zu entscheiden, braucht Mut und den Willen, unangenehme Gefühle zwischendurch einfach mal auszuhalten. Denn Innehalten und das Genießen des Moments zu versuchen, weniger statt mehr zu wollen, wo es doch immer genug zu tun und zu erledigen gäbe – das konfrontiert mit den inneren Ängsten, Stimmen und Befindlichkeiten, zeigt auf wie es uns wirklich geht, ob wir wirklich schon so weit sind wie wir denken, lässt Illusionen und Schönreden zerfallen und hilft dadurch, den individuell wahren Weg zum universellen Ziel zu finden.

 

Die Macht der Gewohnheit

Wenn man probiert, das tägliche Leben anders zu gestalten, wird man mit der Macht der Gewohnheit konfrontiert werden. Sie lässt uns alles, was neu und ungewohnt ist, als „nicht so gut“, „unangenehm“, „umständlich“, „nicht zielführend“ oder „nichts für mich“ erscheinen. Auch dies ist eine beliebte Stolperfalle des Egos / Schmerzkörpers, vor der uns nur Achtsamkeit bewahren kann. Denn die Qualität von etwas Neuem erschließt sich uns nur, wenn wir durch längeres Ausprobieren eine Gewöhnung an das Neue gewonnen haben. Wenn sich der Blickwinkel durch den Faktor Zeit und eine entsprechend regelmäßige Wiederholung zu verschieben beginnt und wir durch die neu erschaffene Situation die Welt aus einem anderen Blickwinkel zu sehen beginnen. Erst dann stellen sich ganz andere Ergebnisse als zuvor ein und wir können entscheiden, ob wir das so beibehalten wollen.

Einige Menschen wechseln in ihrem Leben die Blickrichtung freiwillig oder erzwungenermaßen so grundlegend, dass sie davon berichten können, wie sich ihr Denken über bestimmte Dinge völlig geändert hat und ihre vorherige Beurteilung der Situation vielleicht sogar auf den Kopf gestellt wurde. Ich merke, wie ich inzwischen als Pedelec-Fahrer die Autofahrer selbst bei Regenwetter bedauere, weil ich am eigenen Leib spüre, was sie alles an Natureindrücken, Körperbewegung, geistiger Befreiung und frischer, feucht-kühler Luft versäumen. „Autofahren ist eine nicht bestimmungsgemäße Benutzung des Körpers“, ist mir diesbezüglich mal durch den Kopf gegangen. Wie anders dagegen wird der Autofahrer aus seinem durch Gewöhnung völlig anderen Blickwinkel darüber denken?!

Ich weiß noch genau, wie es zu Beginn mit den Fivefingers-Barfußschuhen selbst über große, runde Wurzeln schmerzhaft war, weil der Fuß erstarrt und keine innere Bewegung mehr gewöhnt war. Heute, wo ich nach vier Jahren mit Barfußschuhen das geniale Dämpfungssystem meiner wieder zum Leben erwachten muskulösen und zugleich geschmeidigen Füße genieße, kommt es vor, dass ich beim Tragen von konventionellen Schuhen den Kopf schütteln muss, wie ich solche Fußgefängnisse früher überhaupt tragen konnte.

Das persönliche Erleben derartiger Positionsveränderungen macht gelassen gegenüber anderen Meinungen, weil man merkt, dass alles relativ ist und sich morgen schon komplett ändern kann. Ich nehme auch meine eigene Meinung nicht mehr so ernst (“Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern?!”), probiere öfter aus und entscheide erst nach längerer Zeit aufgrund der auftretenden Ergebnisse. Vorab urteilen statt ausprobieren ist ein Reflex, der in die Selbsthypnose führt und zur unmerklichen Verstrickung in die eigenen Denkmuster, die für unveränderbare Realitäten gehalten werden und nach denen man sich richten zu müssen glaubt. Auch die Beobachtung des Körper- und Geisteszustandes von denen, die schon lange bestimmte Lebens- und Denkweisen pflegen, erleichtert die Wahl – unabhängig von Meinungsbildern, die oft nur Wunschbilder sind und scheinbaren, kurzfristigen Vorteilen, die hohe versteckte Folgekosten und -schäden nach sich ziehen. Genau hinschauen hilft, denn im Ego-Modus lieben wir die Illusion.

 

Über Michael Weinert:

Jahrgang 1964, gelernter und studierter Gärtner. Bis zum Alter von 38 Jahren beruflich erfolgreicher Workoholic, dann Kollaps mit Burnout und Scheitern einer 19 Jahre währenden Beziehung. Kompletter Wandel vom rein naturwissenschaftlich orientierten Menschen hin zu alternativen Heilmethoden und Denkweisen, Umzug von der Stadt aufs Land und freiwillige Aufgabe einer Festanstellung für die berufliche Selbständigkeit. Intensiver Heilungsweg mittels zahlreicher Heiler, Seminare und Bücher (nachzulesen auf seiner Homepage mit vielen Quellenangaben). Heute sehr glücklich, gesund und zufrieden im bayrischen Oberland lebend.

www.kurz-nachdenken.de

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2 Kommentare

Niko 21. Juli 2018 - 20:24

Wunderbare Zeilen. Früher fuhr ich Motorrad, war somit auch mehr den Naturgewalten und Düften ausgesetzt, nun habe ich Mountainbike.
Ich hatte gerade einen Fersensporn, und sehe absolut die Notwendigkeit unsere Füße zu trainieren.. Möglichst kein Fleisch etc.! In diesem Sinne uns allen ein weiter so auf dem Wege der Umbesinnung und der spirituellen Suche 🙂

Volker Murawski 17. Juli 2018 - 18:36

Ja, mutig das eigene Leben leben. Wie wahr, wie wichtig.
Anfangs habe ich diesen Artikel übersprungen: Kenne ich doch alles… Als ich doch mal gelesen habe, war ich begeistert. Da habe ich ja eine ähnliche Geschichte. Seit 10 Jahren keine Massenmedien, sondern selber informiert in Medien wie zum Beispiel Mystica.TV u.v.m. Ich fühlte mich bestätigt und irgendwie tief berührt. Zum Thema Luxus fällt mir noch ein: Luxus, lateinisch ausgerenkt. Wenn wir wieder die wichtigen Dinge im Leben finden, können wir uns einrenken ( lassen ) und mutig unseren eigenen Weg gehen? Eine sehr schöne Geschichte die Mut macht. Mutig und sehr schön geschrieben.
Alles Liebe und Gute
Volker

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