„Die Regulus-Botschaften“ von Bettina Büx (Rezension)

Es gibt in der „gechannelten“ Literatur viel Mittelmäßiges. Nur wenige Werke strahlen um so mehr aus der Masse heraus, die sprachlich, sachlich und lebensnah einzigartige Texte beinhalten. Ich denke da an Seth, Kryon oder Archetypen der Seele.

In diese edle Reihe möchte ich Regulus stellen. Selten war ich von der ersten bis zur letzten Zeile so berührt und beeindruckt, hier einfach nur Wahrheiten über unser Menschsein in einer wunderschönen Sprache zu erleben. Die Ausrichtung erinnert ein wenig an „Ein Kurs in Wundern“ – nur dass man es hier mit einer modernen, manchmal humorvollen Sprache zu tun hat und – ja, auch das kann ein Pluspunkt sein – keine einzige Übung machen muss. Vielmehr werden Erkenntnisse allein durchs Lesen initiiert, die einfach nur wunderbar in die Tiefe führen.

Diesem Buch werden sogar noch vier weitere folgen, also eine wahrlich beindruckende Textsammlung, die sich aber nie wiederholt und voller tiefer Erkenntnisse und auch origineller Wortschöpfungen ist.

Gott will sich durch uns erfahren. Der sogenannte Sündenfall ist göttlicher Schöpfungsplan. „Ego ist heiliges Werkzeug Gottes, erschaffen zur zeitweiligen Verhüllung Deiner ewigen Wirklichkeit“. Ausgehend von dieser Perspektive geht es aber auch um ganz „irdische“ Themen wie Beziehung, Ängste oder Wünsche. Noch eine Kostprobe? – „Intellektuell erhebst Du Dich über die Dualität, wenn Du nicht wertest. Emotional erhebst Du Dich über die Dualität, wenn Du liebst“…

Eine Rezension von Thomas Schmelzer

 

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Infos zum Buch:

Bettina Büx: „Die Regulus-Botschaften“
Verlag: Echnaton Verlag, 2017
Umfang: 296 Seiten
Preis: 17,95 €
ISBN: 978-3-937883-91-5

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