Partner suchen und finden – Bodo Deletz

von Thomas
PartnerBodoText

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Bodo Deletz wurde als Autor von ‚ÄěMary‚Äú und 10 weiteren B√ľchern unter dem Namen Ella Kensington sehr bekannt. Wir trafen uns und ich war beeindruckt von seinem Geist und seinen Forschungen. So entstand die Idee, ihm vier einfache Fragen zu stellen. Die Antworten sind eigene Artikel geworden, spannend und voller Wissen.



Frage von Thomas Schmelzer: K√∂nnen wir uns unseren Partner/Partnerin manifestieren oder m√ľssen wir dem ‚ÄěZufall‚Äú vertrauen?

Lieber Thomas,

diese Frage haben in der Praxis schon unzählige Menschen anhand ihrer eigenen Erfahrung beantwortet. Wir können definitiv unseren Partner manifestieren. Es ist jedoch genau genommen gar keine Fähigkeit das zu tun, sondern eine Unvermeidlichkeit! D.h. wir können das gar nicht nicht tun.

Wie sich unsere Realität gestaltet, ist von zwei Faktoren abhängig:

1. Von der Ausrichtung unserer Aufmerksamkeit.
2. Und von unseren Wahrnehmungsfiltern.

Es gibt insgesamt drei dieser Wahrnehmungsfilter, die in der Realit√§tsgestaltung von Bedeutung sind. Der erste wird durch unsere Annahmen, Spekulationen, Simulationen, √úberzeugungen, Glaubenss√§tze, Beurteilungen, √Ąngste, Motivationen, Anforderungen usw. bestimmt ‚Äď also durch unser bewusstes oder unbewusstes mentales Denken.

Viele Realit√§tsgestaltungsmethoden besch√§ftigen sich beispielsweise mit Glaubenss√§tzen und erzielen dabei gute Effekte. Allerdings stellen Glaubenss√§tze nur einen Teil unseres mentalen Filters dar, sodass sind die Resultate, die wir mit dieser Arbeit erzielen k√∂nnen zum einen begrenzt und zum anderen auch nicht unbedingt zuverl√§ssig sind. Manchmal gestaltet sich daher leider nicht das, was wir glauben ‚Äď obwohl wir mit unserer Glaubenssatzarbeit alles richtig gemacht haben.

Ich versuche die drei Filter einmal etwas bildhafter zu beschreiben, damit man das besser vom Gef√ľhl her nachvollziehen kann. Alle mentalen Gedanken gemeinsam bilden eine mentale energetische Schicht, die wir um uns herum tragen ‚Äď auch Mentalk√∂rper genannt. Sensitive Menschen k√∂nnen diese energetische Schicht sehen. Sie beginnt 20 cm bis 30 cm √ľber unserem physischen K√∂rper und reicht etwa eine Arml√§nge dar√ľber hinaus.

Durch diese energetische mentale Schicht hindurch nehmen wir die M√∂glichkeiten in der Matrix wahr. Ich habe dir ja eine bildhafte Beschreibung versprochen. Also… Wenn deine mentale Schicht schei√üebraun eingef√§rbt ist, dann wirst du auch die Ereignisse in deinem Leben schei√üebraun wahrnehmen ‚Äď geht nicht anders.

Wenn du also negative √úberzeugungen, √Ąngste, Vorannahmen usw. zum Thema Partnerschaft hast, dann wirst du Ereignisse oder Umst√§nde in der Matrix, die in Wirklichkeit vielleicht sogar golden ist, trotzdem als schei√üebraun wahrnehmen.

Der n√§chste Wahrnehmungsfilter ist unser energetischer Emotionalk√∂rper. Er reicht von unserem Inneren bis ca. 20 bis 30 cm √ľber den physischen K√∂rper hinaus und durchdringt dabei teilweise den Mentalk√∂rper. Zum Emotionalk√∂rper geh√∂ren auch die so genannten Chakren.

Diese emotionale energetische Schicht wird von unseren Konditionierungen und Emotionsmustern bestimmt. Hat man hier beispielsweise eine starke emotionale Verletzung oder eine andere negative emotionale Ladung (also schei√üebraun) dann n√ľtzt es nicht viel, wenn die mentale Ebene golden ist, denn beide Filter √ľbereinander gelegt (golden und schei√üebraun) ergeben in der Summe immer noch schei√üebraun. Vielleicht nicht mehr ganz so braun! ūüôā

Der dritte und letzte Wahrnehmungsfilter, der f√ľr uns von Bedeutung ist, besteht aus unserer Identit√§t. Womit wir uns identifizieren, bestimmt nat√ľrlich ebenfalls, wie wir die Welt wahrnehmen. Wenn wir uns aus welchem Grund auch immer damit identifizieren, ein hoffnungsloser Versager zu sein, dann k√∂nnen wir so lange an unseren Glaubenss√§tzen herumschrauben wie wir wollen – es wird nicht zum Erfolg f√ľhren. Auch dann nicht, wenn wir unseren Mental- und Emotionalk√∂rper in Ordnung gebracht haben.

