Jede Krankheit birgt ein Geschenk – Stefanie Will

von Thomas

GruenesTorTextGeschichten von Menschen, die eine lebensbedrohliche Krankheit √ľberlebt haben, ber√ľhren immer wieder. Vor allem dann, wenn eine Ver√§nderung im Bewusstsein mit einher geht. Hier die Geschichte von Stefanie Will, die nach einem Schlaganfall, in einem Zustand h√∂chster Not, nie gekannten inneren Frieden fand.

Von Stefanie Will


Diese √úberschrift wird eventuell nicht f√ľr alle Leser sogleich nachvollziehbar und verst√§ndlich sein. Wie soll sich in einer schmerzhaften, vielleicht sogar als vernichtend oder lebensbedrohlich empfundenen Lebenssituation etwas Positives verbergen, k√∂nnte die aufkommende Frage lauten.
Wir alle haben schon auf unterschiedliche Weise von Menschen gehört, die schwer erkrankten und entgegen allen medizinischen Prognosen, geheilt wurden. In den allermeisten Fällen geht der körperlichen Heilung ein tiefgreifender Gesinnungswandel voraus, der manchmal spontan oder aber im Laufe der sich daran anschließenden Zeit, dosiert vonstatten geht.

Keine Krankheit kommt aus heiterem Himmel. Wenn wir ganz ehrlich mit uns selbst umgehen, wird jeder, ausnahmslos jeder Betroffene beim genauen Hinschauen best√§tigen k√∂nnen, dass seiner eigenen Krankheit zum Beispiel h√§ufig ein achtloses, liebloses oder selbstsch√§digendes Verhalten vorausging. Im akuten Geschehen, in dem Moment wo es einen trifft, wo unser Leben bedroht zu sein scheint, ist diese Erkenntnis meist noch nicht m√∂glich. Wenn wir uns nicht als Opfer einer willk√ľrlich geschehenen Lebenslage betrachten, sondern diese Erfahrung annehmen, so wie sie sich zeigt, kann Heilung erfolgen.

Ich möchte Sie nun an meiner persönlichen Geschichte teilhaben lassen, die mich und meine gesamte Einstellung zu Allem in meinem Leben tiefgehend verändert hat und mich gesunden ließ. Es ist mein großer Wunsch, mit diesen Zeilen den Mut in jedem Leser zu wecken, sich nicht hinter einer Erkrankung zu verstecken, sondern diese offen und ehrlich zu betrachten, um als Resultat gestärkt daraus hervorzugehen und das Geschenk hinter der Erfahrung liebevoll annehmen zu können.


Mit einem Schlag

An einem Samstagmorgen im Januar 2013 erlitt ich einen Schlaganfall (Thalamusinfarkt). Diesem pl√∂tzlichen Ereignis gingen keinerlei Vorboten voraus, Risikoerkrankungen gab es ebenso keine. Es traf mich zu diesem Zeitpunkt vollkommen unerwartet und dieses Geschehnis w√ľrde ich heute als Grenzerfahrung in unterschiedliche Richtungen bezeichnen. Von einer Sekunde zur n√§chsten wurde ich aus meinem Leben herausgerissen. Ich wurde mit Umst√§nden konfrontiert, die mein bisheriges Verst√§ndnis von Leben und Tod vollkommen auf den Kopf stellten.

