Auf dem Weg zur Künstlerin – Sigrid Gotzmann

von Thomas

Es ist die Geschichte eines dringenden Wandels im Leben einer Frau. Stück für Stück zeichnet sich bei der Grundschuldirektorin eine besonders leidvolle Episode ab. Jahre vergehen bis die Österreicherin den entscheidenden und heilbringenden Entschluss fällt, Künstlerin zu werden.

von Sigrid Gotzmann

 

Es begann damit, dass ich mir im Juni 2013 die Haare wusch und mich wunderte, warum ich so ein „Knäuel“ zwischen meinen Fingern spürte. Dieser Knödel bestand aus meinen ausgefallenen Haaren und schockiert starrte ich darauf. Vorher war mir schon mal beim Föhnen aufgefallen, dass doch etwas viele Haare zu Boden segelten oder immer wieder mal einige auf meiner Kleidung waren. Aber es war nicht übermäßig. Beim Frisör bekam ich die Rückmeldung, dass das noch normal sei. Der Vorfall in der Dusche war aber ein Alarmsignal, das ich nicht mehr wegdrücken konnte. Also ab zum Arzt. Alles Notwendige angeschaut und ausgewertet: nichts wurde gefunden. Alle Befunde waren negativ. Was nun? Die ungefähr kinnlangen Haare vielen weiter aus. Vor allem oberhalb der Ohren. Da war es bald fast kahl. Und auch sonst kam immer mehr die Kopfhaut zum Vorschein. Es war Sommer, ich begann Sonnenhüte zu tragen und war ratlos. Warum?

Ich war in einem Frei-Jahr, einem Sabbatical. Ich hatte viel gemalt und mich getraut eine erste Ausstellung zu machen. Es war die Zeit gekommen nach außen zu treten mit meinen Bildern. Mutig machte ich einen Schritt nach dem anderen. Ich hatte meinen Malort eröffnet, weil ich so arbeiten wollte wie Arno Stern. Es ist unglaublich schön, Menschen zu begleiten, wenn sie ihre Freude am intuitiven Malen wiederentdecken. Alles lief gut. Ich war endlich vom Wünschen ins Tun übergegangen und nun das! Ich konnte es überhaupt nicht einordnen. Wenn es nicht körperliche Ursachen hatte, musste es was anderes sein. Ich hatte so meine Vermutungen und begann an der Vergangenheit zu arbeiten. Kindheit und Ahnen. Ich machte verschiedene Seminare und beschäftigte mich auch viel mit Spiritualität.

„Körper, Geist, Seele – was war nicht im Lot bei mir? Wo fange ich an?“  Ich hatte mich so gut gefühlt, ausgeglichen und in meiner Mitte. Die Haare fielen weiter aus. Im August hatte ich nur noch wenige  am Kopf. Es sah schlimm aus. In mir reifte der Entschluss, den Rest einfach abzurasieren. Ich bat schließlich meinen Mann darum, mich von meinen restlichen Haaren zu befreien. Eine Glatze schien mir weniger schlimm, als diese paar  „Fäden“ am Kopf. Es war an einem Abend. Es war ganz klar für mich in dem Moment. Ich bereute es nicht, aber doch war es tröstlich umarmt zu werden und zu wissen, ich war nicht alleine. Mein Mann liebt mich mit und auch ohne Haare. Am nächsten Tag stand ich auf und spürte die Kühle an meinem Kopf. So ein kahler Kopf ist ganz schön empfindlich. Ich blickte mich im Spiegel an und konnte mich nicht hinter Haaren verstecken. War ganz mit mir selbst konfrontiert. Meine Augen, meine Nase, meine Mund, mein Kopf, meine Fältchen. Ich betrachtete mich schonungslos. „Wer bin ich?“