Ein schei√üebraunes Identit√§tsgef√ľhl wird immer daf√ľr sorgen, dass letztendlich nur eine schei√üebraun eingef√§rbte Realit√§t wahrgenommen und damit gestaltet werden kann. Ein positiver Mental- oder Emotionalk√∂rper w√ľrde hier sicherlich trotzdem sp√ľrbar sein, aber wirklich Gro√ües erreichen wird man mit der Realit√§tsgestaltung alleine damit dennoch nicht.

Erst wenn alle Wahrnehmungsfilter hell, leicht, weit und lebendig sind wird sich auch unser Leben grundlegend in dieser Richtung ver√§ndern k√∂nnen. Das ist der Grund, warum die Realit√§tsgestaltung zwar ganz offensichtlich funktioniert, aber bei den meisten Methoden nur bei unbedeutenden Dingen wie Parkpl√§tzen und leider selten bei den Themen Liebe und gl√ľckliche Partnerschaft.

Wenn man jedoch alle drei Wahrnehmungsfilter vollst√§ndig erhellt, was gar nicht so viel Aufwand ist, wie es sich anh√∂rt, dann kann man sich eine au√üerordentlich gl√ľckliche Partnerbeziehung gestalten. So ist es mir selbst gelungen und unz√§hligen weiteren Menschen, die mit meiner Methode arbeiten.

Im Prinzip ist meine Methode jedoch gar keine echte Methode. Ich habe fast 20 Jahre daran gearbeitet, die universelle Sprache der Matrix zu entschl√ľsseln. Die Matrix besteht aus Energie und die Sprache der Matrix ist ebenfalls Energie. Es ist die gleiche Sprache, mit der auch unsere rechte Hirnh√§lfte arbeitet, wobei Sprache streng genommen nicht der richtige Ausdruck ist.

Unser Sprachzentrum befindet sich in der linken Hirnhälfte. Die rechte versteht weder Worte, noch Buchstaben, Zahlen oder Symbole. Es gibt ein sehr interessantes Video einer Harward-Gehirnforscherin, die selbst einen Schlaganfall erlitt, der ihre komplette linke Hirnhälfte abschaltete. Sie berichtet in diesem Video sehr gut nachvollziehbar, worin sich links- und rechtshemisphärisches Denken tatsächlich unterscheidet. Sie heißt Jill Bolte Tailor: http://www.youtube.com/watch?v=pL3pRczi0_o

Ich habe die Gehirnforschung als Basis genommen und die unterschiedlichen Prozesse in unserem Gehirn mit der Psychologie der Veränderung in Einklang gebracht. So besteht unser Gehirn neurobiologisch betrachtet eigentlich aus drei Gehirnen, die miteinander zusammenarbeiten. Das Reptiliengehirn, das aus Stammhirn und Kleinhirn besteht, das Zwischenhirn mit dem Limbischen System, dem wir alle unsere höheren Emotionen wie Liebe zu verdanken haben und dem Großhirn.

Diese drei Ebenen arbeiten auf eine ganz bestimmte Art und Weise zusammen. Sie kommunizieren miteinander. Auf die Eigenarten dieser Kommunikation baut meine gesamte Psychologie auf.

Durch die Verschmelzung von Neurobiologie und Psychologie ist mein psychologisches Modell ziemlich nahe an der Wahrheit, aber komplett wahr ist es nat√ľrlich trotzdem nicht. Es ist jedoch so nah an der Wirklichkeit, dass es bemerkenswert gut in der Ver√§nderungsarbeit funktioniert.

Dieses wissenschaftliche Modell harmoniert mit dem spirituellen Modell der menschlichen Aura. Ich selbst kann diese Aura seit 20 Jahren wahrnehmen, sodass ich dieses spirituelle Modell mit dem wissenschaftlichen präzise abgleichen konnte. Dadurch konnte ich das wissenschaftliche Modell immer mehr verfeinern und auf die Essenz reduzieren.

Ich habe sehr viele psychologische Modelle getestet und mir den Moment der Veränderung in der Aura angeschaut. In der Regel passiert bei der Anwendung einer Coaching- oder Therapiemethode in der Aura erst einmal gar nichts. Sie wabbelt höchsten ein bisschen, aber die Energien transformieren sich nicht direkt.

Wenn es Methoden sind, die schnelle Ergebnisse liefern wie beispielsweise NLP (was ich viele Jahre lang selbst praktiziert habe), dann passiert die tatsächliche Veränderung dann irgendwann ganz plötzlich innerhalb von wenigen Sekunden.

