Die Erde, ein offenes und ganzheitliches System – Artur Grauberger

von Redaktion

Die Idee, dass die Erde ein riesiges und lebendes Wesen ist, ist schon so alt wie die Welt selbst; nicht nur unter den Gelehrten sondern auch unter den Ureinwohnern Amerikas, Sibiriens und anderer Erdteile wird ĂŒber diese Idee gesprochen. Im Jahr 1972 bekommt diese Hypothese dank James Lovelock ihren Namen: die „Gaia-Theorie“.

Lovelock hat die Erde mit den anderen Planeten des Sonnensystems verglichen und ist dabei zu dem Schluss gekommen, dass das Leben selbst, die Erde und der Mensch den Prozess der Temperaturregelung und des Salzaustausches steuern. Dadurch werden viele Parameter in Schach gehalten, ohne die das Leben auf der Erde in seinen verschiedenartigsten Formen nicht möglich wÀre.

Es wurden Vergleiche zwischen der Erde und dem Planeten Mars mit dem Ergebnis durchgefĂŒhrt, dass der Mars – chemisch gesehen – ein toter Planet ist, da dort alle Stoffe bereits das chemische Gleichgewicht erreicht haben. Dagegen befinden sich auf der Erde die ganze Zeit ĂŒber alle Gase ihrer AtmosphĂ€re in einem instabilen Zustand, denn all diese Prozesse werden von ihr selbst beeinflusst.

Erde und Menschheit sind sehr widerstandsfĂ€hige Organismen, die unter Ă€ußerst schwierigen Bedingungen ĂŒberleben können und wenn notwendig, wieder ganz von vorne anfangen. Es handelt sich hier um ein sich selbstentwickelndes System eines lebenden Organismus vom Bakterium zum Menschen, das mit der Umwelt kooperiert. Die Hauptspielregel dieses Systems lautet: Kooperation und gegenseitige Anpassung. Mit einer Ausnahme, die nur auf der Erde gilt: jeder Organismus, der die Umwelt fĂŒr seine Nachkommenschaft verbessert, wird aufblĂŒhen und jeder Organismus, der die Umwelt verschmutzt oder zerstört, stirbt aus.

Die Erde als ein lebendes und sich selbstentwickelndes System ist den Naturgesetzen untergeordnet, wobei sie sich im Laufe der Zeit stĂ€ndig weiterentwickelt. In diesem System besteht eine wechselseitige Beziehung. Jede IndividualitĂ€t ist zu einem bedeutenden Maße unabhĂ€ngig, aber jedes lebende System ist immer auch Teil eines noch grĂ¶ĂŸeren lebenden Systems. Zwischen dem individuellen und dem kollektiven System gibt es einen stĂ€ndigen Informationsaustausch, wobei es zu einer qualitativen und nicht quantitativen VerĂ€nderung kommt.

Eines der Hauptprobleme unserer heutigen Zeit besteht im Ignorieren der ganzheitlichen Grundlage unserer RealitĂ€t. Dabei besagen alle geistigen Praktiken, dass das Ziel der Erleuchtung die Erweiterung des Bewusstseins bis zu einem solchen Niveau sei, auf dem der Mensch letztendlich die RealitĂ€t selbst erschafft und sich dabei dieses ganzen Prozesses bewusst ist. Unser geistiges Wesen schafft RealitĂ€t mit dem einzigen Ziel: uns alle zur Wahrnehmung der Ganzheit von allem, was uns umgibt, zu fĂŒhren. Das zu ignorieren, worauf unser tĂ€gliches reales Leben grĂŒndet, bedeutet völliges UnverstĂ€ndnis und die Abrieglung von tiefen, nicht gelebten und nicht geĂ€ußerten Emotionen. Deshalb ist es so wichtig, die Signale der Wechselbeziehungen zwischen Mensch und Umwelt erkennen zu lernen.

