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MYSTICA Essays Aufnahme „Leben“ – Constanze David

Aufnahme „Leben“ – Constanze David

von Natascha

„One take“ nennt man in der Musik die Aufnahme eines Stückes, das gleich beim ersten Durchlauf im Proberaum oder auf der Bühne so gut gelingt, dass es nicht mehr wiederholt werden muss, sondern sich sofort zur Veröffentlichung eignet. Was bei Musikaufnahmen eher selten oder nur beim Mitschnitt von Live-Konzerten vorkommt, ist im Leben die Regel. Unser Leben ist eine einzige große One-take-Aufnahme, die Gelingen und Misslingen in sich vereint und sich aus unzähligen, kleinen Versuchen zusammensetzt. Was sich dir beim Lesen dieses Beitrags mitteilt oder aus dem unten angedeuteten Date wird, ist so einmalig wie dieser Tag oder das, was wir in jedem einzelnen Augenblick empfinden.

von Constanze David

 

»Wenn ich Single wäre, würde ich mich mit ihr treffen.«

»Wirklich?«

»Ja, einfach so, aus Interesse.«

»Hm! Aus Interesse also? Oder vielleicht eher um ein kleines Abenteuer zu erleben?«

»Ha, ha, ha! Warum nicht. Das Leben ist eine einmalige Versuchsreihe.«

Wir sind sowohl die Keimzelle als auch der Dreh- und Angelpunkt unserer eigenen Aufnahme Leben. Es bleibt dabei uns überlassen, ob wir in einem Drama, einer Komödie oder einer Misch- oder Sonderform der beiden Gattungen mitspielen. Man nennt das auch den freien Willen. Es ist uns gestattet, über eine Abfuhr zu lachen oder uns ins Monodrama zu flüchten. Die Wirkung unserer Wahl kann so groß sein, dass sogar vorzeitige Wehen einsetzen. Geburtstermine vor der Zeit kommen häufig vor, denn unser zeitloses Selbst ist immer bereit.

Die One-take-Aufnahme Leben hat zudem verblüffende Wiederholungseffekte, die in verschiedenen Varianten auftreten, sei es nun im Alltag oder anderswo. Dabei gibt es winzige Unterschiede, die die Fortsetzung bestimmen: Sitzt es zu weit oben, gewissermaßen im Kopf, kommt es zu anderen Ergebnissen, als wenn es zu weit unten, nämlich im Bauch, sitzt. Im ersten Fall muss es nach unten rutschen, im zweiten nach oben wandern, um einen flüssigen Verlauf zu gewährleisten. Denn nur aus der Mitte heraus und wenn wir gleichzeitig empfangsbereit sind, ist ungehinderter Fluss gewährleistet, ansonsten sind Stau und Stockung vorprogrammiert. Gar nicht so einfach, denn wir sind üblicherweise nicht auf Empfang geschaltet, weil die vielen Ablenkungen, denen wir ausgesetzt sind, uns blockieren oder den Empfang massiv stören, vom Hamsterrad, in dem sich viele von uns befinden, ganz schweigen.

Die größte Kunst des Lebens ist es, empfangen zu können. Empfang macht die Quintessenz unseres Lebens aus. Es gibt einen einzigen Termin, den wir in einem fort haben, den wir oft verpassen und für den es doch nie zu spät ist – die Begegnung mit uns selbst. Diese Begegnung ist weitaus umfassender, als uns gewöhnlich bewusst ist.

Sie ist eine Art Dauereinrichtung ohne Anfang und ohne Ende, deren dunkle Gründe in Tiefen schlummern, die nur schwer zugänglich sind. Und wir können an dieser Begegnung wachsen oder zugrunde gehen. Der Witz ist, dass sie das ganze Universum mit einschließt. Wir stehen, um es präziser zu formulieren in einem ständigen Small-Talk mit dem Universum. Damit es ein Big-Talk wird, müssen wir – Achtung, jetzt kommt es – empfangsbereit sein. Nicht deshalb, damit unsere Erwartungen erfüllt oder Missgeschicke von uns abgewendet werden, sondern um zu würdigen, was uns unentwegt geschenkt wird. Das ist zuallererst Leben, was übrigens häufig vergessen wird.