Im NLP sagt man, dass Veränderungsarbeit aus 99,9 Prozent bewusster Vorbereitung besteht und 0,1 Prozent tatsächlicher unbewusster Umsetzung. Das kann ich bestätigen. Genau das sieht man auch in der Aura.

Nun habe ich einen Weg gesucht, wie man die 99,9 Prozent Vorbereitung einfach weglassen kann, und trotzdem das eine Promille Ver√§nderung zu bewirken. Und so unwahrscheinlich das auch klingen mag, genau das ist mir nach 20 j√§hriger Entwicklungszeit tats√§chlich gelungen. Wenn man die Ver√§nderung direkt in der Aura vornimmt, passiert die Ver√§nderung bewusst und alles, was man normalerweise h√§tte bewusst vorbereiten m√ľssen, kommt unbewusst von selbst hinterher.

Im Endeffekt passiert im Gehirn also genau das Gleiche als beim umgekehrten Prozess. Die 100 Prozent werden umgesetzt, aber man muss davon nur 0,1 Prozent bewusst machen statt der √ľblichen 99,9 Prozent, die dann unbewusst ablaufen. Ich habe den Prozess daher einfach nur umgedreht.

Es passiert das, was bei den so genannten Savants passiert. Das sind Menschen mit unfassbaren Inselbegabungen. Man fand bei den Savants eine Gemeinsamkeit im Gehirn. Sie haben alle einen Defekt in der linken Hirnhälfte, sodass sie bestimmte Dinge linkshemisphärisch einfach nicht machen können und sie deshalb mit rechts machen. Dabei werden die Ergebnisse um ein 1000faches genialer als das ein normaler Mensch je könnte.

Man braucht jedoch keinen Defekt in der linken Hirnh√§lfte, um die rechte Seite nutzen zu k√∂nnen. Man kann es einfach tun, wenn man wei√ü, wie es geht. Man kann die Sprache der rechten Hirnh√§lfte genauer gesagt Schritt f√ľr Schritt erlernen.

Mir ist es immer sehr wichtig, dass Spiritualität und Wissenschaft zusammen passen. Genauso ist es mir wichtig, dass Verstand und Intuition zusammenpassen. Es gibt nur eine Wahrheit. Das bedeutet, dass letztendlich alles zusammenpassen sollte, wenn man möglichst nahe an diese Wahrheit herankommen will. Und genau das ist mein Leitfaden.

Die drei Ebenen des Gehirns passen daher zu den Ebenen der Aura, in denen wir arbeiten. Unser Neokortex des Gro√ühirns stimmt mit unserem Mentalk√∂rper in der Aura 1:1 √ľberein. Unser limbisches System (Zentrum der emotionalen Intelligenz) stimmt mit dem Emotionalk√∂rper √ľberein zu dem wie gesagt auch die Chakren geh√∂ren. Und unser Identit√§tsk√∂rper stimmt mit dem Frontallappen √ľberein, dem Sitz unserer Pers√∂nlichkeit.

Wenn man im Gehirn durch geeignete Coaching-Methoden etwas ver√§ndert, sieht man diese Ver√§nderung sofort in der Aura. Dies erm√∂glichte mir einen sehr differenzierten Blick in die menschliche Psyche, der alleine √ľber den wissenschaftlichen Weg nicht m√∂glich gewesen w√§re.

Ich bin also kein Wissenschaftler, aber ich nutze die Wissenschaft. Ich bin in erster Linie Entwickler, dann Vermittler meiner Entwicklungen und nebenbei Buchautor. Mein Steckenpferd ist jedoch das Entwickeln, weit vor meinen anderen Berufen.

Ich habe mir mein Leben so aufgebaut, dass ich die bestm√∂glichen Voraussetzungen geschaffen habe zum entwickeln. Ich kann mich Vollzeit damit besch√§ftigen, habe Tausende von Seminar-Teilnehmer, mit denen ich meine Entwicklungen auf Effektivit√§t testen kann, habe einen besonderen Zugang zu intuitiven Gef√ľhls- und spirituellen Welten und muss meine Zeit nicht darauf verwenden, meine Entwicklungen wissenschaftlich zu beweisen. Daher kann ich sehr viel schneller entwickeln als das Wissenschaftler tun k√∂nnen. Meine Ausrichtung ist dabei nicht Wahrheit sondern N√ľtzlichkeit, wobei mich das automatisch nahe an die Wahrheit heranf√ľhrt.

Die drei Schichten unserer Aura haben allesamt eine direkte Auswirkung auf unsere Partnermanifestation. Ich schlage vor, dass wir uns als Beispiel einmal die Auswirkungen des Emotionalkörpers auf unsere Liebesbeziehungen anschauen, denn diese Schicht unserer Aura hat einen weit größeren Einfluss als unser Denken auf der mentalen Ebene.

