Der Klangschlüssel zu Deiner Seele – Saskia Horn

von Thomas
Klangschlüssel_Saskia_Horn_MYSTICA

© manun / photocase.de

Die Pianistin und „Klangbotschafterin der Neuen Zeit“ erzählt von ihrer persönlichen Lebensgeschichte der etwas anderen Art, in der sie zur Seelenmusik fand. Saskia Horns Weg ist durchzogen von Klängen und Tönen, die wie das Leben selbst auf und ab gehen oder gelegentlich verrückt spielen.

von Saskia Horn

 

Seit rund 52 Menschen Jahren bin ich in diesem Leben musikalisch als Klavierspielerin und Klavierlehrerin unterwegs. Ein wunderbares, spannendes, fleißiges und herausforderndes Leben. Der Weg einer Berufsmusikerin.
Klänge, Töne und das gemeinsame Musizieren mit anderen Instrumentalisten, ganz besonders mit Gesangskünstlern, in einen musikalischen Dialog mit Ihnen zu treten, haben mich seit Anbeginn meinereigenen Lebens Zeit immer begeistert.

Aufgewachsen in einer Kaufmannsfamilie hatte ich das große Glück, dass meine Eltern mir im zarten Alter von vier Jahren ein Klavier und qualifizierten Klavierunterricht ermöglichten. Auch heute noch nicht selbstverständlich, und meine Überzeugung, jedem Kind im Kindergarten und allen schulischen Einrichtungen kostenfreien Instrumental- und Klangunterricht zukommen zu lassen, hat sich zwar stellenweise eingestellt und umgesetzt, aber noch nicht in dem gebührenden und auch qualifizierten Maße, wie es sein sollte.

Mit 14 Jahren begann ich bereits zu unterrichten. Ich war mutig genug, ins kalte Wasser zu springen, um mein bis dahin Erlerntes anderen Menschen beizubringen. Es war eine wunderbare Schule für mich selbst, denn ich lernte von meinen Schülern, die zu dem Zeitpunkt eine Altersspanne von 6 bis 32 Jahre umfasste.Und manch ein Schüler staunte nicht schlecht, als er bei der Erstbegegnung mit mir, einem jungen Menschen von 14 Jahren  gegenüber stand.

Immer schon interessierte mich das menschliche Sein, die Dinge hinter den Dingen. Fragen, warum sind wir HIER, woher kommen wir, trieben und treiben mich nach wie vor um. Und so war es nicht weiter verwunderlich, dass ich sehr früh auf die Bücher von Thorwald Dethlefsen stieß. Er gilt als Initiator der Reinkarnationslehre und hat neben Elisabeth Kübler-Ross, die als eine Koryphäeder Sterbeforschung gilt, zu Beginn der 70iger Jahre sehr viel bewirken und initiieren können.

Ein wunderbarer Komponist und Tonsatz-Lehrer, den ich ebenfalls mit 14 Jahren an einer Musikschule kennen lernte, unterwies mich in Astrologie. Spannend, die Zusammenhänge des Quintenzirkels, einem wichtigen tonalen Symbol der Musik, in Astrologischer Deutung zu erkennen. Ich lernte die Werke von Wolfgang Döbereiner und Peter Orban kennen und schätzen. Neben meinen Musikstudien, kristallisierte sich heraus,  dass ich in Astrologischer Hinsicht, auch eine qualifizierte Ausbildung anstrebe.

Weitere intensive Studien der Numerologie und der Reinkarnationslehre, die sich Anfang der 80iger und 90iger Jahre hinzu gesellten, rundeten meine gesamten Ausbildungen ab.

Ich fand Antworten, und verstand immer mehr, die übergeordneten Zusammenhänge, unserer kosmischen Einheit. Ende der 90iger Jahre begann ich mit einer für mich wichtigenUr-Meditations Form nach Siddartha Gautama ( Buddha).  Endlich verstand und begriff ich. Die Dinge SO zu sehen, wie sie SIND – die Wahrheit hinter der Wahrheit – die eine Wahrheit.

Vipassana, eine Ur Meditation, so wie sie Buddha entdeckte.  Ich praktiziere sie  mindestens 1x im Jahr für 10 Tage sehr intensiv und abgeschieden – letztlich jedoch, praktiziere ich sie immerzu, jeden Tag, jede Stunde und jede Minute. Denn alles ist so, wie es ist, und nicht, wie es scheint.