Denkst du jetzt, das kann doch nur ein Scherz sein? Von EMPFANGEN ist die Rede. Nur wer empfängt, kann (weiter-)senden. Womit wir wieder beim Anfang wären. Wir empfangen das Leben, es wird uns gegeben. Nehmen wir es an oder lassen wir schon früh die Rollläden runter, machen die Schotten dicht, die Klappen zu, verschließen unser Lebensgebäude, noch bevor es bezugsfertig ist? Erst wird die Hebamme bezichtigt, schuld zu sein, dann will nichts in diesen Kopf hinein, weil viele Lehrer ohne Herz unterrichten und uns deshalb nicht wirklich erreichen. Schließlich sind wir groß und lassen unsere Herzen hart werden, bis wir schließlich ganz alt aussehen. Uns scheint, als hätten wir keine Wahl, wo wir doch noch vor der Konzeption vermeintlich aufs Geben, das wir später Opfer(n) nennen statt aufs Empfangen festgelegt wurden. Wir spielen Rollen, wie das Spiel der Nationalitäten oder der Glaubensgemeinschaften, und gehen darin auf, ohne uns darüber bewusst zu sein, dass es nur Rollen sind. Wird unser offener Empfang schon von Geburt an massiv gestört, dauert es oft ein Leben lang, ihn wieder zu öffnen, wodurch wiederum unsere Lebensenergie stark einseitig beansprucht wird.

Wir begreifen, erfühlen und erfahren unser Leben, sofern es nicht manipuliert ist, angemessen, das heißt in unserem Tempo und mit unserem Temperament, damit Hände und Herz in dieser One-take-Aufnahme über alle Schläge, Brüche, Verletzungen Störungen und über alles Scheitern hinweg verbunden bleiben.

Je freier wir empfangen können – grenzenlos, herzlich, liebevoll, vorurteilsfrei – und je mehr wir uns dabei im seelisch-geistig-körperlichen Einklang mit uns selbst befinden, desto erfüllter ist unser Sein. Und je erfüllter wir sind, desto verschwenderischer werden wir damit umgehen. Wenn wir offenen Herzens annehmen, was ein anderer Mensch, ja, jedes kleinste Teilchen uns mitteilen und vergegenwärtigen will, und uns darüber freuen, sind wir der tiefsten Liebe fähig und gleichzeitig unendlich reich. Es ist ein Reichtum, den uns nie jemand wegnehmen kann, ein unvergängliches Pulsieren im unermesslichen Puls der Ewigkeit, das Geheimnis des Glücks. Es ist eine Kunst, die alles was ist, mit einbezieht, die Liebe von jedem Menschen, der uns begegnet, von Tieren, von Pflanzen, von Mutter Erde, vom Kosmos. Alles liebt, und es liebt uns. Jeder Stein, sogar, wenn wir uns an ihm stoßen oder über ihn stolpern – alles liebt und liebt uns.

Alles gut und schön, sagst du? „Mein Empfang ist ganz ordentlich, aber was hilft das, wenn die anderen dauernd auf Durchzug schalten? Ich kenne einen, bei ich schon lange auf Empfang geschaltet bin, dem ich mit offenem Herzen begegne – trotzdem funktioniert es nicht. Im Gegenteil, aufnahmebereit wie ich bin, handle ich mir immer wieder Ärger, Enttäuschungen und Frustrationen ein.“ Ist das so? Dann sind entweder die eigenen Antennen falsch ausgerichtet, und wir enthalten uns selbst noch Liebe vor, oder wir leisten aus Liebe unbewusst Hilfestellungen, von denen uns unser Ego gelegentlich abzulenken versucht, oder wir haben noch etwas zu lernen, das mit dem eigenen Heilungsprozess zu tun hat.