RĂŒckkopplungen sind informativ; sie sind materielle Verbindungen zwischen funktionierenden Elementen des Systems und des Systems der Umwelt. In lebenden Systemen spiegeln die RĂŒckkopplungen nicht nur die AbhĂ€ngigkeiten zwischen den funktionierenden Komponenten des Systems in der Gegenwart wieder, sondern auch die AbhĂ€ngigkeit von jenen Funktionen, die sich in der Vergangenheit des Systems verwirklichten.

Und der auf der Erde lebende Mensch ist mit ihr verbunden. Dabei ist er selber ebenso ein offenes System mit allen daraus folgenden energetischen Prozessen. Deshalb ist es so wichtig, sich immer daran zu erinnern, dass Erde und Mensch energetisch offene Systeme sind und jede VerĂ€nderung an einem seiner Teile VerĂ€nderungen des ganzen Systems aufgrund der RĂŒckkopplung nach sich ziehen. Wir mĂŒssen unser Verhalten zur Erde wie zu einem ganzheitlichen und lebenden System Ă€ndern. Unsere Wechselbeziehungen mĂŒssen auf gegenseitiger ErgĂ€nzung und friedlicher Koexistenz grĂŒnden.

Einer der wichtigsten Faktoren unseres Lebens, vor dessen Bewusstwerdung und VerstĂ€ndnis wir gerade stehen, ist: wir sind Mitschöpfer unseres ganzen Lebens und der uns umgebenden Welt. Daraus ergibt sich fĂŒr viele eine große Überraschung: das augenblicklich wachsende Bewusstsein der Verantwortung fĂŒr alles, wie wir leben, mit wem wir befreundet sind und wie wir lieben, wie wir arbeiten, wie friedliebend wir sind. FĂŒr alles mĂŒssen wir Verantwortung ĂŒbernehmen, sich zu verstecken, klappt nicht, die RĂŒckkopplung findet dich immer, weil wir die Eltern dieser Gedanken und Taten sind.

Immer dann, wenn wir ĂŒber quantitative VerĂ€nderungen sprechen, meinen wir Mechanismen und Materie. Aber wenn wir dieselben Fragen unter dem Aspekt des Systems betrachten, sehen wir Materie und Mechanismen in Wechselbeziehung zueinander stehen. Dies ist bereits eine völlig andere Ebene als auch QualitĂ€t.

Aus dieser Perspektive werden Fragen der Natur, der Umwelt und der Ökologie in ihrer Ganzheit völlig anders gesehen. In unserem Organismus finden wir Parallelen im zentralen Nervensystem, im Blutkreislauf und dem hormonellen System. Jedes davon erfĂŒllt seine Funktion, aber alle dienen dem gesamten Organismus. Von ihrer qualitativen AusfĂŒhrung hĂ€ngt letzten Endes die Gesundheit des ganzen Menschen ab.

Nicht eine der modernen Kulturen ist in der Lage, adĂ€quat auf das gegenwĂ€rtige Problem zu reagieren. Sie leben in dem, was man als Raumbewusstsein bezeichnen kann, in dem sich jedes Mal alles wiederholt, es aber zu keiner BewusstseinsĂ€nderung und zu keiner VerĂ€nderung der QualitĂ€t kommt, was jedoch der Forderung der Evolution entsprechen wĂŒrde.

Von der Renaissance bis heute zeigt sich, wie schnell die Entwicklung von Industrie, Kapital und Wissenschaft zu Aufschwung, Entdeckungen und Wohlstand gefĂŒhrt hat. Gleichzeitig hat aber auch die barbarische Ausbeutung der natĂŒrlichen Ressourcen und die Ausnutzung der weniger entwickelten LĂ€nder weiter zugenommen. Es ist noch nicht so lange her, als es den sogenannten ErstlĂ€ndern noch so gut wie nie zuvor ging.

