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MYSTICA Artikel „Die Signatur der Seele“ von Panache Desai (Buchvorstellung)

„Die Signatur der Seele“ von Panache Desai (Buchvorstellung)

von Natascha
Panache Desai

© judigrafie / photocase.de

Der in den USA derzeit sehr beliebte spirituelle Autor Panache Desai zeigt, wie man die Liebe ins Leben lässt und die Kraft seiner wahren Bestimmung entfaltet.

 

von Katja Volkmer

 

 

Er will kein Guru sein. Auch wenn es gerade einen ziemlichen Hype um seine Person gibt – und viele seiner Seminarteilnehmer sich in diese Richtung über ihn äußern: »Er hat eine Botschaft für die Menschheit.« »Er ist ein sehr inspirierender Mann.« »Da ist eine Energie, die spürt man schon aus einem Kilometer Entfernung.« »Dein Leben ändert sich.« »Ich bin an einen Ort der Liebe gebracht worden, den ich nie für möglich gehalten hätte.« Nein, ein Guru sei er nicht, auch kein Lehrer, sagt der indisch-stämmige Engländer Panache Desai bescheiden. Er sei nur ein alter Freund. »Ein Freund, den du einst, vor langer Zeit, darum gebeten hast, dich an deine eigene Großartigkeit zu erinnern.« Und genau so ist er als Autor: freundlich und weise. Sein Buch, »Die Signatur der Seele«, das jetzt auf Deutsch im Ansata Verlag erscheint, ist als 33-Tage-Übungsprogramm aufgebaut und enthält die Essenz seiner Botschaft. Und die kommt ganz ohne Beweisführung aus, denn während man liest, fühlt man sich tatsächlich erinnert. An das, was wir niemals vergessen dürfen. An das, was wir eigentlich sind: Liebe, Liebe und nochmals Liebe.

 

Die Essenz von Panaches Lehre – jetzt in einem einmonatigen Intensivprogramm

Die Zeitschrift happinez sagt: »Ein ungewöhnliches Buch erobert weltweit die Herzen der Menschen. Panache Desai zeigt darin, wie wir die Geheimnisse unserer Seele entschlüsseln.« Aber warum spricht der Mann so vielen Menschen aus dem Herzen, und worauf gründet sich sein internationaler Bucherfolg? Bestimmt auch darauf, dass er kein herkömmliches Lehr- und Arbeitsbuch geschrieben hat, in dem man erst einmal unzählige Selbstanalyse-Listen füllen und sich so mühevoll ans Eingemachte herantasten muss. Das, auf was es Panache ankommt, wird hier gewissermaßen intuitiv transportiert. Der Autor hält seinen Lesern täglich morgens, mittags und abends liebevoll den Spiegel vor und animiert sie zum Nachspüren, Hinschauen, (An-)Erkennen.

 

Als Beispiel hier Panaches Traurigkeitstext für den Abend des zweiten Übungstages:

Seine Traurigkeit verabschieden und sich selbst befreien

»Ich bin die Tränen, die du nicht weinen möchtest. Ich bin nicht gelebtes Leben. Ich bin das vergebliche Bemühen, es jedem recht zu machen. Das Gefühl, dass du dich total verlaufen hast, auch das bin ich. Ich bin untröstlich. Ich bin das in dir, was du lieber gar nicht erst zeigst, damit es nicht zu einem reißenden Fluss werden kann. Damit gar nicht erst die Möglichkeit entsteht, dass du in mir ertrinkst. Ich bin das an dir, was du immer unter Verschluss hältst. Ich bin deine heimliche Geliebte. Ich teile dein Kissen mit dir, Nacht für Nacht. Ich bin in deinem Kummer. Ich bin in deinen Verlusten. Ich bin dein ganzes Leid. Was wärst du ohne mich?
Ich wohne in deiner Brust, ich ersticke dich von innen. Wenn ich mich rege, legt sich etwas wie Hände um deine Kehle und schnürt sie zu. Ich mache dich sprachlos. Ich raube dir die Stimme. Du bringst dann nichts mehr heraus. Du lässt nichts unversucht, um mich loszuwerden. Du trinkst oder rauchst oder brauchst ständig Sex oder isst dann zu viel. Doch, was du auch tust, du läufst mir nicht weg. Ich bin immer bei dir, in dir. Ich bin in allen Menschen. In ungeschützten Augenblicken wird es deutlich. In Beziehungen werde ich ganz gut spürbar. Ich erreiche ein Maß, das es dir nicht mehr erlaubt, mich tapfer runterzuschlucken oder zu verbergen. Es bleibt dir dann nichts mehr, als dir einzugestehen, dass es mich gibt.
Ja, mich gibt es. Ich bin hier. Ich gehöre zu dir. Dieses endlose Weglaufen – du kannst einfach nicht mehr. Gut so. Ich war da, als deine Kinder zur Welt kamen. Ich war da, als deine Mutter starb. Ich war bei Beschimpfungen und Schlägen und traumatischen Ereignissen mit von der Partie. Ich war da, wenn die Welt genug von dir hatte und nichts mehr von dir wissen wollte. Auf dem Spielplatz, in der Cafeteria, im Umkleideraum. Ich war da, als die Tragödien in den Nachrichten gezeigt wurden: die niedergeschossenen Kinder, die in Hochhäuser krachenden Flugzeuge, die in Sex-Sklaverei verkauften Mädchen. Ich war der ungeladene Gast bei deiner Hochzeit. Ich war da beim Schulabschluss deiner Kinder. Als dein Hund starb, war ich da, als deine Enkel zur Welt kamen, als deine Frau starb – keinen Schritt deines Weges warst du ohne mich.
Ich bin deine Traurigkeit. Ich bin deine Tränen, dein Verlust, dein Kummer, ich bin du, bis zu deinem letzten Atemzug. Mensch zu sein heißt, mich zu fühlen. Also lass den Damm ruhig brechen. Gib mir Bewegungsfreiheit in dir. Komm heim zu mir, komm nur, ich muss dir etwas zeigen. Komm. Ich habe auf dich gewartet. Lass mich dir den Heimweg zeigen. Sei offen für mich, lass mich fließen wie Wasser. Ich muss einfach frei sein. Fürchte mich nicht. Lass mich ziehen, wirklich, ich muss jetzt los. Du wirst mich immer fühlen, aber von jetzt an als Rückenwind oder wie einen See um dich herum, oder schlicht wie die Luft, die du atmest. Ich möchte immer in Bewegung sein. Halt mich lieber nicht fest, es würde uns beiden nur wehtun.
Lass mich frei.«

 

Das göttliche Ich Schicht für Schicht freilegen und gute Energien fließen lassen

Tag für Tag können die Leser auf diese eingängige Weise Negatives loslassen und ihr authentisches Selbst freilegen. Dieses eigentliche Ich –  mit seinen unbegrenzten Möglichkeiten, die in ihm schlummern – ist ja bei den meisten von uns überlagert, überdeckt. Von Energien wie Angst (Tag 1), Traurigkeit (Tag 2), Ärger (Tag 3) oder Schuld (…). Von Scham, Selbstverurteilung, selbstkritischen Denkmustern oder Süchten. Panache Desai gelingt es, einem zu 33 Themen sanft die Augen zu öffnen und so auf die vielen negativen Emotionen hinzuweisen, die uns im Grunde tagein, tagaus den Blick aufs Wesentliche vernebeln. Schritt für Schritt entwickelt man ein Bewusstsein für diese Verkrustungen und Mauern, die man aus Selbstschutz um sich herum gelegt hat. Irgendwann im Laufe des Monats ist es dann soweit: Es fällt einem auf! Man achtet darauf, wenn die alten Muster wieder greifen. Sich diese bewusst zu machen, das ist schon ein großer Teil der Heilung. Irgendwann hat man seine negativen Reflexe erkannt und abgelegt. Das ist der Moment, in dem man zu seinem liebevollen, friedlichen, höchst entspannten Kern vordringt. Oder, um es mit den Worten einer von Panaches Workshop-Teilnehmerinnen zu sagen: »Ich fühle mich, als wäre jede Frage, die ich jemals hatte, beantwortet worden. Ich fühle mich vollständig und heil. Ich fühle mein göttliches Ich.«

 

Buch zum Thema:

Panache_Die signatur der Seele

 

 

Panache Desai: „Die Signatur der Seele – 33 Tage, die dein Leben verändern: Entfalte die Kraft deiner wahren Bestimmung
Gebunden: ca. 256 Seiten
Preis: 17,99€
ISBN 978-3-7787-7508-0
Verlag: Ansata

Hier können Sie das Buch bestellen.