Wenn man sich das Thema Liebe im Emotionalkörper in der Sprache der Matrix anschaut, erkennt man, dass reine Liebe eine weite, helle, leichte und vitalisierende Energie ist. Wird die Liebe nicht als dieses hohe Energie wahrgenommen, dann liegt das daran, dass sie mit einengenden, dunklen, schweren oder lähmenden Energien in unserem Emotionalgedächtnis gekoppelt ist.

Transformiert man solch eine Kopplung, ver√§ndern sich jedoch nicht nur die Gef√ľhle sondern auch die Lebensumst√§nde, in denen man lebt. Denn die Energie, die wir in uns tragen, spiegeln sich in unseren Beziehungen 1:1 wider. Auch hier stimmt die rein psychologische Betrachtungsweise mit der spirituellen sehr gut √ľberein.

Schauen wir uns zum besseren Verständnis einmal ein Beispiel an und beleuchten vorwiegend einmal die psychologische Auswirkung. Nehmen wir als Beispiel einmal eine relativ seltene Kopplung im Emotionalgedächtnis. Und zwar die Kopplung von Liebe an die Energie von Unterordnung.

Es gibt Eltern, die von ihren Kindern eine komplette Unterordnung verlangen. Lehnen sich die Kinder dagegen auf, werden sie mit Liebesentzug bestraft. Ordnen sich die Kinder jedoch dem Willen der Eltern unter, werden sie jedes Mal mit Zuneigung belohnt. Braves Kind! Geschieht dies öfter, entsteht automatisch eine Kopplung zwischen der Energie der Liebe und der Energie der Unterordnung im Emotionalgedächtnis.

Menschen mit dieser Kopplung suchen sich immer einen Partner, der sie unterordnet. Zwar merken sie schnell, dass sie sich immer in den falschen verlieben, doch dieses Wissen hilft ihnen nicht weiter. Denn wenn sie sich einen ‚Äěnetten‚Äú Mann oder eine ‚Äěliebe‚Äú Frau suchen, k√∂nnen sie einfach keine Liebe empfinden, denn die Liebe ist ja mit Unterordnung gekoppelt. Ohne Unterordnung keine Liebe. Also verlassen sie den lieben Mann und verlieben sich wieder in einen ‚Äěechten Kerl‚Äú, der sie dominiert und unterordnet.

Wird diese Kopplung im Emotionalged√§chtnis ins Positive transformiert, kann Liebe wieder in ihrer reinen Form empfunden werden. Die Bereitschaft sich derart unterordnen zu lassen, ist dann nicht mehr vorhanden. Und das f√ľhrt nat√ľrlich sofort zu einer Ver√§nderung bei der Partnerwahl und zu einer anderen Beziehung. Eine, bei der es dann tats√§chlich m√∂glich ist, dass die Beziehung gl√ľcklich wird. Das neu erlangte innere Gl√ľck wird also in den √§u√üeren Umst√§nden widergespiegelt.

Gleichzeitig wirkt sich die Ver√§nderung einer solchen Konditionierung nat√ľrlich auch auf die Realit√§tsgestaltung aus. Diese Frau w√ľrde keinen Mann mehr in ihr Leben ziehen, der sie unterordnet. Sie w√ľrde jetzt einen Mann anziehen, mit dem sie auf Augenh√∂he in Harmonie leben kann. Dies geschieht tats√§chlich in der Praxis bei den Teilnehmern meiner Akademie absolut zuverl√§ssig.

Gl√ľck in der Liebe ist daher tats√§chlich keine Gl√ľckssache ‚Äď also kein Zufall! F√ľr viele mag es so aussehen, als h√§tten einige in der Liebe einfach nur Gl√ľck gehabt und zuf√§llig den richtigen Partner gefunden. Doch das stimmt nicht. Wir erleben in unseren Beziehungen immer genau die Energien, dir wir tats√§chlich in uns tragen. Ver√§ndern wir diese Energien, ver√§ndern wir auch unsere Beziehungen.

Schauen wir uns vielleicht noch ein anderes Beispiel dazu an. Viele Menschen haben beispielsweise das Gef√ľhl, so sein zu m√ľssen, wie der Partner sie haben will oder tun zu m√ľssen, was der Partner f√ľr richtig befindet bzw. Dinge nicht mehr tun zu d√ľrfen, die er nicht gut findet.

Sind solche engen Energien mit der Liebe gekoppelt, dann f√ľhlt man sich in einer Liebesbeziehung eingeengt. Viele k√§mpfen dann auch permanent um ihre Freiheit. Der Kampf richtet sich dann scheinbar gegen den Partner, doch in Wirklichkeit k√§mpfen sie gegen ihre eigenen Kopplungen.

