Die Seelenlehre der Quelle: Archetypen der Seele

von Thomas

 

Archetypen_titel

Der Name SEPTANA steht fĂŒr einen neuartigen Einblick in die menschlichen Seele. Diese ĂŒberzeugende, prĂ€zise Seelenlehre wurde Dr. Varda Hasselmann und Frank Schmolke seit 1983 durch eine transpersonale Wesenheit ĂŒbermittelt, die sich einfach “DIE QUELLE” nennt. Daraus entstand eine Partnerschaft von drei Instanzen: einem Menschen, der wissen möchte, einer Wesenheit, die sich mitteilen will und einem Trance-Medium als Übermittler. LangjĂ€hrige Vertrautheit und allseitige Achtung von Möglichkeiten und Grenzen prĂ€gen dieses erfolgreiche Zusammenwirken.

Viele spĂŒren in sich eine Seele, die nicht identisch ist mit ihrer Psyche. Aber ĂŒber diese Seele – das Eigentliche, Unverwechselbare und Wesenhafte, das Zeit und Raum ĂŒberdauert – war bislang sehr wenig bekannt. Die ĂŒberraschend klare Folgerichtigkeit der medialen Botschaften sowie die intensiven, liebevollen, geistig wie sprachlich ĂŒberzeugenden Aussagen der QUELLE konnten Zehntausenden von Menschen neue Einsichten ĂŒber ihre seelische RealitĂ€t nahe bringen.

Dazu meint DIE QUELLE: Wir wollen euch vermitteln, dass Menschsein von einer umfassenden Sinnhaftigkeit getragen wird. Du bist Mensch. Das bedeutet: Allein durch dein Sein erfĂŒllst du einen göttlichen Auftrag. Du bist Mensch. Das bedeutet: Mit allem, was du tust oder nicht tust, leistest du einen unverzichtbaren Beitrag zum Großen Ganzen.

Im Zentrum diese Seelenlehre stehen die Sieben Kosmischen Grundenergien und die aus ihnen entwickelten ARCHETYPEN DER SEELE. Die logische Struktur dieser Archetypen erlaubt, fĂŒr jeden Menschen ein persönliches Seelenmuster (MATRIX) zu beschreiben, das wie ein Samenkorn das Abbild seiner gesamten Entfaltungsmöglichkeiten enthĂ€lt.

Die ARCHETYPEN DER SEELE bieten durch ihre ungewohnte Perspektive eine neue Antwort auf die Urfragen: “Wer bin ich und wozu existiere ich?” Die Seelenmatrix hilft, den Kern der eigenen IndividualitĂ€t zu erfassen, zu verstehen, wie man “gewollt” ist. DarĂŒber hinaus hat die Archetypenlehre besonders bei Psychotherapeuten und allen, die mit Menschen arbeiten, erstaunlich großen Widerhall gefunden. Auch Eltern verstehen ihre Kinder besser, Kinder lernen Vater und Mutter als Seelenwesen zu sehen und zu achten. Die Möglichkeit, behutsam in die Seele eines Mitmenschen zu schauen und bestimmte archetypische Aspekte erkennen und benennen zu können, bewirkt Toleranz und existenzielle Sinnhaftigkeit. Und es ist wohltuend, sich liebevoll zu erkennen und erkannt zu fĂŒhlen.

Leid und MitgefĂŒhl

Der folgende kurze Beispiel-Text der “Quelle” zur Unterscheidung von Mitleid und MitgefĂŒhl, als Antwort auf die Frage eines Gruppenteilnehmers, ist fĂŒr Besucher unserer Homepage gedacht, die unsere Arbeit noch nicht kennen. Er hilft, sich einen ersten Eindruck zu machen ĂŒber Art und QualitĂ€t der medialen Botschaften, ĂŒber unsere Bewusstseins-Arbeit in der Gruppe, aber auch ĂŒber Ziele und Inhalte unserer Seelenforschung.

Du kannst lernen, Mitleid von MitgefĂŒhl zu unterscheiden durch Selbstbeobachtung. Mitleid, so wie ihr es versteht, verĂ€ndert deine Energiestruktur hin zu einer Frequenz, die niedriger ist als deine Ausgangsposition. Mitleid zieht dich herunter. Mitleid macht dich unglĂŒcklich. Mitleid stĂ€rkt dein Ego in dem Bewusstsein, dass du mit dem leidest, der leidet.