Denn wir haben es immer noch nicht ganz begriffen. Wir leben, als wären das Universum und wir voneinander getrennte Einheiten und nicht Sender und Empfänger der gleichen Einheit. Empfangen zu können, so scheint es, ist die schwierigste Aufgabe für uns Menschen überhaupt, ein mühsamer, mit Prüfungen gespickter Lernprozess, der darüber hinaus ständig von neuen Hiobsbotschaften bedroht wird und scheitern, immer besser scheitern mit einschließt. Ahnen tun wir es allemal. Darin liegt unsere nie enden wollende Sehnsucht nach der Liebe, nach dem Richtigen oder etwas anderem, manchmal sehr Unbestimmtem begründet. Da das Universum und wir eine Einheit bilden, liegt es an uns, auf jede künstliche Unterscheidung zu verzichten und unserer Empfangsbereitschaft nicht mehr im Wege zu stehen.

Empfang ist wichtig – und unbewusst sind wir alle mehr oder weniger mit der Verbesserung unseres Empfangs beschäftigt. Je besser der Empfang desto schärfer das Bild, zu allem Überfluss schont guter Empfang die Augen. Da wir es zwischenzeitlich mit HD-Qualität zu tun haben, sind wir bereits bei einem ziemlich scharfen, wenn auch noch ausbaufähigem Bild angelangt, es hat sich bloß noch nicht überall herumgesprochen. Auf guten Empfang zu schalten, also anzunehmen, was das Universum für uns bereit hält, dabei weich und biegsam zu bleiben, damit uns die Stürme des Lebens nicht brechen können, und sich der Freiheit bewusst zu sein, ja oder nein sagen zu dürfen, ist das Geheimnis der immerwährenden Verbindung. Diese Verbindung verbessert unsere Beziehungen ob in der Liebe oder im Geschäft, schenkt uns Frieden und Freude und den Eierkuchen, der uns ausreichend satt macht, gleich noch mit dazu. Das Wunschkonzert der noch kindlichen Menschheit ist die Vorbereitung auf einen Evolutionssprung, der von unserem Selbst mit initiiert werden muss, wenn er gelingen soll. Es gilt die Verbindung herzustellen und auf Empfang zu schalten, um im Auge des Hurrikans überleben zu können. Unserem Selbst fällt dabei die entscheidende Aufgabe zu. Die globalen Herausforderungen verlangen sowohl eine veränderte Kultur im Umgang mit uns selbst als auch eine neue Kultur des Miteinanders. Sich mit sich selbst zu verbinden, ohne dabei einer illusorischen Trennung auf den Leim zu gehen, ist der Schlüssel der das Schatzkästchen öffnet, das zum größten Geschenk führt, das wir uns selbst und der Welt machen können.

DAS Geschenk des Lebens ist weit mehr als das, was wir gemeinhin unter Selbstverwirklichung verstehen und mehr als das, was wir als Nächstenliebe praktizieren. Die Verbindung, die durch unsere offenen Empfangskanäle fließt, ähnelt einem Zauberteppich, an dem wir (mit-)wirken, ohne zu wissen, dass es ein fliegender Teppich ist. In diesem Sinne bleibt sie auch immer geheimnisvoll. Empfangen zu können, was das Weltall sendet, wird in der Zukunft über Sein oder Nichtsein entscheiden. Die Quelle des Seins gibt uns im UNI-VER-SUM die wundervolle Chance, zu erkennen, wer und was wir sind. Wir sind, um im Sein bewusst zu sein, und wir sind uns im Sein bewusst, zu sein. Und wir werden und sind im Sein bewusst, was wir wahrhaft sind und werden. Deshalb ist es so wichtig für uns, auch wenn der Weg dahin manchmal über eine für uns bittere Lebensaufgabe führt, zu dieser Wahrheit von uns selbst zu gelangen. Dieses Bewusstsein, das in seinem vollkommenen Ausmaß unfassbar für unseren Verstand, unergründlich für unsere Sinne und unermesslich für unser Sein bleibt, ist Teil der Ewigkeit, sich selbst erhaltend, auch wenn das ICH dabei zugrunde gehen kann, ja, am Ende zugrunde gehen muss, um seine ewige Essenz ins große Ganze zu entlassen. Sind wir einsam, werden wir es noch viel weniger erfassen als gemeinsam, denn der andere ist immer auch ein Spiegel.