Das Dumme ist, dass Menschen mit genau diesen Kopplungen, gegen die sie ank√§mpfen,¬† die Liebe nicht ohne die Einengung f√ľhlen k√∂nnen. Diese Energien sind ja gekoppelt. Sie geh√∂ren zusammen. Und so suchen sich diese Menschen zielgerichtet einen Partner, der sie einengt und gegen den sie dann um ihre Freiheit k√§mpfen m√ľssen. Auf dieser Basis ist es nat√ľrlich nicht gerade einfach, eine √ľberaus gl√ľckliche Beziehung zu f√ľhren. Spannungen sind vorprogrammiert.

Nehmen wir noch ein weiteres Beispiel: In der universellen Sprache der Matrix bedeutet Leichtigkeit Unbeschwertheit und Lebensfreude. Schwere steht hingegen f√ľr Sorgen und Probleme. Je mehr Schwere, desto gr√∂√üer sind die Probleme.

Nun ist es nat√ľrlich kein Zufall, ob man mit der Liebe eine leichte oder eine schwere Energie verbindet. Wenn einem das Herz gebrochen wird, verliert die Liebe schnell ihre Leichtigkeit! Die meisten Menschen wurden in der Liebe schon einmal emotional verletzt. Zur√ľckgewiesen, verlassen, betrogen, belogen, gedem√ľtigt usw. Viele dieser emotionalen Verletzungen heilen mit der Zeit, aber ein wenig von ihrer schweren Energie bleibt dennoch jedes Mal im Emotionalged√§chtnis zur√ľck und damit an die Liebe gekoppelt.

Und so wird es mit jeder weiteren emotionalen Verletzung immer schwerer, sich auf die Liebe einzulassen. Und diese schwere Energie belastet nat√ľrlich die gesamte Beziehung.¬† Unser Partner wird durch unser Verhalten beispielsweise oft mit schweren Energien aus seiner eigenen Vergangenheit konfrontiert, f√ľr die wir als Beziehungspartner eigentlich gar nichts k√∂nnen. Doch so lange er diese schweren Energien an die Liebe gekoppelt hat, gibt es kaum eine M√∂glichkeit, seine wunden Punkte nicht versehentlich zu dr√ľcken. Die gesamte Beziehung hat daher immer eine gewisse Schwere, denn so einfach ist es nicht, mit einem Menschen zusammen zu leben, der √ľble emotionale Verletzungen hat.

Dummerweise suchen sich Menschen mit dieser Kopplung im Emotionalgedächtnis immer Partner die ebenfalls eine schwere Energie in sich tragen, denn ohne diese Schwere empfinden sie ja wieder keine Liebe. Nach dem Motto Kaputtnix sucht Kaputtnixe!

Menschen, deren emotionale Verletzungen in der Liebe besser geheilt sind oder die vielleicht nie emotional verletzt wurden, tragen hingegen die Leichtigkeit des Lebens in sich. Und genau das spiegelt ihre Partnerwahl auch stets wider. Sie flie√üen √ľber vor partnerschaftlichem Gl√ľck, f√ľhlen sich f√ľreinander wie geschaffen und schweben auf Wolke 7. Leider gibt es nicht sehr viele Menschen, die diese unbeschwerte Lebensfreude mit der Liebe koppeln, woran man jedoch leicht etwas √§ndern kann.

Ein Mensch, der Leichtigkeit und damit Lebensfreude mit der Liebe verbindet wird sich auch vertrauensvoll auf seinen Partner einlassen können. Dadurch entsteht eine Kopplung von Liebe an Vertrauen, was sich durch eine helle Energie in der Sprache der Matrix äußert.

Ein Mensch, der hingegen schon einmal √ľbelst emotional verletzt wurde, wird nat√ľrlich Angst haben, dass dies wieder geschehen k√∂nnte. Dadurch entstehen die dunklen Energien, die viele Menschen an die Liebe gekoppelt haben. Menschen mit dieser Kopplung vermeiden oft Beziehungen. Manche fl√ľchten sogar, wenn sie auf einen potenziellen Partner treffen, der ihnen ‚Äěgef√§hrlich‚Äú werden k√∂nnte.

Die dunkle Energie steht also f√ľr Angst. Ist sie an die Liebe gekoppelt, hat man Angst vor Verletzung, Angst davor betrogen oder verlassen zu werden, Angst vor Einsamkeit, Angst davor sich in der Beziehung selbst aufzugeben usw. usw.

Und dummerweise sucht man sich mit dieser Kopplung einen Partner, bei dem von Anfang an diese √Ąngste aufkommen. Wenn Liebe mit Angst gekoppelt ist, kann man Liebe ohne Angst einfach nicht empfinden. Die Menschen, die das betrifft, empfinden einen potenziellen Partner, der ihnen nicht ‚Äěgef√§hrlich‚Äú werden kann, nicht als attraktiv.

