Aufnahme „Leben“ – Constanze David

von Thomas

„One take“ nennt man in der Musik die Aufnahme eines StĂŒckes, das gleich beim ersten Durchlauf im Proberaum oder auf der BĂŒhne so gut gelingt, dass es nicht mehr wiederholt werden muss, sondern sich sofort zur Veröffentlichung eignet. Was bei Musikaufnahmen eher selten oder nur beim Mitschnitt von Live-Konzerten vorkommt, ist im Leben die Regel. Unser Leben ist eine einzige große One-take-Aufnahme, die Gelingen und Misslingen in sich vereint und sich aus unzĂ€hligen, kleinen Versuchen zusammensetzt. Was sich dir beim Lesen dieses Beitrags mitteilt oder aus dem unten angedeuteten Date wird, ist so einmalig wie dieser Tag oder das, was wir in jedem einzelnen Augenblick empfinden.

von Constanze David

 

»Wenn ich Single wĂ€re, wĂŒrde ich mich mit ihr treffen.«

»Wirklich?«

»Ja, einfach so, aus Interesse.«

»Hm! Aus Interesse also? Oder vielleicht eher um ein kleines Abenteuer zu erleben?«

»Ha, ha, ha! Warum nicht. Das Leben ist eine einmalige Versuchsreihe.«

Wir sind sowohl die Keimzelle als auch der Dreh- und Angelpunkt unserer eigenen Aufnahme Leben. Es bleibt dabei uns ĂŒberlassen, ob wir in einem Drama, einer Komödie oder einer Misch- oder Sonderform der beiden Gattungen mitspielen. Man nennt das auch den freien Willen. Es ist uns gestattet, ĂŒber eine Abfuhr zu lachen oder uns ins Monodrama zu flĂŒchten. Die Wirkung unserer Wahl kann so groß sein, dass sogar vorzeitige Wehen einsetzen. Geburtstermine vor der Zeit kommen hĂ€ufig vor, denn unser zeitloses Selbst ist immer bereit.

Die One-take-Aufnahme Leben hat zudem verblĂŒffende Wiederholungseffekte, die in verschiedenen Varianten auftreten, sei es nun im Alltag oder anderswo. Dabei gibt es winzige Unterschiede, die die Fortsetzung bestimmen: Sitzt es zu weit oben, gewissermaßen im Kopf, kommt es zu anderen Ergebnissen, als wenn es zu weit unten, nĂ€mlich im Bauch, sitzt. Im ersten Fall muss es nach unten rutschen, im zweiten nach oben wandern, um einen flĂŒssigen Verlauf zu gewĂ€hrleisten. Denn nur aus der Mitte heraus und wenn wir gleichzeitig empfangsbereit sind, ist ungehinderter Fluss gewĂ€hrleistet, ansonsten sind Stau und Stockung vorprogrammiert. Gar nicht so einfach, denn wir sind ĂŒblicherweise nicht auf Empfang geschaltet, weil die vielen Ablenkungen, denen wir ausgesetzt sind, uns blockieren oder den Empfang massiv stören, vom Hamsterrad, in dem sich viele von uns befinden, ganz schweigen.

Die grĂ¶ĂŸte Kunst des Lebens ist es, empfangen zu können. Empfang macht die Quintessenz unseres Lebens aus. Es gibt einen einzigen Termin, den wir in einem fort haben, den wir oft verpassen und fĂŒr den es doch nie zu spĂ€t ist – die Begegnung mit uns selbst. Diese Begegnung ist weitaus umfassender, als uns gewöhnlich bewusst ist.

Sie ist eine Art Dauereinrichtung ohne Anfang und ohne Ende, deren dunkle GrĂŒnde in Tiefen schlummern, die nur schwer zugĂ€nglich sind. Und wir können an dieser Begegnung wachsen oder zugrunde gehen. Der Witz ist, dass sie das ganze Universum mit einschließt. Wir stehen, um es prĂ€ziser zu formulieren in einem stĂ€ndigen Small-Talk mit dem Universum. Damit es ein Big-Talk wird, mĂŒssen wir – Achtung, jetzt kommt es – empfangsbereit sein. Nicht deshalb, damit unsere Erwartungen erfĂŒllt oder Missgeschicke von uns abgewendet werden, sondern um zu wĂŒrdigen, was uns unentwegt geschenkt wird. Das ist zuallererst Leben, was ĂŒbrigens hĂ€ufig vergessen wird.