Im Herbst wartete wieder die Schule auf mich. Ich wollte meinen Wunsch nach Veränderung, welcher mich ehrlich gesagt seit einigen Jahren schon begleitete, ohne Druck beginnen und entstehen lassen. In der Schule war alles in Ordnung. Ich machte eine gute Arbeit, hatte ein tolles Kollegium und eine engagierte und verständnisvolle Direktorin. Ich ging auch ohne Haare hin. Trug Hüte, Hauben und Tücher. Hatte mit der Zeit sogar fast Spaß daran. Es war auch kreativ und ganz ehrlich gesagt, machte es mich in gewisser Weise interessant. Die Leute schauten natürlich und ich lernte mit diesen Blicken umzugehen. Ich versteckte mich nicht und schaute zurück. Meist wendeten sie den Blick ab. Direkt hat mich nie jemand gefragt oder angesprochen. Ich stand im Mittelpunkt. Gerade ich, die doch am liebsten nur in zweiter Reihe stand und lieber unauffällig in der Menge verschwand. Ich stand vorne, wenn es sein musste, es meine Tätigkeit erforderte. Aber es war mir kein Bedürfnis aus mir selbst heraus. Nun sah ich aus wie nach einer Chemo und rückte damit unweigerlich ins Blickfeld der Menschen. Das dachten wahrscheinlich die meisten. Freunde und Nachbarn waren irritiert und meinten, dass sie was nicht mitbekommen hatten. Aber nein, ich war nicht krank, mir vielen einfach die Haare aus…

Tapfer leistete ich jeden Tag meine Arbeit. Brav – im Sinne von Erwartungen erfüllen? Die der anderen? Nach außen sah alles gut aus. Ich wurde aber mit jedem Tag unglücklicher und hatte keine Freude mehr an meinem Tun. Parallel versuchte ich dem Haarausfall auf die Schliche zu kommen und machte so einiges. Dao Yoga, russische Heilmethoden, Matrix Resonanz und vieles mehr. Ich brachte sogar den Mut auf alte Familienthemen anzusprechen und holte mir so nach und nach Antworten.

Gegen Ende des Jahres begann ein heller Flaum auf meinem Kopf zu wachsen. Ende Jänner konnte ich zum Friseur gehen und eine schicke Kurzhaarfrisur schneiden lassen. Ich mochte sie sehr gerne. Sah jung und etwas frech aus. Der Haarausfall schien eine Episode meines Lebens zu werden. Im März frisierte ich mich vorm Spiegel und etwas Helles fiel mir auf. Kopfhaut!  Ein kleiner Fleck in der Mitte vom Oberkopf. Ich nahm mein Handy und machte ein Foto. Tatsächlich!

Ich war sicher, dass da bis vor kurzem dichtes Haar war. „Nein, nicht noch einmal!“, schoss es mir durch den Kopf. Er wurde immer größer, bis der Fleck bis zu meinem Haaransatz reichte und kahl und glatt in meine Stirn überging. Aber nicht nur dort. Nun gab es auf dem ganzen Kopf runde Stellen. Immer mehr…  Wieder zum Arzt, wieder nichts gefunden. Es zog mir fast mehr den Boden unter den Füßen weg, als beim ersten Mal. Ich hatte doch schon so vieles gemacht. Aber in Krankenstand gehen war für mich keine Option. Darüber dachte ich nicht mal nach. Auch nicht darüber auf Kur zu fahren. „Brauch ich nicht, das ist doch was für „alte Leute“. Hielt wacker meinen Verpflichtungen stand, die ich glaubte erfüllen zu müssen. Wieder befreite ich mich von meinen Haarresten. Ich rasierte sie mir diesmal selbst ab. Suchte mir Hilfe. Arbeitete mit einem Arzt zusammen, welcher ganzheitlich orientiert war und wechselte die Schule, weil sich eine Gelegenheit dazu bot. Ich sah das als Zeichen und nahm die Gelegenheit war. Ich wollte eh schon länger weg. Ich dachte, dass bringt wieder neuen Schwung und Begeisterung. Wieder Kopfbedeckungen zum Kaschieren meiner Glatze und als Schutz. Ich fühlte mich geschützt und sie halfen mir den Alltag zu bewältigen.