Wir sind das Licht, die Wahrheit und das Leben, wenn wir das Licht, die Wahrheit und das Leben sind. Der Weg dahin scheint oft extrem mühsam, schwierig, schwer, herausfordernd, steinig, dunkel, mysteriös, stürmisch, tsunamiartig, ja tödlich zu sein. Um Leben zu vollenden, müssen wir auch sterben können. Ein kaum zu fassendes Mysterium. Unser Rettungsanker ist und bleibt die Liebe und die Verbundenheit mit allem, was ist.

So gut wie möglich auf Empfang schalten, auf das Ganze schauen, annehmen und sinken lassen, sich wieder und immer wieder ein Herz fassen, halten und hüten, ausgleichen und zentrieren, einen Moment lang anhalten, sein, dann wieder loslassen, die Wogen glätten, schwimmen und sich tragen lassen, im Puls bewegen und zu sich stehen. JETZT. Während wir das tun, senden wir, denn es ist immer ein Ein- und Ausatmen, ein Nehmen und Geben. Deshalb opfert man nie etwas, wenn man wahrhaftig ist. Geben hat mit Opfern nichts zu tun. Was ich aus ganzem Herzen gebe, ist nie ein Opfer. Weder kann sich das Wesentliche meiner selbst verbrauchen, noch ist es zerstörbar. Wir tun das, wenn wir jemandem aufmerksam zuhören, liebevoll zuschauen, fröhlich zuwinken, wenn wir kreativ sind, aus innerem Antrieb heraus arbeiten, frohen Herzens leben, gutgelaunt vorangehen, wenn wir aus Freude oder echter Dankbarkeit heraus großzügig sind, wenn wir in Frieden sterben. Wir sind dann, was wir sind, selbst wenn uns nicht bewusst ist. Erschaffen aus Liebe, in Liebe und für Liebe. Es ist ein Empfangen und Senden, Atem, der fließt, ohne Blockaden, Hindernisse und Verhärtungen, ohne Beschränkungen und Grenzen, ohne Ängste und Vorurteile, ohne Sorgen und Ablehnungen. Es ist Liebe, die lebt, ohne behindert zu werden. Energie, Licht, Information. Freier Empfang. Licht, das sich in unser Leben ergießt, vom ersten Augenblick an: Eine Welt, die großartiger nicht erschaffen sein könnte, würden WIR sie mit offenen Augen, also aus vollem Herzen sehen, würden wir unseren Blauen Planeten in seiner ganzen Größe unter den vielen Sternen erkennen, den Klang des Universums wirklich vernehmen, würden wir umfassend fühlen, was wir nur bruchstückhaft erfühlen.

Es sind auch Schutzvorrichtungen geschaffen, die uns davor bewahren sollen, irre zu werden. Denn würde uns der Geist, der allem innewohnt, in vollem Umfang gewahr, würden wir ihn nicht so flüchtig riechen und schmecken, wie es meist der Fall ist, müssten wir vor Wonne sterben. Musik, die unsere Seele berührt, Menschen, die uns aufhorchen lassen oder die unsere Stimmung treffen, Kunstwerke, die uns faszinieren, Poesie, die uns anspricht – sie alle sind Kanäle für eine indirekte Begegnung mit dem namenlosen Einen. Es ist alles da – wir brauchen uns nur zu öffnen.