Denkst du jetzt, das kann doch nur ein Scherz sein? Von EMPFANGEN ist die Rede. Nur wer empfĂ€ngt, kann (weiter-)senden. Womit wir wieder beim Anfang wĂ€ren. Wir empfangen das Leben, es wird uns gegeben. Nehmen wir es an oder lassen wir schon frĂŒh die RolllĂ€den runter, machen die Schotten dicht, die Klappen zu, verschließen unser LebensgebĂ€ude, noch bevor es bezugsfertig ist? Erst wird die Hebamme bezichtigt, schuld zu sein, dann will nichts in diesen Kopf hinein, weil viele Lehrer ohne Herz unterrichten und uns deshalb nicht wirklich erreichen. Schließlich sind wir groß und lassen unsere Herzen hart werden, bis wir schließlich ganz alt aussehen. Uns scheint, als hĂ€tten wir keine Wahl, wo wir doch noch vor der Konzeption vermeintlich aufs Geben, das wir spĂ€ter Opfer(n) nennen statt aufs Empfangen festgelegt wurden. Wir spielen Rollen, wie das Spiel der NationalitĂ€ten oder der Glaubensgemeinschaften, und gehen darin auf, ohne uns darĂŒber bewusst zu sein, dass es nur Rollen sind. Wird unser offener Empfang schon von Geburt an massiv gestört, dauert es oft ein Leben lang, ihn wieder zu öffnen, wodurch wiederum unsere Lebensenergie stark einseitig beansprucht wird.

Wir begreifen, erfĂŒhlen und erfahren unser Leben, sofern es nicht manipuliert ist, angemessen, das heißt in unserem Tempo und mit unserem Temperament, damit HĂ€nde und Herz in dieser One-take-Aufnahme ĂŒber alle SchlĂ€ge, BrĂŒche, Verletzungen Störungen und ĂŒber alles Scheitern hinweg verbunden bleiben.

Je freier wir empfangen können – grenzenlos, herzlich, liebevoll, vorurteilsfrei – und je mehr wir uns dabei im seelisch-geistig-körperlichen Einklang mit uns selbst befinden, desto erfĂŒllter ist unser Sein. Und je erfĂŒllter wir sind, desto verschwenderischer werden wir damit umgehen. Wenn wir offenen Herzens annehmen, was ein anderer Mensch, ja, jedes kleinste Teilchen uns mitteilen und vergegenwĂ€rtigen will, und uns darĂŒber freuen, sind wir der tiefsten Liebe fĂ€hig und gleichzeitig unendlich reich. Es ist ein Reichtum, den uns nie jemand wegnehmen kann, ein unvergĂ€ngliches Pulsieren im unermesslichen Puls der Ewigkeit, das Geheimnis des GlĂŒcks. Es ist eine Kunst, die alles was ist, mit einbezieht, die Liebe von jedem Menschen, der uns begegnet, von Tieren, von Pflanzen, von Mutter Erde, vom Kosmos. Alles liebt, und es liebt uns. Jeder Stein, sogar, wenn wir uns an ihm stoßen oder ĂŒber ihn stolpern – alles liebt und liebt uns.

Alles gut und schön, sagst du? „Mein Empfang ist ganz ordentlich, aber was hilft das, wenn die anderen dauernd auf Durchzug schalten? Ich kenne einen, bei ich schon lange auf Empfang geschaltet bin, dem ich mit offenem Herzen begegne – trotzdem funktioniert es nicht. Im Gegenteil, aufnahmebereit wie ich bin, handle ich mir immer wieder Ärger, EnttĂ€uschungen und Frustrationen ein.“ Ist das so? Dann sind entweder die eigenen Antennen falsch ausgerichtet, und wir enthalten uns selbst noch Liebe vor, oder wir leisten aus Liebe unbewusst Hilfestellungen, von denen uns unser Ego gelegentlich abzulenken versucht, oder wir haben noch etwas zu lernen, das mit dem eigenen Heilungsprozess zu tun hat.