Diese Erkenntnisse, und der Umstand, dass ich alte Hawaiianische Kulturen in mir trage und intensiv das Ho´opono´pono praktiziere, führten immer mehr zu einer Erkenntnis, die ich das innere Klangbewusstsein nenne. Sich seines eigenen Klanges bewusst zu werden, sich selbst seiner bewusst zu sein, führten in mein inneres Klangbewusstsein.

1997 starb meine Schwester mit grade mal 35 Jahren. Sie hatte das Down Syndrom und ebenfalls, genau wie ich das Glück, gefördert zu werden. Dieses Ereignis bewegte und berührte mich in einer für mich sehr ungewohnten Weise. Einen so nahestehenden Menschen, physisch zu verlieren war trotz meiner Studien, und meines Wissens ungewohnt. Ungewohnt schmerzhaft und gleichermaßen erleichternd. Diese Erleichterung spüre ich übrigens immer wieder, wenn Menschen gehen, auch mir  z.T. sehr nahe stehende Menschen.

Ein Gefühl von „ endlich geschafft“ ist mir dann zutiefst präsent. Endlich wieder zu Hause. Dieses Wissen hat sich extrem verstärkt, als ich 2013 auf Hawaii fast gestorben wäre. Ich hatte innerlich mit meinem Leben abgeschlossen und war bereit, in die nächste Dimension zu gehen.

Es sollte jedoch noch nicht sein, und ich wurde, da sich dieses Ereignis in den starken Wellen des Meeres abspielte, am gefährlichsten Strand O ´ahos, wie ich später erfuhr,  vom Meer regelrecht wieder  „ausgespuckt“.
Ich fühlte mich wie ein gestrandeter Wal. Dort lag ich nun und nahm einen tiefen Atemzug, nachdem ich etliche Minuten in einem Wirbel Sturm der Wellen unter Wasser gedrückt wurde. Vollkommen überraschend wurde ich von einer Welle erfasst, ohne vorher Luft geholt zu haben. 3 extrem starke Wellen waren es, die mich immer und immer wieder, wie ein Salto durch das Wasser wirbelten. Und zu keinem Zeitpunkt hatte ich die Kraft mich daraus zu befreien. Ich war gnadenlos unter und im Element Wasser gefangen. Meine Gedanken, mein Innerstes wusste in diesem Moment, dass es DAS jetzt gewesen ist. DAS war also der Grund, warum ich mich in diesem Leben so sehr nach Hawaii sehnte. So mein plappernder Geist.

Ich erlag für etliche Minuten der Illusion, in diesem damaligen Moment zu sterben. Und interessanterweise, als ich innerlich mit meinem Leben abschloss, und sich bereits ein Gefühl der Erleichterung einstellte, „ endlich geschafft“  – da spuckte mich die 4ter Welle aus und schleuderte mich über das steinig-sandige Ufer.

Die Uhr meines Lebens war also noch nicht abgelaufen. Ich spürte Dankbarkeit, tiefste Dankbarkeit, denn ich war mir bewusst, dass ich mit diesem Ereignis gleich mehrere Dinge abgeschlossen hatte. Es haben sich Dinge gelöst, aufgelöst und erlöst.

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Der Tod meiner Schwester 1997 sollte sich für mich als ein ebenfalls wichtiges Ereignis meines Lebens bewahrheiten. Ich war innerlich immer wieder mit diesem Verlust beschäftigt. Viele Dinge, die mir einfielen. Manches an Schuldgefühle die in mir hoch krochen, Fragen die mich quälten -hatte ich mich überhaupt genügend um sie gekümmert? Dieses und ähnliches trieben mich manches Mal fast zur Verzweiflung.

Eines Tages, wieder einmal verstrickt in diesen ewig plappernden Gedankenströmen, hörte ich eine Stimme. Recht leise, kaum hörbar, um sie zu verstehen. Diese Stimme sagte: „ es ist alles gut. Bitte komme zur Ruhe.“

Meine Schwester, oder besser gesagt, die Seele meiner Schwester begann fortan mit mir zu kommunizieren. Die Ebene, in der sie mit mir kommunizierte, war die gleiche Ebene, in der ich am Klavier improvisiere. Es war der gleiche Kanal. So beschreibe ich es immer, wenn mir die Frage gestellt wird, woher denn die Töne und Klänge kommen, die ich immer wieder auf meinem Konzertflügel zelebriere.

