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MYSTICA Artikel Der eigenen Vision folgen – Ruediger Dahlke

Der eigenen Vision folgen – Ruediger Dahlke

von Natascha

Dahlke_in_Rosen_MYSTICA_TVDer Psychotherapeut, Arzt und Erfolgsautor schildert seinen beruflichen Werdegang und seinen persönlichen Weg. Dabei gewÀhrt er direkten Einblick in ein Leben voller Visionen, die er letztlich tatsÀchlich verwirklichen konnte.

von Dr. Ruediger Dahlke

 

 

So vieles und so viele kranken heute am Mangel an Sinn. Bei Burn- und Bore-out-Patienten ist es sicher, bei Depressiven wahrscheinlich, bei Alzheimer-Patienten wird es mir immer klarer. Viktor Frankl erkannte im Sinn den entscheidenden Faktor im Leben und je lĂ€nger ich arbeite, desto klarer wird mir, wie Recht er hat. Am Beispiel meines Weges und anlĂ€sslich des Erscheinens meiner Filmbiographie „Ein Leben fĂŒr die Gesundheit“ Gedanken dazu am Beispiel meiner eigenen Vision und Geschichte.

Wie wohl die meisten Medizin-Studenten begann ich voller Idealismus, der aber von Seiten der mir vorgesetzten Schulmediziner von Praktikum zu Praktikum mehr torpediert wurde. Im ersten Klinikjahr fĂŒhrte das zur Erkenntnis, dass ich ihn und mich entweder aufgeben mĂŒsse, oder mich an zĂ€hen WiderstĂ€nden aufreiben wĂŒrde. Beides kam fĂŒr mich nicht in Frage.

Aber es gab Lockungen der anderen Art, die meine Vision gefĂ€hrdeten. Denn ich erlebte auch einen wundervollen Chefarzt in dem HĂ€matologen Prof. Begemann. Er beeindruckte mich als Mensch so, dass ich kurz ĂŒberlegte, unter ihm weiter zu lernen, obwohl die Spezialisierung zum Internisten und Blutspezialisten gar nicht zu mir und meinem Ziel passte, das sich damals schon immer mehr in der Psychosomatik abzeichnete, als Verbindung von Seele und Körper – in dieser Reihenfolge. So bin ich froh, dass ich weiterzog, auch wenn etwas in mir gern dort geblieben wĂ€re.

Die Erkenntnis insgesamt war aber einfach und klar: in der Klinik, wie ich sie damals erlebte, konnte ich fĂŒr die Patienten nicht tun, was ich fĂŒr wichtig und richtig hielt, und das tat wiederum mir selbst nicht gut. So ging ich – fĂŒr Monate auf Weltreise, um die Medizin anderer Kulturen kennen zu lernen, wie ich es schon in den Semesterferien des Studiums begonnen hatte. Den Lebensstandart hielt ich auf Studenten-Niveau und lebte gut geerdet von Fußmassagen.

Nachdem sie mir in der Klinik das Interesse fĂŒr die Seele hatten austreiben wollen, mit SĂ€tzen wie „Könnten Sie einmal im Rahmen eines ihrer lĂ€ngeren GesprĂ€che bei der Patientin X eine Infusion anhĂ€ngen“, ging ich ins andere Extrem und setzte ganz auf Psychotherapie. Allerdings konnten weder meine, noch eine im Studium begonnene eigene psychoanalytische Therapie, noch eine entsprechende Doktorarbeit mich befriedigen. Mir das einzugestehen fiel nach so vielen Stunden, die in beides schon gesteckt hatte, gar nicht leicht. Schließlich gab ich beides auf: Ich ließ die Dissertation liegen. Jahre spĂ€ter sollte mir einmal ein fĂŒr mich wichtiger Lehrer sagen: „Wo die Freude nicht ist, kann dein Weg nicht sein“.

