Wege zum Wir-Werden – Nadja Rosmann

von Thomas
Nadja RosmannWir_MYSTICA_TV

© Pinnwand / photocase.de

Das Wir liegt im Trend. Doch was braucht es vom Ich, um ein Wir lebendig und kreativ werden zu lassen? Über sich hinauszuwachsen ist eine FĂ€higkeit, die in vielen historischen und aktuellen Ereignissen zum Ausdruck kommt. In ihrem Artikel (zunĂ€chst erschienen in evolve) macht die Kulturanthropologin deutlich, wie komplex das WIR ist.

von Nadja Rosmann

 

Das Ich, das ganz fĂŒr sich selbst steht, scheint sich zunehmend an sich selbst zu erschöpfen und nach Wegen zu suchen, sich als Teil von etwas GrĂ¶ĂŸerem neu zu (er)finden. LĂ€ngst sind es nicht mehr nur die postmodernen Subkulturen, die erweiterte Formen des Miteinanders proklamieren. Sogar in der Wirtschaft, in der eine EllbogenmentalitĂ€t als bisher selten hinterfragte Basis fĂŒr ZukunftsfĂ€higkeit gilt, richtet sich der Blick zunehmend auf Prinzipien der Kooperation und der Gemeinsamkeit.

Beim Weltwirtschaftsforum in Davos plĂ€dierte die renommierte Neurowissenschaftlerin Tania Singer leidenschaftlich fĂŒr ein Prinzip der FĂŒrsorge, das das gemeinsame Wirken zum Wohle aller an die Stelle des Wettstreits setzt. Die MĂ€chtigen des globalen Business lauschten ihr andĂ€chtig. Zeitgleich legte das Zukunftsinstitut eine Studie zur „neuen Wir-Kultur“ vor, die ebenfalls einen Shift vom EinzelkĂ€mpfertum zum kooperativen Wirken im Dienste eines grĂ¶ĂŸeren Ganzen beschreibt.

Vor allem in der jungen Generation zeichnet sich lĂ€ngst ein grundlegender Einstellungswandel ab. 60 Prozent der Studierenden und Absolventen wollen mit ihrer Arbeit Menschen helfen und die Welt verĂ€ndern und 80 Prozent einen Mehrwert fĂŒr die Gesellschaft schaffen, so eine aktuelle Studie der Bertelsmann-Tochter embrace. In diesem wachsenden Interesse an Empathie und MitgefĂŒhl, gesellschaftlichem Engagement und Gemeinschaftssinn scheint eine neue Dimension menschlichen SelbstverstĂ€ndnisses auf, die sich stĂ€rker auf das richtet, was uns als Menschen verbindet, als auf das, was uns trennt. Doch was braucht es von uns, damit wir in unserer IndividualitĂ€t diese Verbundenheit auch leben und uns vielleicht sogar als ein Wir erfahren können? Und wie verĂ€ndert sich unser Ich, das bisher der Fixpunkt unseres In-der-Welt-Seins ist, wenn wir uns stĂ€rker in dieser Beziehung zu anderen erkennen?

 