Aber in letzter Zeit hat sich die Zahl dieser LĂ€nder drastisch reduziert. Der Mittelstand nimmt auch in den hochentwickelten Staaten ab. Was ist passiert und warum lĂ€uft gerade in letzter Zeit nichts mehr wie zuvor? Man kann sich des GefĂŒhls nicht erwehren, dass dieses riesige Schiff mit dem Namen “Kapitalismus”, seinen Steuermann verloren hat. Dabei erzielen unsere Manager, Ingenieure, Wissenschaftler und KĂŒnstler immer noch ausgezeichnete Resultate und ihre KonkurrenzfĂ€higkeit bleibt unbestritten. Aber trotz aller BemĂŒhungen bleibt das große Schiff der westlichen Wirtschaft ohne Steuermann.

Die Vergangenheit hat ganz klar gezeigt, dass es nicht an den Ruderern sondern am Kompass liegt, an der „Philosophie“ des Schiffes; infolge des geistigen Verfalls und durch Korruption wurden wir zu einer Konsumgesellschaft; wo frĂŒher jeder fĂŒr sich gekĂ€mpft hat, gab es jetzt noch einmal eine VerĂ€nderung: heute ist jeder gegen jeden. In einer Welt, in der nur Angst, AggressivitĂ€t, Hass und Neid herrschen, fehlt den Menschen die Hoffnung, dass sich jemand um sie kĂŒmmert und es fehlt in allen Bereichen ein menschliches Miteinander.

Die einzigen positiven Zeichen der Zeit sind eine Verbesserung der allgemeinen Lebensbedingungen, die Weiterentwicklung von Wissenschaft und Forschung, wobei sie allerdings grĂ¶ĂŸtenteils noch die falsche Richtung eingeschlagen haben und deshalb dem kosmischen Plan hinterher hinken, die zunehmenden Bestrebungen zu einer Völkerversöhnung und -verstĂ€ndigung, die Organisation der Vereinten Nationen, deren BemĂŒhungen allerdings durch imperialistische Machtinteressen stĂ€ndig gestört oder in ihrer Funktion behindert werden und die daher nicht in dem notwendigen Maß zur Bildung eines Universalen Weltreiches mit einer Weltregierung vorwĂ€rtsschreiten kann. Um die neue, kommende Welt mit ihren Einrichtungen verstehen und annehmen zu können, ist ein Anstoß des menschlichen Bewusstseins notwendig, was allerdings sehr schwierig werden dĂŒrfte.

Alle Ereignisse unserer Übergangszeit zielen zudem darauf ab, der Menschheit zu zeigen, dass die materielle Welt ohne entsprechende geistige Grundlage nicht von Dauer ist und zusammenbrechen muss. Der allmĂ€hliche Verlust an geistiger Kultur, dieses bedeutenden „Kittes“ einer Gemeinschaft, der als einziger alle ihre Elemente verbinden kann, wirkt sich auf die die Menschen verbindenden Strukturen aus, die sich nicht mehr Gemeinschaften, sondern Staaten und Republiken nennen.

Der große Fehler beziehungsweise Mangel, der den heutigen Gemeinschaften noch anhaftet, besteht darin, dass sie keine Beziehung zum hierarchischen Anfang besitzen, zum Prinzip, auf dem das gesamte Universum aufgebaut ist. Nur die geistige Grundlage gibt solchen Organisationen Festigkeit.

Im Laufe der Zeit, als neue Situationen auftauchten, war die Persönlichkeit außerstande, sich infolge des entstehenden inneren Konfliktes ethischen Charakters selbst zu verwirklichen, was wiederum die Wiederherstellung der psychischen Ganzheit des Menschen behindert. Diese Krise wurde dadurch verursacht, dass sich die Menschheit im Laufe der letzten Jahrhunderte arrogant zum Herrscher ĂŒber die Natur gemacht hat. Dabei hat sie die alte These völlig außer Acht gelassen, dass zwischen dem Universum (Makrokosmos) und dem Menschen (Mikrokosmos) eine enge Wechselbeziehung besteht. Jedoch immer mehr denkende Menschen kommen zu dem Schluss, dass fĂŒr das Überleben ein neues VerstĂ€ndnis der individuellen und kollektiven Verantwortung fĂŒr alles Geschehen erforderlich ist.