Und ich habe mir angewöhnt zu antworten, nicht ICH spiele, sondern ES spielt. ES spielt durch mich hindurch und ICH liefere lediglich das Handwerkszeug. Die einzige Voraussetzung, dass ES überhaupt durch mich spielen kann.

2005 geschah das, was ich meine Initiierung nenne. Die Tsunami Katastrophe in Südostasien, die weit über 100 000 Menschen Seelen eingefordert hat. Ich war betroffen, in einer Weise, die ich kaum beschreiben kann, und ich kam zu dem Entschluss, dass ich all denen, die gegangen waren, ein musikalisches Mahnmal setzen möchte. – Im April 2006 setzte ich diesen Entschluss um und spielte 24 Stunden lang Klavier. Das Ereignis fand statt in der Schweizer Kirche zu Emden, und ich bin bis heute unendlich dankbar, dass ich das tun durfte, und dass es mir ermöglicht wurde.

24 Stunden lang spielte ich für jede einzelne, gegangene Menschen Seele und ich werde all diese wunderbaren Wesen, die sich während meiner Seelen Improvisationen hinzu gesellten, nie mehr vergessen.

Jede Seele zu spielen, die Schwingungen, die Frequenzen zu spüren, etwas, dass in mir die Erkenntnis reifen lies, dass jedes lebende Wesen klingt und schwingt. Alles ist Schwingung, und wie Cousto es so schön in seinem Buch, die kosmische Oktave beschreibt:

Alles auf der Erde ist den Schwingungen der Erde unterworfen, auch der Mensch – es sei denn, er gehe gerade auf dem Mond spazieren – ja und selbst dort ist er, wie auch sonst überall im All stets mit den Schwingungen der Erde verbunden, denn der Mensch, wie alle Lebewesen auf diesem Globus, trägt diese Schwingungen in sich!“ Und an anderer Stelle heißt es dann:“ das Stimmen, Singen und Musizieren beeinflusst nicht nur das Gehör, das ästhetische Empfinden und das Gemüt, sondern wirkt sich auf den ganzen Körper aus. Töne und Klänge erheitern nicht nur die Seele, sie beeinflussen den gesamten psychophysischen Ablauf im Menschen.“ Und an anderer Stelle schreibt er: „All-Ein-Sein heißt eins sein mit dem All! Die Schwingungen des Alls wahrzunehmen und sich auf diese Schwingungen einzustimmen heißt, sein Leben oder einfach sich selbst mit dem All in Einklang zu bringen. Ist die Person im Einklang mit dem Kosmos, so resoniert der Kosmos in ihr, der Kosmos findet seinen Widerhall in der Person. Wird man sich dessen bewußt, hat das Bewußtsein kosmische Dimensionen erreicht!“

Ich begann eine Methode zu entwickeln, die für jede und jeden nachvollziehbar einfach ist – den eigenen TON eines Lebewesens heraus zu finden. Einzig der vollständige Name und das Geburtsdatum ist relevant. Gepaart mit ein wenig Intuition, ermittle ich auf Basis einfacher Zahlenstrukturen den eigenen, persönlichen Ton. Den Klang, der in jedem Wesen in diesem Moment schwingt.

Töne und Klänge sind bei unserer Geburt oftmals anders, vor allem dann, wenn andere Nachnamen, durch Heirat beispielsweise, angenommen werden. Sehr häufig ist dann allerdings, der „neu“ entstandene Ton, verwandt mit dem Ton der Geburt. Und wer bereits runde 10 Jahre verheiratet ist, und diesen Namen 10 Jahre trägt, der hat in sich diese tonale Schwingung manifestiert.

Eine komplette Zyklusreihe umfasst die pythagoräische Zahlenreihe 1-9. Gemeinhin spricht man auch von einer Generation. 9 Jahre benötigt ein menschlicher Zyklus – vom Neubeginn 1 bis hin zur Vollendung 9. Ein weiteres Jahr des wieder kehrenden Neubeginns benötigt die Manifestation des neuen, des anderen Tones.