Und so gestaltet sich dann auch später die Beziehung. Der Partner verhält sich so, dass man permanent Angst haben muss. Zum einen hat man sich solch einen Partner von vorn herein ausgewählt zum anderen bringt man ihn durch die Angst, die man in sich trägt dazu, sich so zu verhalten. Man engt den Partner beispielsweise aus Angst immer mehr ein, sodass er irgendwann anfängt, um seine Freiheit zu kämpfen. Angst ist die sicherste Möglichkeit, eine Beziehung langfristig zu zerstören.

Diese Kopplungen im Emotionalged√§chtnis des limbischen Systems unseres Gehirns sind wie gesagt nur eine von drei Ebenen, die in unserer Aura als Wahrnehmungsfilter dienen. Da diese Ebene jedoch den meisten Menschen v√∂llig neu ist, m√∂chte ich sie gerne noch ein wenig ausf√ľhrlicher Beschreiben.

Wissenschaftlich ausgedr√ľckt entstehen diese Kopplungen durch den Prozess der so genannten Konditionierung. Dieser Prozess kann unglaublich m√§chtig sein und sogar unsere K√∂rperfunktionen bestimmen.

Wissenschaftler forschen z.B. an einer neuen Behandlungsmethode, die eingesetzt werden kann, um die Organabsto√üung nach Transplantationen zu verhindern. Der Patient bekommt dazu ein Getr√§nk mit einem sehr eigent√ľmlichen Geschmack, das aber keinen Wirkstoff enth√§lt. Gleichzeitig erh√§lt er eine Spritze mit einem Immunsupressivum, das die Organabsto√üung medikament√∂s verhindert. Das wird so oft wiederholt, bis die Kopplung im Emotionalged√§chtnis zu Stande gekommen ist.

Er trinkt also immer sein Getr√§nk, wenn er seine Spritze bekommt. Und pl√∂tzlich braucht er keine Spritze mehr. Sein Immunsystem reagiert auf den Geschmack seines Getr√§nkes genauso wie auf das Medikament. Normalerweise h√§tte dieser Mensch sein ganzes Leben lang starke Medikamente nehmen m√ľssen.

Dass der Patient vom Kopf her wei√ü, dass in seinem Getr√§nk √ľberhaupt kein Wirkstoff enthalten ist, √§ndert √ľberhaupt nichts an der Reaktion seines Immunsystems auf den Geschmack. Er muss also nicht an die Konditionierung glauben. Wird dieses Verfahren h√§ufig genug wiederholt, kommt unweigerlich die Kopplung im Emotionalged√§chtnis zu Stande, ob der Patient will oder nicht.

Die Kopplungen im Emotionalged√§chtnis kommen also jenseits unseres Willens und unseres Glaubens zu Stande! Das zu verstehen ist sehr wichtig. Und so n√ľtzt es auch einem Menschen, der nur Liebe empfinden kann, wenn er dominiert wird herzlich wenig, wenn ihm alle sagen, dass er sich immer auf die Falschen einl√§sst. Das wei√ü er selber! Doch sein Verstand hat hier wie gesagt √ľberhaupt keinen Einfluss auf die Kopplung im Emotionalged√§chtnis. Weder sein Wille noch sein Glaube!
Diese Kopplungen entstehen einfach nur deshalb, weil zwei Dinge oft genug gleichzeitig passieren wie die Unterdr√ľckung der Organabsto√üung und der Geschmack eines Getr√§nkes.

In der Liebe entstehen diese Kopplungen, weil man f√ľr ein bestimmtes Verhalten oder eine bestimmte Eigenschaft wiederholt eine gesteigerte Zuneigung oder auch Liebesentzug bekam. Es ist der gleiche Prozess, den man auch in der Hundeerziehung verwendet. Wenn der Hund tut, was Frauchen will, bekommt er zur Belohnung ein Leckerli oder Zuneigung.

Wenn du wissen m√∂chtest, wie deine Kopplungen mit der Liebe aussehen, brauchst du dir daher nur anzuschauen, wof√ľr du als Kind oder sp√§ter von deinen Beziehungspartnern immer mit Zuneigung belohnt oder mit Liebesentzug bestraft wurdest? Das k√∂nnen Verhaltensweisen gewesen sein, bestimmte Charaktereigenschaften, dein Aussehen, bestimmte F√§higkeiten, Ziele, Erfolge, Leistungen und vieles mehr.

Wenn du f√ľr diese Dinge immer ein Mehr an Zuneigung erhalten hast, ist eine Kopplung mit der Liebe in deinem Emotionalged√§chtnis zu Stande gekommen. Es gibt also nicht gerade wenige dieser Kopplungen, doch gl√ľcklicherweise lassen sie sich alle sehr schnell ver√§ndern, wenn man das direkt in der Sprache der Matrix tut. Auf dem √ľblichen Weg √ľber Therapie oder Coaching ist das jedoch sehr schwierig und langwierig.