Hin und wieder spüren wir die Verbindung mit unserem zu Hause, mit unserem Selbst als erinnernden Anreiz glücklicherweise sehr deutlich.

Wenn wir Menschen begegnen, die Gefühle der Anziehung und Liebe in uns wachrufen, wenn wir etwas sehen, das unsere Aufmerksamkeit positiv erregt, wenn wir etwas riechen, das uns beschwingt, etwas hören, das uns betört, etwas essen, das uns so richtig mundet, wenn wir etwas berühren, das uns elektrisiert, wenn wir auf etwas stehen, das uns Verbundenheit vermittelt und mit jemandem gehen, der uns bewegt. Dann sind wir uns nahe. Das ist die Aufnahme, die wir von One take zu One take gleichzeitig machen und erkennen sollen, damit wir uns selbst erkennen, ja, müssen, um heimkehren zu können – zum größten Orchester des Universums, zu dem Wesen, das wir alle sind.

Ich wünsche mir und dir, dass uns das klar ist und klar bleibt und immer klarer wird, dass wir wissen, was das Spiel des Lebens ist – wo und wie auch immer es läuft. Ob du auf dem Sprung bist, im vollen Erfolg badest oder womöglich am Abgrund stehst, weil dein Job dich in den Wahnsinn treibt, du keinen hast oder du dich gerade trennst, was auch immer du gerade tust, ob du ja oder nein sagst, unentschieden oder verzweifelt bist – tu es in Liebe. Stehe, sitze, gehe, laufe, singe, jauchze dich zum Wesentlichen in dir selbst. Wo auch immer Du gerade bist, wer auch immer Du gerade bist – erinnere dich! Denn der Tag vergeht, Substanzlosigkeit breitet sich aus. Du erinnerst kaum daran, wie der Tag vor einem Jahr aussah, wie er sich anfühlte, wie er roch, wie er schmeckte, wie er sich anhörte. Unzählige Tage, Stunden, Minuten unseres Lebens vergehen so, versinken im Tal der Erinnerung, aus dem nur wenige Ereignisse herausragen wie schimmernde Kronen oder bedrohliche Steilwände. Die Substanz wird sichtbar, wenn wir auf das Ganze unseres Daseins schauen. Es ist das Wesentliche, das bleibt, an das wir uns erinnern, das sich durch Menschen, die an diesem Wesentlichen Anteil hatten und haben, an uns erinnert, auch unsere Werke, die wir hinterlassen, und unser Wirken tragen dazu bei. Und immer ist es die Substanz der Liebe, die sich darin ausdrückt oder ihre Abwesenheit, die uns in manchen Augenblicken so schmerzlich bewusst wird, dass wir sie erkennend oder fühlend verarbeiten müssen, um überleben zu können. Es ist Licht, das leuchtet,  Information, die uns erfüllt, es ist der Weg für immer frei zu sein. Schalte auf Empfang und du wirst staunen.

 – Die Reise nach innen ist ohne Anfang und ohne Ende, weil sie mit etwas verbunden ist, das keinen Anfang und kein Ende kennt. –

Über Constanze David

die sich auch Uschi Constanze David nennt, ist als Vertreterin der Babyboomer-Generation Teil eines umwälzenden Potentials, das noch nicht annähernd ausgeschöpft ist. Ein außergewöhnliches Ereignis versetzte sie 2007 in einen Schreibfluss. Die Württembergerin bahnt sich seither mit Blick auf den transformierenden Wandel eine Spur durch das Dickicht der Literatur. Soeben hat die reisefreudige Asienliebhaberin den mystischen Liebes- und Reiseroman „Das ferne Lächeln“ vorgelegt. Weitere Romanveröffentlichungen sind geplant.

Hier finden Sie den Roman „Das ferne Lächeln“ als E-Book

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