Mitleid gibt dir ein GefĂŒhl von GrĂ¶ĂŸe, weil es dein Herz weniger berĂŒhrt als deinen Geist. Mitleid kommt sehr hĂ€ufig aus der unĂŒberprĂŒften Vorstellung, dass der andere von deinem Mitleid profitieren kann, oder dass Mitleid in bestimmten Situationen einfach angesagt ist – als eine grundanstĂ€ndige mitmenschliche Reaktion. Wenn du also dich selbst beobachtest, dann spĂŒre nach, ob du dich beim Mitleiden schlechter fĂŒhlst als vorher, ob du dich trauriger fĂŒhlst oder auch unglĂŒcklicher, ob du mit dem anderen leidest, ohne sein Leid mindern zu können. Schau, ob du dich dabei ertappen kannst, dass du stolz bist darauf, wie viel Mitleid du hast, wie erhebend und wunderbar dieses GefĂŒhl dir vorkommt.

MitgefĂŒhl hingegen transformiert deine Energie nach oben. MitgefĂŒhl lĂ€sst dich eine WĂ€rme, eine kaum bekannte Freude empfinden darĂŒber, dass du empfinden kannst, wie ein Mensch sich dir in seinem Leid öffnet, ohne dass du dich von ihm oder von dir selbst gezwungen fĂŒhlst, sein Leid zu teilen. MitgefĂŒhl lĂ€sst dir Wege offen, Anteil zu nehmen, ohne dich zu identifizieren. MitgefĂŒhl ist kreativ. MitgefĂŒhl lĂ€sst sich etwas einfallen, um das Leid des Leidenden zu lindern anstatt es zu teilen und damit zu vergrĂ¶ĂŸern.

Leid wird oft falsch verstanden als etwas, das kleiner wird, wenn man es teilt. Leid wird grĂ¶ĂŸer, wenn man es durch Mitleid teilt. Leid ist wie ein Regenwurm, der beginnt nachzuwachsen und sich zu vervielfĂ€ltigen, wenn man ihn in StĂŒcke zerhackt. Leid ist auch ein Wurm, der nagt. Und Mitleid ist eine verkappte Form der AngstbewĂ€ltigung. Denn nur die Angst, dass du selbst einmal so leiden mĂŒsstet wie derjenige, dem es jetzt schlecht geht, lĂ€sst dich an seinem Leid Anteil nehmen, meistens in der Hoffnung, dass euch dies Leid selbst erspart bleiben möge. Und viele von euch empfinden Mitleid gepaart mit dem Gedanken “So etwas wĂŒrde mir nie passieren. Ich muss deshalb helfen, damit ich immun werde gegen solches Leid”.

Und Mitleid maskiert sich hĂ€ufig als Herablassung, die kaum merklich ist, denn Herablassung lĂ€sst euch das angenehme GefĂ€lle empfinden zwischen dem, der nicht leidet und dem, der leidet. Anstatt zu begreifen, dass jeder Mensch das Recht hat auf das Leid, das ihm zukommt, und auch jeder Mensch das Recht hat, nicht zu leiden, wenn es nicht seine Zeit zum Leiden ist, wendet ihr euch dem Leidenden zu aus dem Wunsch, eigenes zukĂŒnftiges Leid abzuwenden, wenn es fĂŒr euch an der Zeit sein sollte, sich ihm zu stellen.

MitgefĂŒhl – um das noch einmal zu betonen – ist eine stille Form des Trostes. MitgefĂŒhl ist nie stolz darauf, nicht in derselben Situation zu sein. MitgefĂŒhl verbessert energetisch die Lage des Leidenden. Der Leidende fĂŒhlt sich emporgezogen, anstatt mit dem Leid des Mitleidenden zusĂ€tzlich belastet zu sein. Wenn du also spĂŒrst, dass dir etwas einfĂ€llt, um einen Menschen zu trösten, ohne selbst in eine schlechte Stimmung zu kommen, ohne große Opfer bringen zu mĂŒssen, die du dir mĂŒhsam abringst, ohne dass du hinterher mit einem GefĂŒhl der Befriedigung an deine Brust klopfen kannst, um dir zu sagen, was du fĂŒr ein guter, guter Mensch bist, weil du solche Opfer gebracht hast – dann kannst du sehr wohl zwischen MitgefĂŒhl und Mitleid unterscheiden.

Alle weiteren Informationen zur Seelenlehre finden sie unter www.septana.de

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