 

 

Über Panache Desai:
Er bewegt Hunderttausende Menschen auf der ganzen Welt. Desai wuchs in London in einer indisch-stämmigen Familie auf und wurde mit seiner universellen Botschaft von Liebe und Selbstakzeptanz zum spirituellen Star. Das mediale Interesse an Desai und seinem außergewöhnlichen Selbsthilfeprogramm ist enorm, z.B. saß er bei Oprah Winfrey auf der Couch. Er eröffnet seinen Lesern  und Zuschauern – jenseits von religiösen und spirituellen Traditionen und Dogmen – ganz neue Wege, sich von Schmerz, Leid und negativen Glaubensmustern zu befreien. Der Autor lebt heute in den USA, wo er am Omega Institute und am Kripalu Center for Yoga and Health lehrt. »Discovering Your Soul Signature« ist in den USA ein Bestseller und wurde in viele Sprachen übersetzt.
www.panachedesai.com

 

Auszug aus einem TV-Interview mit Oprah Winfrey („Super Soul Sunday“, Feb. 2013)

Oprah Winfrey: »Was ist eine Seele

Panache Desai: »Eine Seele ist ein unendlicher Ozean aus wundervoller Energie und Präsenz, der sich in menschlicher Form manifest hat. Wenn wir leben, haben wir die Möglichkeit, diese Energie auszudrücken. Das Leben ist eine Einladung, die wir alle bekommen haben – es möchte nur angenommen werden.«

O.W.: »Das liebe ich! So eine Beschreibung habe ich ja noch nie gehört. Und was ist Ihre Definition von Gott

P.D.: »(Pause …) Ich antworte mit Schweigen, weil es keine Definition gibt. Alle Worte, die ich verwenden könnte, um diese Frage zu beantworten, würden nur schmälern, was Gott ist.«

O.W.: »(…) Ist es nicht so, dass jeder von uns einfach nur wahrgenommen werden möchte? Im Sinne von: Ich sehe dich, und es ist von Bedeutung, dass du hier bist.«

P.D.: »Ja. Und mich hat am meisten frustriert, dass ich das in den Menschen zwar immer gesehen habe, sie es aber bei sich selbst nicht sehen wollten. Die Leute fürchten sich vor nichts mehr als vor ihrer eigenen Großartigkeit. Und so ist es an mir, sie stetig und liebevoll daran zu erinnern, wie prachtvoll sie sind. Und wenn sie es endlich annehmen und umarmen, dann offenbart sich ihnen das Wunderwerk des Lebens.«

 

Weitere O-Töne von Panache Desai:

»Wisse, dass alles göttliche Bestimmung ist – egal was du durchmachen musst. Es ist nur deine Sichtweise, die etwas anderes besagt.«

»Das Geschenk ist da. Jetzt. Es verwandelt alles, was es berührt, in Liebe. Es spielt keine Rolle, ob du jetzt mit der Suche beginnst oder schon seit 30, 40, 50 Jahren auf der Reise bist. Die größte Hürde, die größte Herausforderung unserer Zeit ist, dass wir uns selbst nicht lieben. Doch wenn du dich liebst, dann durchdringt das alles um dich herum. Und jeder in deiner Nähe erfährt Liebe. «

»Ich erfahre Gott als einen unendlichen Ozean voller Liebe, Licht und Energie. Ohne Anfang, ohne Ende, nur Liebe. Eine Liebe, die nicht einmal die größten Poeten beschreiben könnten.«

»Ich war schon immer mit Gott verbunden, auch als Kind. Ich bin wie ein Goldfisch, der in einem Goldfischglas schwimmt, und das Göttliche ist das Wasser. Und so, wie ein Goldfisch nicht nach dem Wasser sucht, in dem er schwimmt, müssen auch wir Menschen nicht nach Gott suchen. Er ist immer da.«

»Jetzt bist du hier. Wie es dazu gekommen ist, spielt keine Rolle mehr. Wunderbar. Das Einzige, was za?hlt, ist, dass du es geschafft hast. Willkommen. Dein Geist hat dich zu diesen Worten gefu?hrt.«

»Die Antwort und die Lösung sind hier. Bist du bereit? Das ist die Frage. BIST DU BEREIT?«

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