Die Kopplungen mit der Liebe kommen jedoch nicht nur aufgrund von Belohnungen zu Stande. Die meisten Eltern schenken ihren Kindern beispielsweise auch immer dann mehr Zuneigung, wenn sie sich wehgetan haben oder sonst irgendwie arm dran sind. Sie wollen ihre Kinder damit trösten, was ja auch funktioniert. Aber genau dadurch kommt bei vielen Menschen eine Kopplung von Liebe an Leid zu Stande, denn alles, was zeitgleich passiert, wird von unserem Emotionalgedächtnis miteinander gekoppelt.

Ich m√∂chte damit nat√ľrlich nicht sagen, dass Eltern ihren Kinder keine Liebe mehr entgegenbringen sollten, wenn es ihnen schlecht geht. Sie sollten das jedoch auch dann tun, wenn es den Kindern gut geht!

Die Kopplung von Liebe an Leid kann sehr vielf√§ltige Auswirkungen haben. Insbesondere, wenn sie stark ausgepr√§gt ist. Sie beeinflusst nat√ľrlich auch die Partnerwahl. Man sucht sich z.B. einen Partner, bei dem man ein gewisses Ma√ü an Leid in der Liebe sp√ľrt. Meistens handelt es sich dabei um Mitleid. Mitleid ist n√§mlich mitgef√ľhltes Leid. Und gef√ľhltes Leid gen√ľgt, um Liebe f√ľhlen zu k√∂nnen, wenn die Liebe im Emotionalged√§chtnis an Leid gekoppelt ist. Das ist sicherlich nicht die beste Voraussetzung, um die wahre Liebe zu finden. Wenn man aber Liebe ohne Leid nicht f√ľhlen kann, ist es die einzige M√∂glichkeit.

Die Kopplung von Liebe an Leid wird jedoch nicht nur die Partnerwahl beeinflussen. Sie sorgt auch daf√ľr, dass man in einer Beziehung keine Chance ausl√§sst, selbst zu leiden. Der unbewusste Wille zur Gesundheit oder zum Gl√ľcklichsein wird von solch einer Kopplung stark geschw√§cht. Einige Menschen wehren sich dadurch sogar regelrecht gegen das Gesundwerden oder gegen gl√ľckliche Gef√ľhle, denn sonst k√∂nnten sie keine Liebe mehr f√ľhlen. Liebe ist ja an Leid gekoppelt und Liebe will man auf jeden Fall haben, auch wenn man daf√ľr leiden muss.

Wird diese Kopplung im Emotionalged√§chtnis ver√§ndert, wird man pl√∂tzlich in rasantem Tempo ges√ľnder und gl√ľcklicher und zieht einen Partner ins Leben, mit dem man nicht mehr leiden muss.

Wir haben bereits √ľber die Kopplungen im Emotionalged√§chtnis gesprochen, die enge, schwere und dunkle Energien in unsere Liebe bringen. Eine Energie fehlt noch, die den mit Abstand gr√∂√üten Einfluss auf unsere Liebe und auf unser gesamtes Leben hat. Es geht um schw√§chende und Kraft raubende Energien.

Dazu geh√∂ren beispielsweise Mangelgef√ľhle, Machtlosigkeit und Sinnlosigkeit. Insbesondere die Mangelgef√ľhle sind bei fast allen Menschen an die Liebe gekoppelt. Es gibt nur einige wenige Naturv√∂lker, bei denen dies nicht der Fall ist. Das bekannteste Volk sind die Yequana Indianer in Venezuela. Wissenschaftler versuchen seit Jahrzehnten die Erziehungsmethoden der Yequana auf unsere westliche Kultur zu √ľbertragen, was jedoch bisher aufgrund der kulturellen Unterschiede nicht gelungen ist.

Menschen, bei denen die Liebe stark an Mangel gekoppelt ist, f√ľhlen sich nie gen√ľgend geliebt. Es gen√ľgt schon eine kleine Kritik oder ein kleiner Mangel an Aufmerksamkeit seitens des Partners, und sie stellen seine Liebe in Frage. Sie wollen m√∂glichst perfekt, wertvoll und etwas ganz Besonderes sein, denn davon versprechen sie sich Liebe. Doch selbst dann, wenn der Partner sie als perfekt ansieht, sind sie sich seiner Liebe nie sicher genug und wollen st√§ndig neue Best√§tigungen, dass sie wirklich noch geliebt werden.

Die Kopplung von Liebe an Mangel kommt bereits in den ersten beiden Lebensjahren zu Stande und ist aufgrund der Lebensweise in unserer Kultur kaum vermeidbar. Bei manchen Menschen ist dieser Mangel stark ausgeprägt, bei anderen weniger stark. Aber betroffen ist davon so ziemlich jeder in unserer Kultur.

Viele gro√üe Seelen arbeiten seit Jahrzehnten unerm√ľdlich an ihrer Liebe, und das obwohl sie dabei sehr viele R√ľckschl√§ge einstecken m√ľssen, da weder ihr Wille noch ihr Glaube einen nennenswerten Einfluss auf die Kopplungen in ihrem Emotionalged√§chtnis haben. Trotzdem haben sie nie aufgegeben und verdienen deshalb den allergr√∂√üten Respekt!