Denn wir haben es immer noch nicht ganz begriffen. Wir leben, als wĂ€ren das Universum und wir voneinander getrennte Einheiten und nicht Sender und EmpfĂ€nger der gleichen Einheit. Empfangen zu können, so scheint es, ist die schwierigste Aufgabe fĂŒr uns Menschen ĂŒberhaupt, ein mĂŒhsamer, mit PrĂŒfungen gespickter Lernprozess, der darĂŒber hinaus stĂ€ndig von neuen Hiobsbotschaften bedroht wird und scheitern, immer besser scheitern mit einschließt. Ahnen tun wir es allemal. Darin liegt unsere nie enden wollende Sehnsucht nach der Liebe, nach dem Richtigen oder etwas anderem, manchmal sehr Unbestimmtem begrĂŒndet. Da das Universum und wir eine Einheit bilden, liegt es an uns, auf jede kĂŒnstliche Unterscheidung zu verzichten und unserer Empfangsbereitschaft nicht mehr im Wege zu stehen.

Empfang ist wichtig – und unbewusst sind wir alle mehr oder weniger mit der Verbesserung unseres Empfangs beschĂ€ftigt. Je besser der Empfang desto schĂ€rfer das Bild, zu allem Überfluss schont guter Empfang die Augen. Da wir es zwischenzeitlich mit HD-QualitĂ€t zu tun haben, sind wir bereits bei einem ziemlich scharfen, wenn auch noch ausbaufĂ€higem Bild angelangt, es hat sich bloß noch nicht ĂŒberall herumgesprochen. Auf guten Empfang zu schalten, also anzunehmen, was das Universum fĂŒr uns bereit hĂ€lt, dabei weich und biegsam zu bleiben, damit uns die StĂŒrme des Lebens nicht brechen können, und sich der Freiheit bewusst zu sein, ja oder nein sagen zu dĂŒrfen, ist das Geheimnis der immerwĂ€hrenden Verbindung. Diese Verbindung verbessert unsere Beziehungen ob in der Liebe oder im GeschĂ€ft, schenkt uns Frieden und Freude und den Eierkuchen, der uns ausreichend satt macht, gleich noch mit dazu. Das Wunschkonzert der noch kindlichen Menschheit ist die Vorbereitung auf einen Evolutionssprung, der von unserem Selbst mit initiiert werden muss, wenn er gelingen soll. Es gilt die Verbindung herzustellen und auf Empfang zu schalten, um im Auge des Hurrikans ĂŒberleben zu können. Unserem Selbst fĂ€llt dabei die entscheidende Aufgabe zu. Die globalen Herausforderungen verlangen sowohl eine verĂ€nderte Kultur im Umgang mit uns selbst als auch eine neue Kultur des Miteinanders. Sich mit sich selbst zu verbinden, ohne dabei einer illusorischen Trennung auf den Leim zu gehen, ist der SchlĂŒssel der das SchatzkĂ€stchen öffnet, das zum grĂ¶ĂŸten Geschenk fĂŒhrt, das wir uns selbst und der Welt machen können.

DAS Geschenk des Lebens ist weit mehr als das, was wir gemeinhin unter Selbstverwirklichung verstehen und mehr als das, was wir als NĂ€chstenliebe praktizieren. Die Verbindung, die durch unsere offenen EmpfangskanĂ€le fließt, Ă€hnelt einem Zauberteppich, an dem wir (mit-)wirken, ohne zu wissen, dass es ein fliegender Teppich ist. In diesem Sinne bleibt sie auch immer geheimnisvoll. Empfangen zu können, was das Weltall sendet, wird in der Zukunft ĂŒber Sein oder Nichtsein entscheiden. Die Quelle des Seins gibt uns im UNI-VER-SUM die wundervolle Chance, zu erkennen, wer und was wir sind. Wir sind, um im Sein bewusst zu sein, und wir sind uns im Sein bewusst, zu sein. Und wir werden und sind im Sein bewusst, was wir wahrhaft sind und werden. Deshalb ist es so wichtig fĂŒr uns, auch wenn der Weg dahin manchmal ĂŒber eine fĂŒr uns bittere Lebensaufgabe fĂŒhrt, zu dieser Wahrheit von uns selbst zu gelangen. Dieses Bewusstsein, das in seinem vollkommenen Ausmaß unfassbar fĂŒr unseren Verstand, unergrĂŒndlich fĂŒr unsere Sinne und unermesslich fĂŒr unser Sein bleibt, ist Teil der Ewigkeit, sich selbst erhaltend, auch wenn das ICH dabei zugrunde gehen kann, ja, am Ende zugrunde gehen muss, um seine ewige Essenz ins große Ganze zu entlassen. Sind wir einsam, werden wir es noch viel weniger erfassen als gemeinsam, denn der andere ist immer auch ein Spiegel.