Der Schlaganfall hatte gravierende Auswirkungen auf meine gesamte linke K√∂rperh√§lfte. Ich war linksseitig gel√§hmt, sp√ľrte diese Seite nicht mehr und f√ľhlte mich w√∂rtlich, wie ein halber Mensch. Es gab keine sp√ľrbare Mitte mehr, keinerlei Empfinden f√ľr die linke H√§lfte. Es gab sie, ich konnte sie sehen, aber als mir zugeh√∂rig empfand ich sie nicht mehr. Es gab keine Grenze mehr zwischen mir und dem, was sich um mich herum befand. Ich empfand diese K√∂rperh√§lfte flie√üend im √úbergang zur Au√üenwelt. Es war mir unm√∂glich zu sagen, wo mein K√∂rper anfing und wo er aufh√∂rte. Ich wusste nicht, was nun mit mir geschehen w√ľrde. Ob ich √ľberleben w√ľrde? Es noch eine Zukunft gab? Meine Gedanken waren voller Schmerz und Traurigkeit bei meiner Tochter. W√ľrde ich sie wiedersehen? W√§re es mir m√∂glich, irgendwann wieder gehen zu k√∂nnen?¬† W√ľrde ich ein selbst√§ndiges Leben f√ľhren oder w√§re ich an einen Rollstuhl gebunden? Wie w√ľrde mein Leben als behinderte Frau weiter gehen? Wovon sollte ich mit meiner Tochter leben? Was hatte ich bisher aus meinem Leben gemacht? Wie w√ľrden die Reaktionen nahe stehender Menschen sein? Diese und unz√§hlige Fragen mehr, zogen an mir vor√ľber, ohne eine Antwort darauf zu haben.


Nahtoderfahrung

Auf dem Weg ins Krankenhaus verschlechterte sich mein Zustand akut und eine in diesem Zusammenhang erlebte Nahtoderfahrung veränderte alles, woran ich bis dahin geglaubt hatte.

Dieses Erleben versetzte mich schlagartig in einen vollkommen neuen Bewusstseinszustand, was ich allerdings erst zu einem viel sp√§teren Zeitpunkt verstehen und in meinen Alltag integrieren konnte. Das Verstehen der Dinge, die f√ľr unsere Augen nicht sichtbar sind und eine unbeschreibliche Liebe sowie eine nie erlebte Stille und ein Gef√ľhl des allumfassenden Friedens durchstr√∂mte w√§hrend dieser Erfahrung mein ganzes Sein. Ich f√ľhlte mich absolut sicher und aufgehoben.

Getragen von einem allumfassenden Gef√ľhl der Liebe, die an Intensit√§t mit unseren Worten nicht beschrieben werden kann. Es gab keine √Ąngste mehr, die zuvor noch als bedrohlich empfundene K√§lte in meinem gesamten K√∂rper wich einer wohligen W√§rme, die mich einh√ľllte und mir vollkommene Sicherheit bescherte, wie ich es niemals f√ľr m√∂glich gehalten h√§tte. Mein Kopf war leer, es gab keinen einzigen Gedanken, keine Fragen, Nichts‚Ķ..
Alles was ich erlebte, schien gleichzeitig stattzufinden. Zeit und Raum l√∂sten sich auf. Es ging nur noch ums F√ľhlen, Sp√ľren, Empfinden und ums pure SEIN. Keine Schwere, kein K√∂rper, keine √Ąngste, keine Sorgen und nichts mehr, was mich irgendwie gefangen hielt. Eine gl√ľckselige Ausweitung ins Grenzenlose. Die dabei empfundene Leichtigkeit und die Helligkeit um mich herum waren g√∂ttlicher Natur. Es war ein Schweben, schwerelos und ohne irgendeinen Widerstand. Der leere und dennoch mit ALLEM gef√ľllte Raum in einer Klarheit und Farbintensit√§t, die mich seither tr√§gt.

Was ich auch wahrnehmen konnte, war an Liebe, Helligkeit, W√§rme, Intensit√§t, Frieden und Stille niemals zuvor in meinem Leben auch nur ann√§hernd in diesem Ausma√ü von mir gef√ľhlt worden.

Wir sind niemals allein, was auch geschehen mag! In der schwersten Stunde werden wir getragen. Es gibt tats√§chlich keinen Grund, Angst vor dem Tod zu haben. Was uns erwartet ist an Sch√∂nheit und F√ľlle un√ľbertrefflich.