Ich habe den Emotionalkörper als Beispiel herausgegriffen, um die Auswirkungen dieses Wahrnehmungsfilters vor allem auf der psychologischen Ebene zu beleuchten. Analog gibt es diese Auswirkungen auch in der Realitätsgestaltung. Man zieht in seinen äußeren Lebensumständen genau das an, was man auch in sich trägt.

Noch größer als der Einfluss der emotionalen Schicht unserer Aura ist der Einfluss unseres Identitätskörpers. Doch diese Ebene ist zum komplex um sie im Rahmen dieses Artikels darzustellen.

Ich m√∂chte daher nur kurz anmerken, dass die universelle Sprache der Matrix es erm√∂glicht, auf allen Ebenen unseres Selbst ‚Äď also im Mentalk√∂rper, im Emotionalk√∂rper und im Identit√§tsk√∂rper – sehr schnelle und positive Ver√§nderungen zu bewerkstelligen und damit seine Liebesbeziehung √ľberaus gl√ľcklich zu gestalten.
Sorgt man in allen drei energetischen K√∂rpern f√ľr eine hohe Energie, wird sich diese hohe Energie ganz selbstverst√§ndlich in der Realit√§tsgestaltung der eigenen Partnerbeziehung widerspiegeln. Und nat√ľrlich wird sie auch auf der psychologischen Ebene zu einem entsprechenden positiven Denken, F√ľhlen und Handeln f√ľhren.

Man muss also nicht auf den Zufall vertrauen, ob man den richtigen Partner findet. Man kann ihn sich manifestieren, indem man alle seine Energien in Bezug auf das Thema Partnerschaft auf ein hohes Energieniveau bringt. Da es wohl kein komplexeres Thema auf dieser Welt gibt als die Liebe, ist bei diesem Thema nur entsprechend viel zu tun. Aber es gibt sicherlich nichts auf dieser Welt, was sich noch mehr lohnen könnte, als sich zur reinen Liebe zu entwickeln. Und dann wird auch automatisch diese reine Liebe in der Partnerbeziehung manifestiert. Wie gesagt so ist es bei mir selbst und bei vielen anderen Menschen passiert, die sich auf diesen Weg gemacht haben.

Dabei kann man sich nicht selbst austricksen, das m√∂chte ich abschlie√üend noch dazu bemerken. Die eigenen Energien, die man in sich tr√§gt werden immer auch im au√üen widergespiegelt. Da nutzt es auch nichts, wenn man sich den richtigen Partner beim Universum bestellt oder ganz fest daran glaubt, dass dieser Partner jetzt kommt und einen gl√ľcklich machen wird.

Es gibt nur eine universelle Gesetzmäßigkeit in der Realitätsgestaltung, die tatsächlich zuverlässige Resultate bringt. Und die lautet: wie innen so außen! Du kannst dir daher alles manifestieren was du willst, wenn du bereit bist, dich selbst zu verändern. Verändere dich selbst, und du veränderst deine Welt!

In diesem Sinne w√ľnsche ich dir alles ‚ÄěLiebe‚Äú

Bodo Deletz (alias Ella Kensington)



Als Autor der Ella Kensington Reihe mit √ľber einer Million verkaufter B√ľcher und 30.000 Seminarteilnehmern geh√∂rt er seit 30 Jahren zu den erfolgreichsten Trainern Deutschlands. Warum er ein Selfcoaching-Konzept anbietet, hat Konfuzius sehr sch√∂n auf den Punkt gebracht: Gib einem Mann einen Fisch und du ern√§hrst ihn f√ľr einen Tag. Lehre ihn zu fischen und du ern√§hrst ihn f√ľr sein Leben.

www.bodo-deletz-akademie.de


Hier finden Sie B√ľcher von Bodo Deletz und Ella Kensington

2 Kommentare

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2 Kommentare

Theresa Moser 9. Juni 2015 - 18:03

Danke f√ľr diesen tollen, kl√§renden Beitrag! Ich beobachte Koppelungen in mir bewusst seit l√§ngerem… Energien die sich unfreiwillig vermischen…. versuche dies nun in den Griff zu kriegen! Mir war vieles schon klar, wie es funktioniert.. doch nun kann ich es einfach noch mal besser verstehen!!! DANKE!!!

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Reinhard Supper-J√ľdefeld 13. Mai 2015 - 16:05

Immer öfter wird mir in der Realität gespiegelt, dass Bodo Recht hat.
Den Self-Coaching-Kurs in der Akademie kann ich aus eingenr Erfahrung nur sehr empfehlen.

Reinhard Supper-J√ľdefeld, HP-PT in Berlin

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