Ich wollte nicht wahrhaben, dass es mich immer mehr Aufwand kostete alles aufrecht zu erhalten. Ich versteckte meine Erschöpfung gekonnt. Da von meinen Kindern nur mehr mein Jüngstes zu Hause wohnte und auch erst nachmittags nach Hause kam, fiel niemanden auf, dass ich nach der Schule völlig erledigt war.  Ich legte mich hin, wollte nur kurz rasten und erwachte oft drei Stunden später. Eine Schwere im ganzen Körper und nicht erholt. Ich zwang mich trotzdem auf und machte alles was zu tun war. Immer mehr entleerte ich meinen Energiespeicher. Seminare, Entgiftungsprogramm, Nahrungsumstellung, Energetische Sitzungen und gedankliche Grübeleien über Monate zusätzlich zum beruflichen und privaten Alltag.

Ich malte auch. Ja malen war ein Energiegeber und kein Räuber. Aber so viel konnte ich gar nicht malen um diesen wirklich aufzufüllen. Ich wollte ursprünglich etwas Kreatives studieren, wo ich gestalten könnte. Architektur, Malerei, Design oder Restaurator waren so meine Gedanken. Auf keinen Fall wollte ich Lehrerin werden. Nie im Leben hatte ich nach der Matura auch nur einen Gedanken an so einen Beruf verschwendet. Es ist schon spannend, wie das Leben so geht. Heute bin ich dankbar für alles was ich als Lehrerin und Direktorin lernen durfte! Aber in den Jahren vor meinem Abbruch, hatte ich immer schon einen Ausstieg gesucht. Ich habe über die Jahre viele Ausbildungen gemacht. Maria Montessori, Maltherapeutisches Arbeiten, Arno Sterns Malort, Kybernetische Methode nach H. Dreher und Klangsteintherapeutisches Arbeiten mit Prof. Klaus Feßmann. Immer dachte ich, dass ist es! Das möchte ich machen. Das ist mein Ausstieg aus der Schule. Ich fühlte mich irgendwie nie wirklich angekommen dort. Das hört sich schlimm an, aber ich kann es nicht ändern, es war so. Sah es immer als eine von vielen Stationen in meinem Leben. Ich nahm diese verantwortungsvollen Aufgaben immer ernst. Ich mochte die Kinder sehr und hatte es als Ziel, sie persönlich unbeschadet durch diese vier Jahre Grundschule zu bringen. Sie zu begleiten, zu unterstützen, aber nicht sie komplett zu verändern. Ihren Wesenskern als Geschenk und nicht als Makel zu sehen. Und natürlich auch Wissen zu vermitteln, möglichst nach den Kriterien von Maria Montessori. So vergingen fünfzehn Jahre schneller als man denken kann.