SehnsĂŒchte des Ich

Der Weg zum Wir beginnt mit einem Paradox. „Unsere erfahrungsgemĂ€ĂŸe und praktische Perspektive auf die Welt ist untrennbar von selbstkonstitutiver Agenz. Was wir als Personen sind, ist ein von der Perspektive der ersten Person getriebener Prozess“, erklĂ€rt der Philosoph Jan Slaby. Vereinfacht ausgedrĂŒckt: Wir stehen als autonomes Ich in der Welt und die Beziehungen, die wir eingehen, sind von diesem FĂŒr-sich-Stehen geprĂ€gt. Diese Reife des Ich fĂŒhrt dazu, dass wir uns nicht einfach in ein prĂ€-modernes Wir zurĂŒckfallen lassen können, das von traditionellen und meist unhinterfragbaren Verbindlichkeiten getragen wird – seien es gesellschaftliche Konventionen oder die Unterordnung in bestehenden AutoritĂ€ten. Wir stehen an der Schwelle, neue Wir-RĂ€ume zu erschaffen, die von einer frei gewĂ€hlten Gemeinschaftlichkeit genĂ€hrt werden. In einer Studie der Beratungsgesellschaft Ernst & Young etwa stehen auf der PrioritĂ€tenliste fĂŒr rund zwei Drittel der befragten Studenten die Familie, Freunde und das soziale Umfeld an oberster Stelle. Zum Wir gehört hier, zu wem das Ich eine Beziehung haben möchte und wer ihm persönlich nahe steht. Und es liegt bereits die Ahnung in der Luft, dass dieses Wir noch weiter werden könnte. Einer von 14 Befragten ist genauso daran interessiert, in die Gesellschaft als Ganzes zu wirken und damit den Raum des Wir ĂŒber das bereits Vertraute hinaus auszudehnen.

 

DurchlÀssige Konturen

Vielleicht sind wir ohnehin schon viel stĂ€rker in grĂ¶ĂŸere BeziehungsrĂ€ume eingebunden, als wir im Alltag gemeinhin wahrnehmen. „Unsere Agenz ist auch bestimmt durch die Unvermeidbarkeit ihrer AbhĂ€ngigkeit und FragilitĂ€t. In diesem Sinne sind wir alle der gegenseitigen Gnade ausgeliefert, was auf einer tiefen Ebene zu existenzieller Wechselseitigkeit fĂŒhrt“, erklĂ€rt Slaby. Wir teilen mit anderen die Verletzlichkeit unseres Daseins als Menschen und sind mit ihnen hierin verbunden. Und im gemeinsamen Handeln, im vereinten Engagement können wir diese Ko-PrĂ€senz, die unser Ich weiter werden lĂ€sst, bewusst erfahren.

Oft sind es besonders anregende GesprĂ€che, die uns ĂŒber uns selbst hinaustragen. Wir unterhalten uns mit anderen, ein Wort kommt zum anderen, Gedanken beginnen, sich ineinander zu bewegen. In solchen Momenten denken wir nicht mehr daran, wer wir sind und woher wir kommen, wer die anderen sind und was sie von uns unterscheidet. Wir folgen einfach einem Sog natĂŒrlichen Interesses, etwas im besten Sinne des Wortes in Erfahrung zu bringen. Und unser Sprechen wird zum Wasser, das den GesprĂ€chsfluss speist. In Augenblicken wie diesen ist es nicht wichtig, aus welcher Quelle dieser Fluss entspringt noch in welches Meer er mĂŒnden wird. Unsere ganze Aufmerksamkeit gilt dem Fließen selbst. Unser Ich verschwindet dabei nicht, sondern ist, ganz im Gegenteil, als das Wissen, die Einsichten und die FĂ€higkeiten, die wir uns im Laufe unseres Lebens angeeignet haben und die sich im GesprĂ€ch ausdrĂŒcken, völlig prĂ€sent. Und doch scheinen wir in Momenten wie diesen weit mehr zu sein als dieses Ich. Wir werden mit unseren GesprĂ€chspartnern zu einer Bewegung, die ĂŒber sich hinausweist. Erfahrungen wie diese lassen uns erkennen, dass ein Wir mehr sein kann als willentlich hergestellte BezĂŒge zwischen einzelnen Menschen. Das Wir der sozialen Gruppe geht subtil ĂŒber in ein Wir des geteilten Prozesses. IndividualitĂ€t, Gemeinschaftlichkeit und schöpferische Kreation werden zu einer Entfaltung – und erkennen sich als das immer Lebendige selbst.