Zum jetzigen Zeitpunkt der Entwicklung der Zivilisation bedarf die Menschheit neuer moralischer Orientierungspunkte, die die Morallehren des gestrigen Tages nicht mehr im Stande zu gewĂ€hrleisten sind. Heute wird bereits im Alltag der Missbrauch von moralischen Prinzipien ohne Widerspruch hingenommen. Heute beginnen wir, ein brennendes BedĂŒrfnis nach einer geistigen Kultur als wichtigen Bestandteil der Ethik zu entwickeln, wie z.B. Kriterien fĂŒr Verhaltensmaßregeln, wobei es unabdingbar ist, das eigene Verhalten freiwillig unterzuordnen. Es ist unmöglich, Moral und Sittlichkeit im Einzelnen und unabhĂ€ngig von einander zu betrachten, da das Fehlen eines der beiden Komponenten die Wirkung der ETHIK unterbricht.

Es ist notwendig, dass die Ethik erneut Eingang in die Geisteswissenschaften findet; und die Anthropologie als philosophische Volksbildung soll das soziale und kulturelle Bewusstsein fĂŒr die Renaissance des Humanismus im Sinne eines Albert Schweitzers als neues, wichtigstes Stadium der menschlichen und sozialen Evolution entwickeln. Im Endergebnis wird sich die geistige Gesinnung des Menschen auf grundlegende Weise verĂ€ndern.

Noch ein weiterer Grund fĂŒr den Konflikt ist das fehlende VerstĂ€ndnis der Bedeutung des Bewusstseins, weil es bis zum heutigen Tage keine klare wissenschaftliche Formulierung der Theorie des Bewusstseins gibt. Das Sonnensystem ist dabei, seine elektromagnetischen Strukturen und viele weitere physische Parameter aller seiner dazugehörigen Planeten zu verĂ€ndern und zu erneuern. Aufgrund des heutigen Zustandes des Sonnensystems und einer veralteten Weltanschauung erfordert unsere Zeit und all ihre Erscheinungen die Revision des alten Paradigmas und die dringende Entwicklung eines neuen.

DarĂŒber werden noch viel GesprĂ€che und Diskussionen gefĂŒhrt werden mĂŒssen, denn zu unserem großen Bedauern wurde das neue Paradigma bisher noch nicht von der Masse der Gelehrten ĂŒbernommen. Bei einem seiner Auftritte in MĂŒnchen sagte F.A. Popp: „Bei uns gibt es keine schlechten Gelehrten, wir haben eine sehr große Gruppe an Gelehrten, die sich mit der falschen Fragestellung beschĂ€ftigen“ und ergĂ€nzte leise: „weil sie vom Business gekauft worden sind“.

Eine Revision der gesamten wissenschaftlichen Weltanschauung ist unabdingbar, angefangen von der Position der Kontrolle und der Dominanz bis hin zur Zusammenarbeit nicht nur mit der Natur sondern mit dem gesamten Kosmos. Die Wissenschaft sollte in der Lage sein, bis zum Kern der Fragen vorzudringen, was bereits zu einer VerĂ€nderung ihres qualitativen Charakters fĂŒhren wĂŒrde. Eine Synthese ist sonst einfach nicht möglich. Dies wiederum wĂŒrde bewirken, dass Wissenschaftler ihr Verhalten nach zutiefst ethischen Gesichtspunkten ausrichteten.

Das Fehlen von ethischem, das Leben behĂŒtendem und verschönerndem Verhalten ist eine Krankheit unserer Zeit. Es dreht sich hier in der Tat um die AufklĂ€rung ĂŒber und das Begreifen der persönlichen Freiheit des Wissenschaftlers und seiner Verantwortung. Speziell unter den Bedingungen einer intensiven sozialen Transformation wird jener Aspekt wichtig, der mit der Erweiterung und Vertiefung des Bewusstseins und des persönlichen Potentials verbunden ist.