Wir sind das Licht, die Wahrheit und das Leben, wenn wir das Licht, die Wahrheit und das Leben sind. Der Weg dahin scheint oft extrem mĂŒhsam, schwierig, schwer, herausfordernd, steinig, dunkel, mysteriös, stĂŒrmisch, tsunamiartig, ja tödlich zu sein. Um Leben zu vollenden, mĂŒssen wir auch sterben können. Ein kaum zu fassendes Mysterium. Unser Rettungsanker ist und bleibt die Liebe und die Verbundenheit mit allem, was ist.

So gut wie möglich auf Empfang schalten, auf das Ganze schauen, annehmen und sinken lassen, sich wieder und immer wieder ein Herz fassen, halten und hĂŒten, ausgleichen und zentrieren, einen Moment lang anhalten, sein, dann wieder loslassen, die Wogen glĂ€tten, schwimmen und sich tragen lassen, im Puls bewegen und zu sich stehen. JETZT. WĂ€hrend wir das tun, senden wir, denn es ist immer ein Ein- und Ausatmen, ein Nehmen und Geben. Deshalb opfert man nie etwas, wenn man wahrhaftig ist. Geben hat mit Opfern nichts zu tun. Was ich aus ganzem Herzen gebe, ist nie ein Opfer. Weder kann sich das Wesentliche meiner selbst verbrauchen, noch ist es zerstörbar. Wir tun das, wenn wir jemandem aufmerksam zuhören, liebevoll zuschauen, fröhlich zuwinken, wenn wir kreativ sind, aus innerem Antrieb heraus arbeiten, frohen Herzens leben, gutgelaunt vorangehen, wenn wir aus Freude oder echter Dankbarkeit heraus großzĂŒgig sind, wenn wir in Frieden sterben. Wir sind dann, was wir sind, selbst wenn uns nicht bewusst ist. Erschaffen aus Liebe, in Liebe und fĂŒr Liebe. Es ist ein Empfangen und Senden, Atem, der fließt, ohne Blockaden, Hindernisse und VerhĂ€rtungen, ohne BeschrĂ€nkungen und Grenzen, ohne Ängste und Vorurteile, ohne Sorgen und Ablehnungen. Es ist Liebe, die lebt, ohne behindert zu werden. Energie, Licht, Information. Freier Empfang. Licht, das sich in unser Leben ergießt, vom ersten Augenblick an: Eine Welt, die großartiger nicht erschaffen sein könnte, wĂŒrden WIR sie mit offenen Augen, also aus vollem Herzen sehen, wĂŒrden wir unseren Blauen Planeten in seiner ganzen GrĂ¶ĂŸe unter den vielen Sternen erkennen, den Klang des Universums wirklich vernehmen, wĂŒrden wir umfassend fĂŒhlen, was wir nur bruchstĂŒckhaft erfĂŒhlen.

Es sind auch Schutzvorrichtungen geschaffen, die uns davor bewahren sollen, irre zu werden. Denn wĂŒrde uns der Geist, der allem innewohnt, in vollem Umfang gewahr, wĂŒrden wir ihn nicht so flĂŒchtig riechen und schmecken, wie es meist der Fall ist, mĂŒssten wir vor Wonne sterben. Musik, die unsere Seele berĂŒhrt, Menschen, die uns aufhorchen lassen oder die unsere Stimmung treffen, Kunstwerke, die uns faszinieren, Poesie, die uns anspricht – sie alle sind KanĂ€le fĂŒr eine indirekte Begegnung mit dem namenlosen Einen. Es ist alles da – wir brauchen uns nur zu öffnen.

