„Gesundheit die (fast) nichts kostet“ von Ulla Meyerhof (Rezension)

gesundheit_die_fast_nichts_kostet_Ulla Meyerhof_MYSTICA_Träumen wir nicht alle von einer Gesundheit, die so gut wie umsonst ist? Da kommen doch immer eine Menge an Kosten zusammen, wenn wir mal Medikamente brauchen! Solange wir diese von unseren Versicherungen bezahlt bekommen, ist uns das noch nicht einmal wirklich bewusst – müssen wir aber unseren privaten Geldbeutel einsetzen, wird schon deutlicher, wie kostenspielig „käufliche“ Gesundheit ist. Um die Gesundheit ebenso zu erlangen wie zu erhalten, muss man aber tatsächlich gar nichts, fast nichts, oder nur sehr wenig Geld ausgeben – das beweist dieses Buch!
Die Heilpraktikerin Ulla Meyerhof muss es wohl wissen, nach immerhin 35 Jahren einschlägiger Erfahrung als Heilpraktikerin. Ihr  Gesundheitsratgeber hat zum Ziel, Menschen auch mit geringem finanziellem Aufwand eine gute Gesundheit zu bescheren – und das am besten so unkompliziert wie möglich, und zugleich wirkungsvoll wie nötig. Weil sich das Buch mit so alltäglichen Wehwehchen befasst und so viele verblüffend einfache Mittel der naturheilkundlichen Medizin erwähnt, die meist schon in der eigenen Hausapotheke oder im Garten zu finden sind, nennt sie es auch ganz passend „Ein Handbuch für den Hausgebrauch“.

Im Sinne der Ganzheitlichkeit beschreibt die Autorin das Heilen mit Farben, Edelsteinen, Pflanzen (Kräuter und Blüten), Chakras, Aromatherapie und mit allem Erdenklichen aus der Küche. Zu letzterem gehören ausgewählte Öle, Obst- und Gemüsesorten, Getreidearten, Nüsse, Gewürze und Getränke.

Zu den Gesundheitsrezepten, die wirklich vollkommen kostenlos sind, zählt sie das Lachen, Weinen, Schreien, Singen und Bewegen sowie Luft und Wasser. Auch die heilende Bedeutung von Schweiß, Spucke, Blut und Urin wird in einem extra Kapitel erklärt.
Erschaulich ist, welche Wichtigkeit sie offensichtlich den Kleinsten unter uns beimisst. Sie widmet ein seperates Kapitel den Beschwerden von Kindern, wie Bettnässen, Milchschorf oder Säuglingsschnupfen, das mit dem extra Thema „Lernschwierigkeiten bei Schulkindern“ vollständig wird (Behandlung mit homöopathischen Gaben).

Nicht zu vergessen ist selbstverständlich das für den Leser sehr wichtige Kapitel zu Erkältungskrankheiten, dass die meisten von uns alle Jahre wieder betrifft. Sie beschreibt die Vorbeugung, Behandlung erster Symptome, und gezielte Behandlung von typischen Erkältungsleiden.

Sinnvoll ist die von der Autorin getroffene Auswahl von wohl besonders wirkungsvollen und vielseitig einsetzbaren Mitteln aus der Pflanzen- und Lebensmittelwelt. Es werden immer mindestens ein, wenn nicht mehrere Rezepte für die Anwendung eines entsprechenden Heilmittels vorgeschlagen – kurz, sachlich, beispielhaft und vielseitig!

Mit diesem praktischen Gesundheitshelfer sind Sie besonders für akute Leiden gut mit dem nötigen Wissen ausgerüstet und finden zahlreiche, wirklich günstige und leicht selbst herstellbare Alternativen zur herkömmlichen Medizin aus der Apotheke. Das Buch ist optisch sehr schlicht gehalten und beschränkt sich wirklich auf die wesentlichen Informationen – gerade das macht es zu einem nützlichen, überschaubaren Begleiter!

Rezension von Natascha Stevenson

 

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Infos zum Buch:

Ulla Meyerhof: „Gesundheit die (fast) nichts kostet – Ein Handbuch für den Hausgebrauch“
Verlag: Siva-Natara (2011)
Umfang: kartoniert, 205 Seiten
Preis: 18,90 €
ISBN:  978-3-930403-49-3

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  2 Kommentare für “„Gesundheit die (fast) nichts kostet“ von Ulla Meyerhof (Rezension)

  1. Locher Corina
    6. Februar 2017 um 19:51

    Ja, dem kann ich nur zustimmen, Gesundheit die fast nichts kostet.
    Ich habe 10 Tage nur Wasser getrunken und nichts mehr gegessen, der Darm komplett entleert. Und was geschah, ich war auf Fruchtwasser-Qualität von 8.5 also Basisch, nichts mehr von Sauer.
    Jetzt esse ich zwar Vegan, komme jedoch „nur“ auf den Wert von 7.5, was zwar immer noch Basisch ist aber eben nicht mehr. Das hat mir gezeigt, dass der Körper sich wunderbar entfalten kann und endlich wieder frei von Säure ist, was in der Krebs-Therapie ein muss sein sollte. Anstatt Chemo zu machen, wäre es von großem Nutzen den Körper zu entgiften, rein zu machen, dann wird auch die Heilung wieder Einzug halten und Genesung stattfinden.
    In diesem Sinne, kostengünstige Gesundheit mit Wasser…
    Alles Liebe Corina
    Namasté

  2. Locher Corina
    6. Februar 2017 um 21:43

    nochmals ich, darf ich noch eine andere Geschichte ergänzen, in Kurzform… Ich war kaum 20 Jahre als mir die Ärzte sagten ich müsse mit 500mg Ponstan leben, nun leitete ich daraus, dass die Götter in weiß mit ihrem Latein am Ende waren, außer mit Chemie ging da nichts mehr. Da ich selten bis nie, trotz Schmerzen diese Medis nahm und im Blut diese Krankheit nicht festzustellen war, fing ich an, Bücher zu lesen. Dem Arzt sagte ich noch, er könne auf die Krankengeschichte schreiben, ENDE, denn ich komme nicht mehr wieder.
    Bücher über positiv Denken, Affirmationen und die Kraft deines Geistes. Ja, ich muss Euch sagen, ich heilte mich einfach selber. überall in der Wohnung waren Zettel wo drauf-stand… Gesundheit hält mich am Leben, oder Mir geht es mit jedem Tag in jeder Hinsicht immer besser und besser.
    Heute mit 48 Jahren, geht es mir besser den je. Die Lehre die ich daraus zog ist, ich alleine, habe die Verantwortung für meinen Körper (Tempel) , also schaue ich ihm gut und ernähre mich BEWUSST.
    Auch die Hygiene des Geistes ist enorm wichtig.
    Du bist was du denkst…gefällt dir dein Leben nicht, ändere deine Gedanken, so einfach ist Leben…
    Seid gesegnet, liebe Grüsse…
    Corina

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