 

Zwischen Ich-Sein und Wir-sein-Können

Der Zauber dieser Augenblicke, das in ihnen aufscheinende grenzenlose Potenzial, nĂ€hrt die Frage, ob und wie es möglich werden könnte, sie auszudehnen, sodass singulĂ€re PhĂ€nomene sich vielleicht zu einer stabilen Wirklichkeit verdichten. Ist es möglich, die FĂ€higkeit zu kultivieren, gleichermaßen ein Ich wie ein Wir zu sein? Das Ich in seiner Begrenztheit zu erkennen und ĂŒber es hinauszugehen, ohne es dabei aufzugeben?
Der gezielte Versuch kann leicht das Gegenteil bewirken. „Je mehr man der Idee der Nichtanhaftung anhĂ€ngt, desto fester bleibt man gefesselt. Je mehr man sich der das Ich ĂŒberschreitenden Suche bewusst wird und stolz ĂŒber diese Suche ist, desto klarer ist das eigene Ich noch im Zentrum“, warnt die Entwicklungspsychologin Susanne Cook-Greuter. Und doch ist es das Ich, von dem die Bewegung ĂŒber es hinaus ausgeht. „Eine regelmĂ€ĂŸige Praxis des Sich-nach-innen-Kehrens und das Beobachten der eigenen Gedankenprozesse fĂŒhrt hĂ€ufig zu der spontanen Erfahrung einer direkten Form des Seins, in der Beobachter und Beobachtetes fĂŒr einen Augenblick verschmelzen“, so Cook-Greuter. Unser Ich verliert sich dabei nicht, wir sind immer noch hier – doch unsere Konturen, die uns vom Dasein gewöhnlich abschotten, werden durchlĂ€ssig.

Diese Erkenntnisse der Entwicklungspsychologie decken sich mit den verschiedenen Entfaltungsstufen, die die neurowissenschaftliche Meditationsforschung in den letzten Jahren intensiv erkundet hat. In der öffentlichen Diskussion stehen bisher vor allem die ersten drei dieser Entwicklungsstufen im Fokus, in denen das Individuum innere Ruhe und Entspannung erfÀhrt und sich die Anhaftung an die eigenen Gedanken zu lösen beginnt. Hier befreit sich das Ich erst einmal von Wahrnehmungen, die ein gesundes, ausgeglichenes Ich-Sein beeintrÀchtigen. Diese FÀhigkeit lÀsst sich von AnfÀngern innerhalb weniger Wochen entwickeln und wird gegenwÀrtig vor allem unter den Vorzeichen ihrer medizinischen und psychischen Wirkung diskutiert.

Im Hinblick auf unsere Wir-KapazitĂ€ten wesentlich interessanter sind indes die beiden folgenden Stufen, die von der Wissenschaft bisher vor allem bei Langzeitmeditierenden, darunter viele in den großen spirituellen Traditionen praktizierende Mönche, festgestellt wurden. Neben Klarheit und Wachheit stellen sich mit zunehmender Praxis nĂ€mlich auch Wahrnehmungen einer höheren Verbundenheit und Hingabe an etwas GrĂ¶ĂŸeres ein. Das Ich selbst wird durchlĂ€ssiger, was so weit gehen kann, dass es in einer Erfahrung der Non-DualitĂ€t, der Grenzenlosigkeit, des Einsseins geradezu aufgeht, sodass eine Form „reiner Bewusstheit“ zum Daseinsmodus wird. Das Ich verschwindet dabei nicht, sondern erkennt sich selbst als eine umfassendere Ganzheit. Diese Erfahrung der Transzendenz kann das Ich darauf vorbereiten, auch in seinen alltagsweltlichen BezĂŒgen aus einer transparenteren Haltung heraus zu agieren und in eine natĂŒrliche Offenheit fĂŒr das eigene Wir-Sein hineinzuwachsen – ein Potenzial, das zwar immer schon gegeben ist, aber erst im bewussten Erkanntwerden seine tiefere Möglichkeit entfaltet.