Meine R√ľckkehr

Als ich aus diesem Erleben zur√ľck kam, mich wieder liegend im Krankenwagen befand, glich das einem Schock. Es schmerzte. Das k√ľnstliche Licht tat weh in meinen Augen. Die Ger√§usche der medizinischen Ger√§te, die Stimmen der Menschen, die Sirene‚Ķ.alles schien unertr√§glich laut, schrill, unnat√ľrlich und k√ľnstlich. Wollte ich hier wirklich weiter machen? Wollte ich nun zwischen den Welten leben? Konnte ich das nun vorhandene Wissen um ein derart intensives, pures, grenzenloses Sein √ľberhaupt in mein Leben, in meinen K√∂rper und meinen Geist integrieren?

Bei allem Schrecken der mich umgebenden Gesamtsituation, dem Gef√ľhl meiner gel√§hmten linken K√∂rperseite, den unertr√§glichen Schmerzen in meinem Kopf, dem v√∂lligen Ausgeliefertsein, erfasste ich dennoch meine gesamte St√§rke. Es ging genau um die Erkenntnis, dass wir ALLE einer unfassbaren g√∂ttlichen Kraft entspringen. Ich wusste nun mit aller Gewissheit, dass ich nicht mein K√∂rper bin. Wir aber durch unsere K√∂rper die Gelegenheit hier auf unserem Planeten bekommen, unterschiedlichste Erfahrungen zu machen.

Erst in dieser Tiefe, der Begegnung mit der Quelle, mit Gott, der Urkraft allen Seins konnte ich das Geschenk hinter meiner Krankheit begreifen, die mir mein Körper ermöglicht hatte. Doch es war nicht nur dieses Geschenk, es verbarg sich noch viel mehr Positives hinter diesen Umständen.


Wandlung und Integration

Pl√∂tzlich und unvorbereitet war ich mit einer Vielzahl von Gegebenheiten konfrontiert worden, die mich vollst√§ndig auf mich selbst zur√ľck warfen. Um das Wissen grenzenlosen Lebens bereichert, war es dennoch meine aktuell vordergr√ľndige Aufgabe, gesund zu werden.

Obwohl ich eine H√§lfte meines K√∂rpers nicht mehr sp√ľrte, nicht gehen oder sitzen konnte, permanent auf Hilfe des Krankenpersonals der Klinik angewiesen war, durchstr√∂mten mich immer wieder Gl√ľcksgef√ľhle in unfassbarem Ausma√ü.¬† Dennoch sah ich mich der Herausforderung gegen√ľber, meinen K√∂rper wieder zum ‚ÄěFunktionieren‚Äú zu bringen. Ich stand vor der gr√∂√üten Aufgabe meines bisherigen Lebens und hatte √ľberhaupt keine Ahnung, wie mir das gelingen sollte.

Trotz meiner inneren zeitweiligen Gl√ľckseligkeit, wor√ľber ich zu diesem Zeitpunkt mit niemandem sprach, f√ľhlte ich sehr genau, dass ich mich zwischen den Dimensionen bewegte.¬† Nach und nach wurde mir erst klar, dass es erst zur v√∂lligen Heilung kommen kann, wenn wir die Umst√§nde, den Schmerz dar√ľber, die Verzweiflung, die Hoffnungslosigkeit akzeptieren. Wenn wir uns hingeben. Hingabe an das, was ist. Keinen Kampf, keinen Widerstand erzeugen. Geschehen lassen‚Ķ.

Das eigene innere Einverst√§ndnis zu geben, dem Leben vollkommen zu vertrauen und sich dem√ľtig der aktuellen Lage auszuliefern, bringt unwillk√ľrlich unsagbare Erleichterung. Wir lassen in diesem Moment unsere Vorstellung davon los, wie etwas zu sein hat. Wir nehmen den Jetzt-Moment an. Wir erf√ľllen ihn mit allem, was uns zur Verf√ľgung steht. Sich seinem gesamten SEIN hinzugeben‚Ķ.ist eine der wundervollsten Erfahrungen, die eine Seele machen kann. Zumindest habe ich es so empfunden, als ich durch meinen Schlaganfall bedingt, mein inneres Einverst√§ndnis zu dieser Lage und den daraus folgenden Erfahrungen gegeben habe.