Als er es sagte, merkte ich im selben Moment, dass ich diesem Satz schon immer gefolgt war, und das auch bis heute nur weiter empfehlen kann. Ohne Freude geht nichts weiter – wahrscheinlich nicht nur bei mir. Dieser Satz hatte es mir auch erlaubt, mich aus dem 68-er-Kreis zu lösen, wo wir in verrauchten Zimmern ĂŒber Umweltschutz redeten und auf die Industrie projizierten. Was als Widerspruch aber nicht einmal angesprochen werden durfte. Das machte mir bald gar keine Freude, Meditation dagegen machte mir Freude, aber die ließ sich dort nur unter Spott durchhalten. Also zog ich weiter.

Als ich Thorwald Dethlefsen kennen lernte, war das eine eigenartige Faszination und Distanz zugleich, aus der sich die wichtigsten Impulse ergeben sollten. Ich stĂŒrzte mich Hals-ĂŒber-Kopf in die Psychotherapie und konnte helfen, sie neu zu strukturieren und etwa auf einen Mondzyklus und 40 Stunden zu begrenzen. Wir merkten rasch, wie das mit allen funktionierte, außer mit MĂŒnchnern und Verstopften. Erstere schickten wir ins Hotel, was das Problem schon löste. Letzteren verordnete ich natĂŒrliche AbfĂŒhrmittel, was deutlich besserte.

Fasten brachte schließlich auch hier die Lösung. So kam mir die körperliche Medizin wieder nĂ€her und nĂ€hrte einen Verdacht, der sich mit der Zeit zu „Krankheit als Weg“ weiter entwickeln sollte. Verstopfte zeigten, wie sie weder auf körperlicher, noch auf seelischer Ebene loslassen konnten. Sie mussten lernen, den ĂŒberflĂŒssigen Rest loszulassen um das Wesentliche zu behalten, aber auf seelischer Ebene. Über die körperliche konnten wir sie aber darin sehr unterstĂŒtzen.

Ruediger Dahlke in den 1980er Jahren

Dr. Ruediger Dahlke in den 1980er Jahren

Meine Patienten, die wĂ€hrend der Reinkarnations- oder Schattentherapie fasteten, profitierten spĂŒrbar davon. Trotzdem kostete es Dethlefsen einigen Einsatz, es fĂŒr alle Patienten aller Mitarbeiter verbindlich zu machen. Als es schließlich gelang, musste ich plötzlich stĂ€ndig dieselbe FasteneinfĂŒhrung halten, was ich fĂŒr mich langweilig und fĂŒr die Patienten zu teuer fand. So entstand mein erstes „Buch“ als Loseblattsammlung in KlarsichthĂŒllen in einer Auflage von 5 StĂŒck. Es brachte mir viel Arbeitsersparnis, wenn auch kein Geld, die Patienten kostete es nichts, sparte ihnen aber viel.

Diesem Prinzip blieb ich treu. Wann immer ich etwas sehr oft wiederholen musste, machte ich ein Buch oder ein Audio-Programm daraus. Das erklÀrt auch das Geheimnis der vielen Bestseller. Ich verdanke die Themen meinen Patienten und den sich bei ihnen hÀufenden Problemen.

Dethlefsen war gegen dieses erste Buch, dessen Aufmachung seinem Ästhetik-Empfinden widersprach. Solche Hippie-Aktionen mochte er grundsĂ€tzlich nicht, sah aber das Argument der Zeitersparnis ein – und besorgte mir meinen ersten Verlag. So entstand vor 35 Jahren „Bewusst Fasten“, das gerade jetzt erweitert und ĂŒberarbeitet, wieder erscheint, beim selben kleinen Urania-Verlag. Es zog eine lange Kette von BĂŒchern nach sich. Dethlefsen hat mir so mit Kritik und Widerstand einen Steilpass gegeben, wie spĂ€ter noch so oft. Und er schrieb mir nicht nur das Vorwort zu „Bewusst Fasten“, sondern sein nĂ€chstes Buch zusammen mit mir ĂŒber die Krankheitsbilder-Deutung, die mich nach der Erfahrung mit der Verstopfung nicht mehr losgelassen hatte. Und auch zum nĂ€chsten eigenen Buch, das ich wieder fĂŒr unsere Patienten machte: „Mandalas der Welt“. Auch seine Geschichte begann mit Photokopien von Mandalas fĂŒr meine Patienten.