Lange vor meiner Haargeschichte ging mir das Malen mit der Zeit sehr ab. Drei Kinder, ein Haushalt, ein selbständiger Mann (der gerade seinen Betrieb aufbaute) und mein Beruf waren oft turbulent und fordernd. Als Mutter und Frau stellt man sich oft hinten an. Nimmt sich nicht ernst genug. Ich wurde immer frustrierter, weil ich meine Leidenschaften nicht leben konnte. Alle Geduld und Gleichmut brauchte ich im Schulbetrieb auf. Zu Hause war oft nicht mehr viel übrig. Ich kann mir selbst kaum verzeihen, wie ich mich zeitweise gegenüber meinen Kindern verhalte habe! Ich war wie ein Dampfkochtopf, kurz bevor das Überdruckventil losgeht. Eines Abends war dann ein Auslöser, der alles zum überlaufen brachte. Ich weiß gar nicht mehr was. Mein Mann kam nach Hause. Irgendwann waren alle im Bett außer mir. Ich saß weinend und verzweifelt im Wohnzimmer am Boden. Horchte Mozarts Requiem und ich fiel fast ins Bodenlose. Ich tigerte durchs Haus unschlüssig was ich tun sollte. Komplett aus dem Takt und innerlich völlig aus der Mitte. Schließlich landete ich im Keller. In einem Raum hatte ich Farben und Pinsel, aber keine Leinwände. Ich wollte malen, aber wusste nicht was. Ich wusste nur, dass ich keine Landschaftsaquarelle machen wollte und keine Blümchen oder Tiere. Da ich keine Leinwände hatte nahm ich Holzplatten, große und kleine, kaputte und schöne. Es war 1.00 Uhr in der Nacht und ich musste malen. Fast wie in Trance habe ich gearbeitet. In mir war ein Gefühl des inneren Drangs. „Wenn ich jetzt nicht endlich anfange, dann renne ich laut schreiend ums Haus!“ Das habe ich dann nicht gemacht, sondern meine Farben und Pinsel genommen und mich „frei gemalt“.

Das war der Start eines jahrelangen Prozesses, bei dem ich immer mehr zur mir selbst und zu meinen Wurzeln fand. Es ging mir, aber auch meiner gesamten Familie besser. Zu den Bildern fanden sich Worte, welche einfach in mir da waren. Ich zeichnete und schrieb in meinem Skizzenbuch. Entdeckte die Welt der Acrylmalerei für mich. Das Gefühl beim Malen war und ist wichtig für mich. Welche Ausstrahlung soll es haben? Für wen mache ich es? Wo kommt es hin? Welche Farben nehme ich, was drücken sie aus? Wenn ich ein Bild kreiere, dann fühle ich mich vollständig. Ganz und gar in meiner Mitte. Es fühlt sich richtig an und die Ideen gehen mir nicht aus. So viele Bilder in mir, die nach außen wollen. Ich bin überzeugt, dass es für jedes meiner Bilder, nachdem ich es innerlich freigegen habe, einen Besitzer gibt, für den es bestimmt ist. Der genau dieses Bild haben möchte und braucht. Zu jedem Bild entstehen auch Texte. Wortphrasen, welche ich bei der Bild-Entstehung zu Papier bringe und meist auch beim betrachten und erfühlen des fertigen Bildes.

Begonnen habe ich mit kleinen Formaten. Im Laufe der Jahre wurden sie immer größer. Das größte hat zwei mal zwei Meter und heißt „Die Einheit“. Es hängt bei uns im Stiegenhaus.

Ich freue mich, wenn jemand ein Bild kauft, aber ich male sie nicht wegen des Verkaufens. Du kannst sie mieten, kaufen oder auch eins in Auftrag geben. Die Bilder sind aber Selbstzweck, sie sind einfach, weil sie sind. Ich bringe Farben und Formen in eine für mich stimmige Harmonie. Ich arbeite so lange weiter, bis ich spüre, es ist nun vollendet. Das geht über Wochen oder auch Monate. Wie ein lebendiger Organismus wachsen sie. „Slow Painting“ nenne ich das. Die Bilder stehen für sich selbst. Ihr Sinn ist es einfach zu sein. Alles andere fügt sich zusammen. Ich bin überzeugt, dass die Bilder ihre Besitzer finden werden und ich sie nicht suchen muss. Denn diese sind schon da, in dem Moment wo ich über ein neues Bild nachdenke. Wenn ich es innerlich und gedanklich manifestiere, ist irgendwo im Außen der Adressat schon da.