Hin und wieder spĂŒren wir die Verbindung mit unserem zu Hause, mit unserem Selbst als erinnernden Anreiz glĂŒcklicherweise sehr deutlich.

Wenn wir Menschen begegnen, die GefĂŒhle der Anziehung und Liebe in uns wachrufen, wenn wir etwas sehen, das unsere Aufmerksamkeit positiv erregt, wenn wir etwas riechen, das uns beschwingt, etwas hören, das uns betört, etwas essen, das uns so richtig mundet, wenn wir etwas berĂŒhren, das uns elektrisiert, wenn wir auf etwas stehen, das uns Verbundenheit vermittelt und mit jemandem gehen, der uns bewegt. Dann sind wir uns nahe. Das ist die Aufnahme, die wir von One take zu One take gleichzeitig machen und erkennen sollen, damit wir uns selbst erkennen, ja, mĂŒssen, um heimkehren zu können – zum grĂ¶ĂŸten Orchester des Universums, zu dem Wesen, das wir alle sind.

Ich wĂŒnsche mir und dir, dass uns das klar ist und klar bleibt und immer klarer wird, dass wir wissen, was das Spiel des Lebens ist – wo und wie auch immer es lĂ€uft. Ob du auf dem Sprung bist, im vollen Erfolg badest oder womöglich am Abgrund stehst, weil dein Job dich in den Wahnsinn treibt, du keinen hast oder du dich gerade trennst, was auch immer du gerade tust, ob du ja oder nein sagst, unentschieden oder verzweifelt bist – tu es in Liebe. Stehe, sitze, gehe, laufe, singe, jauchze dich zum Wesentlichen in dir selbst. Wo auch immer Du gerade bist, wer auch immer Du gerade bist – erinnere dich! Denn der Tag vergeht, Substanzlosigkeit breitet sich aus. Du erinnerst kaum daran, wie der Tag vor einem Jahr aussah, wie er sich anfĂŒhlte, wie er roch, wie er schmeckte, wie er sich anhörte. UnzĂ€hlige Tage, Stunden, Minuten unseres Lebens vergehen so, versinken im Tal der Erinnerung, aus dem nur wenige Ereignisse herausragen wie schimmernde Kronen oder bedrohliche SteilwĂ€nde. Die Substanz wird sichtbar, wenn wir auf das Ganze unseres Daseins schauen. Es ist das Wesentliche, das bleibt, an das wir uns erinnern, das sich durch Menschen, die an diesem Wesentlichen Anteil hatten und haben, an uns erinnert, auch unsere Werke, die wir hinterlassen, und unser Wirken tragen dazu bei. Und immer ist es die Substanz der Liebe, die sich darin ausdrĂŒckt oder ihre Abwesenheit, die uns in manchen Augenblicken so schmerzlich bewusst wird, dass wir sie erkennend oder fĂŒhlend verarbeiten mĂŒssen, um ĂŒberleben zu können. Es ist Licht, das leuchtet,  Information, die uns erfĂŒllt, es ist der Weg fĂŒr immer frei zu sein. Schalte auf Empfang und du wirst staunen.

 – Die Reise nach innen ist ohne Anfang und ohne Ende, weil sie mit etwas verbunden ist, das keinen Anfang und kein Ende kennt. –

Über Constanze David

die sich auch Uschi Constanze David nennt, ist als Vertreterin der Babyboomer-Generation Teil eines umwĂ€lzenden Potentials, das noch nicht annĂ€hernd ausgeschöpft ist. Ein außergewöhnliches Ereignis versetzte sie 2007 in einen Schreibfluss. Die WĂŒrttembergerin bahnt sich seither mit Blick auf den transformierenden Wandel eine Spur durch das Dickicht der Literatur. Soeben hat die reisefreudige Asienliebhaberin den mystischen Liebes- und Reiseroman „Das ferne LĂ€cheln“ vorgelegt. Weitere Romanveröffentlichungen sind geplant.

Hier finden Sie den Roman „Das ferne LĂ€cheln“ als E-Book

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