Obwohl „Krankheit als Weg“ schon solch ein Bestseller war, konnte ich keinen Verlag finden. In einem Malbuch fĂŒr Erwachsene sah damals niemand eine Chance, und so putzte ich lange vergeblich Klinken. Gerhard Riemann, den ich aus gemeinsam besuchten Seminaren kannte, brachte es schließlich – wohl auch mir zuliebe – heraus. WofĂŒr ich ihm bis heute danke. Wir machten mehr als zwei Jahrzehnte erfolgreiche BĂŒcher zusammen. Ihm folgend, wechselte ich die Verlage und blieb mir bei den Themen treu. Den zugehörigen Malblock mit 72 Mandalas und zum Ausmalen aber konnte er dann doch nicht mehr auf sich nehmen. So drĂŒckte ich ihn meinem Schwager aufs Auge, der ihn in seinem Neptun-Musik-Verlag herausbrachte. Bis heute hat er sich ca. 400 000 mal verkauft und zusammen mit „Mandalas der Welt“, das es immer noch als Taschenbuch gibt, die damalige Mandala-Mal-Welle bei uns ausgelöst. SpĂ€ter schrieb und malte ich noch „Das Arbeitsbuch zur Mandala-Therapie“, denn um Psychotherapie handelt es sich tatsĂ€chlich dabei. Heute, 35 Jahre spĂ€ter bestĂ€tigen das US-Wissenschaftler mit Studien, die belegen, wie gesund Malbuch-Malen fĂŒr Erwachsene ist.

RĂŒckwirkend gesehen, war es fĂŒr mich (fast) immer wichtig und richtig, meinen anfĂ€nglichen Bildern und Visionen treu zu bleiben und WiderstĂ€nde zum Wachsen zu nutzen, wie ich es auch im „Das Buch der WiderstĂ€nde“ empfehle – ĂŒbrigens ein Projekt, bei dem mir vergleichsweise wenige folgen konnten im Vergleich zu „Krankheit als Symbol“. Aber auch das musste ich lernen, ein Feld wie das der Krankheitsbilder-Deutung braucht viel Geduld bei seiner Verwirklichung. Und obwohl „Das Buch der WiderstĂ€nde“ Lebensprobleme deutete wie die Symptome in „Krankheit als Symbol“, habe ich nie auch nur annĂ€hernd so viel Zeit in seine Durchsetzung gesteckt. So blieb es, obwohl von der Anlage so Ă€hnlich und auf derselben Philosophie aufbauend vergleichsweise ein Flop.

Die gemeinsame Vision in meinen 12 MĂŒnchner Jahren mit Thorwald Dethlefsen war es, bestmögliche Bewusstseins-Entwicklung zu ermöglichen. Bei mir kam noch die zunehmende Begeisterung fĂŒr meine neue Art deutender Psychosomatik hinzu. Auch Fasten zeigte mir immer mehr, wie wichtig der Körper als Haus der Seele neben der Seele war. DarĂŒber gab es stĂ€ndige Auseinandersetzungen mit Dethlefsen, der die Hegel-Weisheit, der Geist bestimme das Sein, gegen den Körper ins Feld fĂŒhrte. GrundsĂ€tzlich gab ich ihm recht. Aber aus meiner Sportzeit und vom Fasten wusste ich, wie wichtig auch der Körper war – an zweiter Stelle im Sinne von Psychosomatik. All meine Argumente bezĂŒglich ErnĂ€hrung wischte Dethlefsen mit Hegel vom Tisch, was mich nicht hinderte, meinen Vegetarismus mit humanitĂ€ren, ökologische und tierethischen Argumenten zu verteidigen. Das wurde zu einem guten Training, denn er hielt von all dem nichts und war ein brillanter Geist und Rhetoriker.

Solche Auseinandersetzungen hinderten uns aber keineswegs, meine psychosomatischen Deutungen von Krankheitsbildern auf verschiedenen gemeinsamen Reisen von Ibiza ĂŒber Indien bis in die Philippinen zu bearbeiten und in die Form von „Krankheit als Weg“ zu bringen, und auch Seminare zu kreieren.