Jede Persönlichkeit, als Teil eines ganzheitlichen Systems, trÀgt zu einem harmonischen, informativen Austausch bei und strebt nach Erhaltung und SelbstbestÀtigung; dabei leidet sie Weise handeln wie er. Jeder Mensch, der sich unter seinesgleichen befindet, trÀgt nicht nur zum notwendigen Energieaustausch bei, sondern unterliegt selbst dem psychologischen Druck der sozialen Umgebung

L.Uotson schrieb: „Ich fĂŒhle, dass das Leben eine Menge Gaben bereithĂ€lt, die wir schon lĂ€ngst in Besitz hĂ€tten nehmen können. Ich hoffe, dass sich die Menschheit irgendwann vom jetzigen „technologischem“ Denken trennen wird, so wie sich der erwachsene Mensch von der Kindheit trennt. Sobald ich mir eingestehe, dass… bin ich gezwungen, mich mit dem eigenen Unterbewusstsein auseinanderzusetzen, das sich nicht selten einfach weigert, mit mir zusammenzuarbeiten“.

Wie paradox es auch ist, aber die Selbstverwirklichung (im Sinne der Autonomieerwerbung) gibt dem Menschen eine große Möglichkeit, sich ĂŒber Selbstanmaßung und Selbstsucht zu erheben. Menschen, die sich selbst verwirklicht haben, fĂ€llt es leichter, homonom, d.h. ein Teil von etwas GrĂ¶ĂŸerem, als er selbst ist, zu werden.

Vor uns liegen noch lange Jahre, bis wir die Wahrheit begreifen und schwere KĂ€mpfe mit der geistigen Dunkelheit und Lasterhaftigkeit, mit denen fast alle Menschen behaftet sind, stehen uns zudem bevor. Als Resultat des Evolutionsprozesses sollte nicht die Macht irgendeiner Konfession an der Spitze entstehen oder eine Gruppe Menschen, die die Macht an sich gerissen hat, sondern nur solche Menschen, die sich vom Gewissen leiten lassen und vom Schöpfer und seiner Hierarchie gefĂŒhrt werden.

Uns allen, die wir in dieser Zeit leben, ist ein großes GlĂŒck zuteil geworden. Wir sind Augenzeugen einer besonderen Ära der Erneuerung und uns wurde die Chance gegeben, sich von materiellen Problemen zu lösen und in eine neue Welt, in eine Welt von wĂŒrdigen Menschen ĂŒberzugehen.

Folglich zĂ€hlen zu unseren wichtigsten Aufgaben die SelbstĂŒberwindung sowie das Ablegen von Ungeduld, Gereiztheit, Arroganz und Selbstsucht und die AufklĂ€rung der Menschheit mit allen nur möglichen Mitteln, was die Ursachen fĂŒr die VerĂ€nderungen im Kosmos und auf der Erde betrifft. Dies alles zu ignorieren oder abzulehnen, wĂ€re ein Verbrechen an der gesamten Menschheit.

Es ist an der Zeit, uns endlich der großen WAHRHEIT ĂŒber die VERANTWORTUNG fĂŒr all das Geschehen in unserem Haus, dem Planeten ERDE, auf dem wir alle leben, bewusst zu werden. Wir mĂŒssen bis in die Tiefen unseres Herzens verstehen, dass der Planet und unsere ganze Zivilisation EIN EINHEITLICHES, UNZERTRENNLICHES GANZES sind. Deshalb sollte unser wichtigstes Ziel EIN NEUES WELTBILD sein.

Autor: Artur Grauberger

Dieser Artikel wurde vorbereitet fĂŒr einen Vortrag im „World Forum of Spiritual Culture Astana“ – 18.-20. Oktober 2010

Artur Grauberger ist Mitglied von „Frieden durch Kultur“. Weitere Informationen dazu: www.frieden-durch-kultur.de

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