 

Ausrichtung ĂŒber eine Absicht hinaus

Die jĂŒngsten Forschungen von Tania Singer beispielsweise legen nahe, dass diese ĂŒber das Ich hinausgehende WahrnehmungsfĂ€higkeit ein neues Miteinander in konkreten Wir-BezĂŒgen möglich machen könnte. In dem von ihr initiierten ReSource-Projekt wurden rund 300 gesunde Probanden mit verschiedenen Meditationsmethoden und weiterfĂŒhrenden Übungen vertraut gemacht. „Erste Ergebnisse legen nahe, dass die VerĂ€nderungen, die sich einstellen, von der Art der mentalen Übungen, die intensiv praktiziert wurden, abhĂ€ngen. Sozio-kognitive FĂ€higkeiten beispielsweise, wie die Gabe, andere Menschen besser zu verstehen, verbesserten sich nur nach Trainings, die dafĂŒr entwickelt wurden, diese zu kultivieren – nicht jedoch allein durch grundsĂ€tzliche AchtsamkeitsĂŒbungen“, erklĂ€rte die Neurowissenschaftlerin in Davos.

Es scheint also, dass wir uns, um zu der von Jan Slaby beschriebenen Ko-PrĂ€senz zu gelangen, in irgendeiner Form auf sie ausrichten mĂŒssen – und können. Im Bohmschen Dialog zum Beispiel sind es das EinĂŒben einer erkundenden Haltung und das In-der-Schwebe-Halten der eigenen Annahmen und Bewertungen, die das Ich freier werden lassen, in einen ĂŒber es hinausweisenden Raum einzutreten. Otto Scharmer setzt in dem von ihm entwickelten U-Prozess mit dem Presencing auf Praktiken der Stille, die es ermöglichen, etwas, das nicht bereits im eigenen Ich vorgedacht ist, „kommen zu lassen“. Und auch in der Transparenten Kommunikation nach Thomas HĂŒbl und den bei EnlightenNext erprobten EvolutionĂ€ren Dialogen ist es das Wechselspiel zwischen Meditation und Dialog, das gewissermaßen eine Wachstumsspirale in Gang setzt, die das Ich mit zunehmender Praxis immer weiter ĂŒber seine Selbstgrenze hinaustrĂ€gt.

 

Unbegrenztes findet einen neuen Ausdruck

Wenn solche Dialoge gelingen, ist diese Weite fĂŒr die Beteiligten unmittelbar wahrnehmbar. Doch wie genau teilt sich diese QualitĂ€t mit? Die Sprache, die spricht, kann uns Anhaltspunkte liefern. „Der linguistische Prozess, alles in polare GegensĂ€tze zu spalten, kann nun bewusst werden. Die RealitĂ€t ausschließlich von der Perspektive des Selbst und mittels des Mediums der Sprache zu betrachten, ist verwandelt“, erklĂ€rt Susanne Cook-Greuter, die bei der Erforschung der Ich-Entwicklung mit linguistischen Tests arbeitet. Dann frage ich mich vielleicht nicht mehr, wie ich ein vorgefasstes Ziel erreichen kann, sondern spĂŒre, welche weitere Möglichkeit durch mich hindurchscheint und verleihe ihr Ausdruck. Dann liegt in meinem Schweigen genauso viel Bedeutsamkeit wie in meinem Sprechen.

Wie radikal dieser Shift ist, konnte ich in einer Dialoggruppe erleben, die einige Tage zuvor gemeinsam 24 Stunden meditiert hatte. In der GesprĂ€chsatmosphĂ€re war die von Slaby angefĂŒhrte Ko-PrĂ€senz fĂŒr alle greifbar. Wir waren nicht nur eine Handvoll Menschen, die sich miteinander ĂŒber etwas austauschten. Die Grenzenlosigkeit der Meditation war mit uns und durch uns gleichermaßen prĂ€sent. Und wir redeten nicht mehr allein aus dem Raum unserer persönlichen Erfahrung, sondern diese meditative Weite teilte sich im GesprĂ€ch ebenfalls mit.