Zur ersten Auflage von „Krankheit als Weg“ bestand ich noch darauf, das ganze Buch in dicke AnfĂŒhrungszeichen zu setzen, weil ich es als Diskussionsgrundlage sehen wollte. Aber meine Ă€rztlichen Kollegen lehrten mich Gandhis Erkenntnis: zuerst ignorieren sie dich, dann machen sie dich lĂ€cherlich, anschließend bekĂ€mpfen sie dich – und dann hast du gewonnen. Heute bin ich froh, nicht auf- und nicht nachgegeben zu haben und seit gut zehn Jahren mache ich sehr gern Fortbildungen fĂŒr die deutsche Ärztekammer und seit einigen Jahren die Ausbildung Integrale Medizin, die zum Zusatztitel „Arzt fĂŒr Naturheilverfahren“ fĂŒhrt und zum KernstĂŒck meiner heutigen Arbeit wurde. Sie steht allen Interessierten offen und verwirklicht meine alte erste Vision, Medizin mit Bewusstsein zu verbinden.

Dethlefsens und meine Wege trennten sich nach 12 Jahren, und es tut mir heute sehr leid, schließlich doch recht behalten zu haben, was den Körper und seine ErnĂ€hrung angeht. Sein brillanter Geist verabschiedete sich so frĂŒh aus einem geradezu konsequent fehlernĂ€hrten Körperhaus nach ziemlich langem und – in meinen Augen – ĂŒberflĂŒssigem Leid. Wie wir heute sogar wissenschaftlich belegen können, wĂ€re es ĂŒber pflanzlich-vollwertige ErnĂ€hrung zu verhindern gewesen. Mehr denn je bin ich ĂŒberzeugt, dass wir die Verantwortung fĂŒr unseren Geist, unsere Seele und unseren Körper selbst zu ĂŒbernehmen haben. Die VernachlĂ€ssigung dieser TrinitĂ€t auch nur in einem Punk fĂŒhrt am Ende zu Begrenzung und Leid.

dahlke_portrait_mysticaWas wir damals nur ahnten, ist heute wissenschaftliches Faktum: Tierprotein schadet uns auf der ganzen Linie. Als ich vor sieben Jahren „Peace-Food“schrieb und erstmals so viele Studien in meinem RĂŒcken wusste, hoffte ich auf ein leichtes Spiel. Aber keines meiner BĂŒcher hat auch nur annĂ€hernd so viel Unfrieden ausgelöst wie ausgerechnet „Peace-Food“.  Hier zeigte sich mir, seinem Autor „Das Schattenprinzip“ in seiner ganzen Macht. Wer Widerstand leben will, lĂ€sst sich auch von den ĂŒberzeugendsten Studien nicht ĂŒberzeugen. Und so kam neben der Gunst der Stunde wieder Gandhis Erkenntnis zum Tragen. Meine Argumente gegen Tiere essen in humanitĂ€rer, ökologischer und tierethischer Hinsicht sind alt und begleiten mich seit 45 Jahren und solange ich Vegetarier bin. Lediglich gesundheitliche kamen frisch aus Colin Campbells China-Studie hinzu. Allerdings war das Terrain gut vorbereitet durch Jonathan Foers Tiere essen und Karin Duves AnstĂ€ndig essen und kaum schlug „Peace-Food“ seine ersten Wellen, kam Attila Hildmanns erstes Buch hinzu und aus der Welle wurde ein Feld und schließlich ein neuer Lebensstil.

Der Schatten aber tobt weiter im Irrwitz fanatischer Veganer, die heute selbst zum grĂ¶ĂŸten Hindernis dieses Lebensstils geworden, sich in internen KĂ€mpfen zerfleischen, gegen SpiritualitĂ€t hetzen und Schatten leben. Sie finden ihr Pendant in der PolaritĂ€t, unserer Welt der GegensĂ€tze, in Ă€hnlich aggressiven Fleischessern, die ihr unbewusst schlechtes Gewissen auf vermeintliche Gegner in Gestalt von Veganern projizieren. Dabei ist es so einfach: „Peace-Food“ und detaillierter noch „Geheimnis der Lebensenergie“, aber auch das reine Faktenbuch „Veganize your Life“ sind doch nur Angebote. Wer sie nicht annehmen will, braucht doch nicht, sein Leben wird sich dann auch nicht verĂ€ndern und jedenfalls nicht verschlechtern. Wer sie annehmen will, schenkt sich große Chancen auf vielen Ebenen. Solche zu vermitteln ist und bleibt mein Anliegen. Und auch wenn Extremisten wie ĂŒberall das Bild bestimmen, entscheidend werden an Ende die vielen sein, die große Mehrheit. Wenn sie Ihr Schweigen aufgibt und anfĂ€ngt, ihre Stimme fĂŒr ihre Interessen zu erheben, wird die Bewusstseins-Entwicklung aller und mein besonderes Anliegen, das Feld ansteckender Gesundheit, ein großes StĂŒck vorankommen.