Ich habe mich der Tatsache dessen, was ich wohl lange Jahre zuvor durch mein Verhalten, u.a. durch meine st√§ndige √úberforderung, meinen Perfektionismus und meiner mangelnden Selbstliebe in dieses Resultat habe m√ľnden lassen, innerlich v√∂llig einverstanden erkl√§rt. Der daraus resultierende emotionale Schmerz wurde von mir in seiner gesamten Gr√∂√üe angenommen, was nicht leicht war. Die bedingungslose Annahme und mein Einverst√§ndnis kostete mich ebenso immense Kraft und gro√üen Mut. Denn in dem Augenblick, wo es uns m√∂glich wird, Dinge derart zu betrachten, akzeptieren wir die selbst erschaffene Wirklichkeit. Jede Krankheit hat ihren Ursprung in UNS, in unserem Verhalten, in unserem Handeln und in unserem K√∂rper.¬†Es gibt keinen Schuldigen, wir selbst √ľbernehmen in dem Moment die Verantwortung f√ľr unser Schicksal. Die Krankheit zeigt uns das, was wir zuvor nicht wahrnehmen wollten. Sie f√ľhrt uns schonungslos vor Augen, in welchen Bereichen dringender Richtungswechsel notwendig wird.

Bei dieser Form der Betrachtungsweise werden wir mit erf√ľllender Erleichterung belohnt. Es ist ein Geschenk, hinter den scheinbaren Widrigkeiten das eigene Potenzial zu erkennen und in der vollkommenen Hingabe an das, was ist, die eigene Sch√∂pferkraft bewusst freisetzen zu d√ľrfen. Sich des eigenen Wertes, der eigenen Macht, der bis dahin verborgenen Kreativit√§t gegen√ľber zu √∂ffnen. Mit jeder Krankheit schreit die Seele nach Erl√∂sung. Dies gilt es zu erkennen.


Hingabe

Jedem Menschen in einer schwierigen, schmerzhaften bis unertr√§glichen Lage m√∂chte ich ans Herz legen, Hingabe als erste M√∂glichkeit zumindest in Betracht zu ziehen. Das bedeutet nicht, aufzugeben. Ganz im Gegenteil, Sie erkl√§ren sich einverstanden und aus der neu gewonnenen, tiefen, inneren Stille heraus ist erst ein weiteres Handeln m√∂glich. Als ich dachte, es nicht mehr aushalten und noch nicht einmal mehr weglaufen zu k√∂nnen, erschien es mir als einzige Option.¬†Es geschah wie von selbst. Ich entschied es nicht, sondern es geschah in mir. Ich erfuhr es, an meinem K√∂rper, Geist und meiner Seele gleichzeitig. Es entstand eine Weite, eine √Ėffnung des Raumes, die der meiner Nahtoderfahrung sehr √§hnlich kam.

Wir alle sind nicht unser K√∂rper, wir d√ľrfen uns durch ihn erfahren. Es ist schwierig gewisse Erfahrungen mit Worten zu erfassen. Auf einer intellektuellen Ebene kann man vieles nicht begreifen. Ich lie√ü alles los, ganz automatisch, denn was sollte ich noch festhalten? Nach meinem damaligen Verst√§ndnis, steckte ich in einer aussichtslosen Lage. Mein Widerstand gegen diese Krankheit und mein Schmerz l√∂sten sich auf. Ich verstand, dass ich, oder das, was ICH BIN, unversehrt existierte und endlos existieren w√ľrde! Ganz egal, wie sich mir die √§u√üeren Umst√§nde zeigten. Ich f√ľhlte mich getragen und identifizierte mich fortan nicht mehr mit meiner Geschichte, meinem Leben, meinem K√∂rper…. sondern mit dem, was ICH ganz tief in mir BIN.