Manchmal kommt mir alles ziemlich irreal vor, was in den letzten Jahren so passiert ist. Der Verstand revoltiert und fragt des Öfteren, ob ich noch alle Tassen im Schrank habe und so einem „wahnwitzigen“ Traum „nachlaufe“:   Künstler sein, ein Atelier haben, Bilder malen und schreiben wollen! Herz und Bauch sagen: „Ja das ist so richtig, es fühlt sich vollkommen richtig an. Beim Malen bin ich klar und voll im Vertrauen. Die Ideen und Lösungen sind einfach da, wenn ich ihnen die Zeit gebe, die sie brauchen.“

Warum nicht Künstlerin sein! Meine Bilder haben etwas zu sagen. Es gibt einen Grund warum sie da sind. Ganz oft habe ich sehr schöne Rückmeldungen zu meinen Bildern bekommen. Ich war als Kind eher still und verträumt. Das war nicht immer einfach. Ehrlich gesagt, bin ich das auch heute noch etwas. Ein bisschen ein „Traummändlein“.  Dieses zurückgezogen und verschlossen sein hat mir aber die Kraft der Stille und inneren Bilder eröffnet, an die ich nun wieder anschließe.

JA – ich bin Sigrid Gotzmann die Malträumerin:   www.gosis.at

Traumhafte Bilder. Innere Bilder die aus dem Traumland  in unsere Dimension gelangen. Sich  über mich, meine Pinsel, Leinwände, Farben und Wörter manifestieren. Seit neuestem auch in Form von Skulpturen aus Beton, bei denen es nun dreidimensional weitergeht.

Zwischen meinem malerischem Erwachen und meinem Haarausfall vergingen noch sechs Jahre. Malen als Ausgleich hatte mir am Anfang genügt. Zwei bis drei Jahre vorher spürte ich schon, dass alles nicht mehr passte, wusste aber nicht wie ich aussteigen sollte. Einfach aufhören ging für mich (mein Ego?) nicht. Auch weil ich sehr pflichtbewusst war und niemanden im Stich lassen wollte. Irgendwann ging es aber doch nicht mehr weiter und ich war dann doch ein paar Monate in Krankenstand. Es fühlte sich an, als wäre hinter mir eine schwere alte Eisentür ins Schloss gefallen! Wollte und konnte ich sie wieder öffnen? Ich bekam sozusagen ein unübersehbares Zeichen, um in die Gänge zu kommen. Aus heutiger Sicht bin ich dankbar! Ja ich bin dankbar, weil es hätte noch viel Schlimmeres kommen können. Meine Haare haben für mich entgiftet, auf körperlicher und geistig-seelischer Ebene. Ich habe eine Chance bekommen zu lernen und mich weiter­­­­­ zu entwickeln. Das Buch von Frank Kinslow „Suche nichts – finde alles!“ kommt mir auch immer wieder unter, wenn ich ungeduldig bin und mir alles zu langsam geht. Der Weg ist wohl doch das Ziel!

Inzwischen sind fünf Jahre vergangen. Meine Haare sind wieder gewachsen. Ich trage sie momentan lang (die wachsen fast wie von selbst, ich gehe auch ungern zum Frisör). Wenn ich Lust auf kurze Haare habe, dann werde ich das einfach machen. Ich lebe viel mehr im Moment. Worauf soll man warten? Wir warten meist viel zu lange, bevor wir aktiv werden.

Was war die Ursache meines Haarausfalls? Im Endeffekt waren es viele Ursachen. Es war auch sicher ein Hilfeschrei meiner Seele! Es ist schwer zu beantworten, was genau geholfen hat. Eins ist sicher: ich musste Entscheidungen treffen und zu mir stehen. Die Schule wirklich zu verlassen und zu kündigen war eine davon. Eine andere mich zu meinem künstlerischen Schaffen zu bekennen.  Jetzt heißt es dran bleiben. Fleißig sein, aber auch Vertrauen haben in mein eigenes Gespür und in das Universum.

Über Sigrid Gotzmann:

Als „Malträumerin“ freut sie sich über Gelegenheiten ihre Bilder und Skulpturen aus Beton zu zeigen. Wer passende Räume und Interesse hat, kann mit ihr Kontakt aufnehmen:

www.gosis.at

https://www.facebook.com/gosis.at/

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