Die Basis meiner Vision habe ich in der Buch-Trilogie „Die Schicksalsgesetze – Spielregeln fĂŒrs Leben“, „Das Schattenprinzip“ und „Lebensprinzipien“ dargelegt. Mit deren Hilfe kann, wer immer mag, seinen Weg ins spirituelle Weltbild selbst erlesen und erleben. Und gern gebe ich zusĂ€tzlich auch noch eine Zeitlang Seminare zu Bewusstseins-Entwicklung, Integraler Medizin, zum Fasten und zur ErnĂ€hrung, zum verbundenen Atem.

In den letzten Jahren habe ich darĂŒber hinaus angefangen, das Wissen um ganzheitliche Medizin und die Psychologie des Bewusstseins in englischen Webinaren in diese immer englisch-sprachigere Welt zu bringen.

Ein Freund hat einmal gesagt: Lasst uns die große Masse mobilisieren, um die kritische Masse zu erreichen. Seit Jahren trĂ€ume ich von diesem springenden Punkt des Erwachens, persönlich und fĂŒr uns alle. Es wĂ€re so viel zu tun. Und wir können es noch immer schaffen, wenn die spirituell Wachen, sich mit den politisch Bewussten und den ökologisch Engagierten, den ErnĂ€hrungleuten und den Tierfreunden, statt sich intern zu befehden, endlich zusammentun und gemeinsam fĂŒr eine bewusstere Welt sorgen.

Lebendiger und ausfĂŒhrlicher findet sich meine Lebensreise mit ihren vielen Themen noch auf dem autobiographischen Film „Ein Leben fĂŒr die Gesundheit“, zu dem die Filmemacher Thomas Schmelzer und Christian Berges von MYSTICA.TV fĂŒr mich selbst ĂŒberraschende alte Bilder ausgegraben habe und mir einige Zeit gefolgt sind.

 

Über Ruediger Dahlke:

www.dahlke.at – www.taman-ga.at

Ruediger Dahlke auf MYSTICA.TV

 

Literatur zum Thema von Ruediger Dahlke:
Ruediger Dahlke – ein Leben fĂŒr die Gesundheit (Doppel-DVD) Mystica-TV
– Trilogie „Die Schicksalsgesetze – Spielregeln fĂŒrs Leben„, „Das Schattenprinzip“ und „Lebensprinzipien„;
– „Krankheit als Weg“, „Krankheit als Symbol„, „Lebenskrisen als Entwicklungschancen“, „Geheimnis der Lebensenergie“, „Das große Buch vom Fasten“ (alle Goldmann)
– „Peace-Food“, „Peace-Food – das vegane Kochbuch“, „Peace-Food – vegan einfach schnell“, Vegan fĂŒr Einsteiger (alle GU)
Mandala-Malblock (Neptun Music); Bewusst Fasten (Urania)

 

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Infos zum Film:
Die Doppel-DVD „RUEDIGER DAHLKE – EIN LEBEN FÜR DIE GESUNDHEIT. Werdegang, Wissen und Wirken“ besteht aus einem ausfĂŒhrlichen Interview ĂŒber seinen Werdegang, spannende Begegnungen und seinen Schaffensprozess – und aus im schönen TamanGa gedrehten VortrĂ€gen und PrĂ€sentationen seiner wichtigsten Themengebiete. Eine umfassende EinfĂŒhrung in Leben und Wirken des philosophischen Arztes.

Alle Infos hier.

Pressebilder

 

 

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