Wenn Menschen auf diese Weise sprechen, „scheint ein spontaner Informationsstrom aus ihrem Mund zu fließen, sie haben das GefĂŒhl, als wĂ€ren nicht sie es, die sprechen, sondern als fließe die Sprache durch sie hindurch“, beschreibt die integrale Denkerin und Transformationsexpertin Terri O’Fallon diese QualitĂ€t. Die Worte, die erklingen, wirken dann verblĂŒffend und frisch. Und es ist völlig gleich, wer sie gerade ausspricht, denn alle können spĂŒren, dass sie selbst gleichfalls ihre Quelle sind. Interessanterweise spielt die Unterscheidung von Ich und Wir, von IndividualitĂ€t und Beziehung, dann keine Rolle mehr, da beide Dimensionen gleichzeitig anwesend sind.

 

Zur Einladung werden

Noch sind Momente wie dieser eher Zufallsgeschenk denn etablierter Daseinsmodus. Das Wir-Sein möchte gelernt sein, damit es alltĂ€glich werden kann. „Auf der frĂŒhen Ebene wird die neue QualitĂ€t wahrgenommen, aber weil sie so neu ist, ist es kaum möglich, ihr Vorrang einzurĂ€umen“, erklĂ€rt O’Fallon. Wie in einem „Schaukelstuhl-Muster“ ist mal das Wir im Vordergrund, mal eher das Ich. Demut und Hingabe sind hier oft der wichtigste SchlĂŒssel zur Stabilisierung und Entfaltung des Wir-Potenzials, denn wer einmal eine transformierende Wir-Erfahrung gemacht hat, glaubt allzu leicht, die Erhabenheit des Augenblicks konservieren zu können. Im stetigen Üben, im Transparentwerden des Ich in der Meditation, in der inneren Ausrichtung auf die Möglichkeit des Wir im Alltag, in einer Offenheit in alle Richtungen, kann sich die umfassendere Perspektive als tatsĂ€chlicher Lebensraum immer mehr entfalten. „Neue Wirs in Politik, Gesellschaft und Unternehmen lassen sich nicht einfĂŒhren, sondern höchstens einladen“, sagt Kirsten BrĂŒhl vom Zukunftsinstitut in ihrer Wir-Studie. Sie entstehen am ehesten dann, wenn wir uns als „Ermöglicher“ verstehen – als Katalysatoren fĂŒr etwas, das durch uns RealitĂ€t werden kann und dabei doch weit ĂŒber uns hinausweist.

 

Der Text ist zuerst erschienen in evolve – Magazin fĂŒr Bewusstsein und Kultur. Wir können es sehr empfehlen!
www.evolve-magazin.de
www.facebook.com/evolve.magazin

 

Über Dr. Nadja Rosmann:

Sie ist Kulturanthropologin mit dem Schwerpunkt IdentitĂ€tsforschung. Sie arbeitet als Journalistin, Kommunikationsberaterin und wissenschaftliche Projektmanagerin vor allem zu Themen aus den Bereichen Wirtschaft und SpiritualitĂ€t und betreibt das Weblog think.work.different: www.zenpop.de/blog KĂŒrzlich ist das Buch „Mit Achtsamkeit in FĂŒhrung – Was Meditation fĂŒr Unternehmen bringt“ erschienen, das sie gemeinsam mit Paul J. Kohtes geschrieben hat.

 

Aktuelles Buch:

Cover_Kohtes_Buch_Achtsamkeit

 

 

 

Paul Kohtes, Nadja Rosmann: „Mit Achtsamkeit in FĂŒhrung: Was Meditation fĂŒr Unternehmen bringt. Grundlagen, wissenschaftliche Erkenntnisse, Best Practices“
Verlag: Klett-Cotta, 2014
Umfang: 276 Seiten
Preis: 30,- €
ISBN: 978-3608948653

Hier können Sie das Buch versandkostenfrei bestellen.

Ähnliche BeitrĂ€ge

Kommentar schreiben