Ich erkannte mich nach vielen Jahren oder Jahrzehnten der Suche endlich SELBST. Ich begegnete mir in einer schonungslosen Nacktheit. Ein unbeschreibliches Gef√ľhl von grenzenloser Liebe machte sich breit und √ľber mich hinaus ins grenzenlose Sein. Eine Liebe, die mir augenblicklich und seither jederzeit zur Verf√ľgung steht und ich endlich verstehe und f√ľhlen durfte, dass diese LIEBE in uns entspringt und nicht von au√üen erf√ľllt werden kann. Diese bedingungslose Liebe in unserem Herzen wohnt und nur darauf wartet, sich in jedem von uns zeigen zu d√ľrfen.
Es ist mir ein gro√ües Anliegen, dass jeder von der Existenz dessen wei√ü, was geschehen kann, wenn man aufh√∂rt, alles unter Kontrolle haben zu wollen. Das etwas derart Gro√üartiges hinter dem Sichtbaren existiert, was wir f√ľr die Realit√§t halten.

Heute, 21 Monate sp√§ter kann ich wieder gehen und bin gl√ľcklich √ľber diese tiefgreifende Erfahrung, die mich hat wachsen lassen, wie es mir wohl nur auf diese Art m√∂glich war. Zuvor wollte ich die zahlreichen Warnsignale meines K√∂rpers nicht wahr haben und √ľberging nicht nur ihn, sondern gleichzeitig auch den Hilfeschrei meiner Seele. Ich f√ľhle tiefe Dankbarkeit, dass ich den Zugang zu meiner Seele, der Weisheit meines Herzens und der bedingungslosen Liebe dennoch finden durfte.

Alle daraus resultierenden Ver√§nderungen in meinem Leben gleichen einer Neugeburt, einer gro√üen Chance. Ich w√ľnsche allen Menschen, welche sich in einer schwierigen Lebenssituation befinden oder von einer schweren Krankheit betroffen sind, die Kraft und den Mut sich selbst in aller Tiefe begegnen zu wollen. Es bedeutet nicht das Ende, sondern immer nur der Anfang von etwas Neuem!

Stefanie Will


Stefanie Will ist freie Autorin und spirituelle, psych. Lebensberaterin sowie Entspannungstherapeutin. In ihrem Blog und in persönlichen Beratungen gibt sie ihre Erfahrungen und Erkenntnisse weiter, um Menschen auf ihrem individuellen sowie spirituellen Weg zu begleiten.

www.stefanie-will.de


Bildnachweis oben: CBS, ‚ÄěGreen Door‚Äú, CC-Lizenz (BY 2.0), http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/de/deed.de, Bilddatenbank: www.piqs.de

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1 Kommentar

Guntram Doldt 30. Oktober 2014 - 06:53

Liebe Frau Stefanie,
vielen, vielen Dank f√ľr Ihre hoffnungsvollen Worte. Es ist immer wieder erstaunlich wie aus so katastrophalen Ereignissen, so erstaunliche Ver√§nderungen, und auch Verbesserungen des Lebensgef√ľhls entstehen k√∂nnen – aber das will ersteinmal durchgestanden werden. Aber aus Ihrer Darstellung fanden einige Erlebnisse aus meinem Leben auch einen ganz neuen, tieferen Wert. Au√üerdem zeigt sich hier doch ganz klar der liebevolle G√∂ttliche Lebensplan, in dem wir uns befinden. Und es steht uns frei ihn anzunehmen, oder nicht. Sie haben ihn mit Erfolg angenommen. Darin liegt wohl der Wert eines ehrlichen Gedankenaustauschs, auch wenn er in schriftlicher Form erfolgt. Danke!
Sicher werden Sie auch den Weg zur weiteren energetischen Heilung ihres Zustandes gefunden haben, so werden Sie sicher, zur vollkommenen Genesung finden, wozu ich Ihnen alle meine guten W√ľnsche schicken m√∂chte.
Herzlicht, Guntram Doldt

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