Hinzu kommt eine weitere, sehr wichtige Erkenntnis, die ich über die Jahre gewonnen habe. Und die mich veranlaßte, meinen eigenen Konzertflügel auf Kammerton 432hz stimmen zu lassen.Dazu schreibt Satsangfull sehr eindrucksvoll und mir aus meiner Seele sprechend:

„Kammerton A wurde auf 440 Herz gestimmt. Der seit 1939 in vielen Ländern gültige Standard-Kammerton oder Normalstimmton ist festgelegt auf a1 = 440 Hz. In deutschen und österreichischen Sinfonieorchestern ist jedoch eine Einstimmung auf a1 = 443 Hz üblich, in der Schweiz auf a1 = 442 Hz. 1939 wurde der Kammerton von der ISA auf 440 Hz festgelegt.

Die ISA ist die International Federationofthe National StandardizingAssociations, die 1926 als Organisation zur internationalen Normung begründet worden war. Zu dieser gehörte auch Deutschland. So ist es nicht weiter verwunderlich, dass der Stimmton 1939 in Deutschland von Propagandaminister Joseph Goebbels eingeführt wurde.

Wussten Sie, dass unser Körper und seine Zellen auf dem Grundton 432Hz schwingen? Töne in genau dieser Frequenz, wie z.B. Musik von Verdi, Songs von Whitney Houston, Enya, Adele und John Lennon, aber auch das Sonar der Delphine und tibetische Klangschalen – mehr auf Ananda Bosmans 432 Hertz Seite www.432hertz.com (englisch) – können deshalb unsere Zellen harmonisieren und unseren Körper besonders gut in seiner Heilung unterstützen.

432Hz kann auch unsere Gehirnhälften ausgleichen, was seelische Stabilität bewirkt und die spirituelle Weiterentwicklung verstärkt.

Und noch mehr: Über den Sonnenton 432Hz gelangt unsere DNA in Resonanz mit der Phi-Spirale der Natur, die wir in fast allen Formen des Lebens wiederfinden. Ein wunderbarer Weg also über die Musik mit dem Kosmos in „in Einklang zu kommen „Ist der Mensch richtig gestimmt. Ist sein Leben auch stimmiger.„ Die gesundheits, kunstfördernde und therapeutische Wirkung des 432Hz Kammertons ist vielfach erforscht und bewiesen.
Ein höchst interessantes und aktuelles Thema für Musiker sowie für beratende und therapeutische Berufsgruppen!

432Hz-Musik hört sich wärmer und sanfter an, wir nehmen sie in unserer Mitte wahr – im Herz- und Wirbelsäulenbereich – in ihrer Ausdehnung ist sie „rund“. Ganz im Gegenteil zur derzeit üblichen Frequenz 440Hz, die sich „linear“ ausdehnt und die wir seitlich am Kopf wahrnehmen.
440Hz aktiviert unsere linke Gehirnhälfte (Verstand), was vor allem bei Stress und Ängsten die Disharmonien weiter verstärken kann.

Rudolf Steiner warnte u.a. vor dieser höheren Frequenz und war davon überzeugt, dass sie eine Entwicklung zu unsozialem Verhalten begünstige und unsere Weiterentwicklung hemme.
Es ist auch nachgewiesen, dass die Sumerer, Ägypter und Griechen ihre Instrumente auf 432 Hz gestimmt hatten, bis die Römer das dann verboten.

Mozart und Verdi bestanden aber darauf, dass ihre Musikstücke in 432Hz gespielt wurden. Seit der Änderung der Norm im Jahre 1939 auf 440 Hz meldeten sich viele Musiker aller Nationen wie Luciano Pavarotti, Placido Domingo, Birgit Nilsson, Joan Sutherland, Montserrat Caballe, Richard Straussuvm. mit der Bitte diese wieder auf 432Hz zu ändern.“

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Auf Basis des eigenen Tones kreiere und spiele ich auch die eigene Seelenmusik eines Menschen, eines Tieres oder anderer Wesen. Eine tief berührende Erfahrung, mit den eigenen Klängen konfrontiert zu werden. Die unzähligen Feedbacks zeigen, dass diese Konfrontation mit dem eigenen Ton und den Melodien, eine Resonanz entsteht. Durch diese Klangimpulse entsteht Heilung und es öffnen sich Türen. Türen, die zu neuen Erkenntnissen führen, mitunter sogar ganz neue Wege zutage fördern.

Um in diese Resonanz möglichst zügig zu kommen, empfehle ich, den eigenen Ton regelmäßig, möglichst jeden Tag zu summen oder zu singen.

In meinen Konzerten und meinen Live Meditationen handelt es sich häufig um Seelen-Klang Fragmente derjenigen, die anwesend sind. Da meist mehrere, oder sogar viele Menschen zugegen sind, herrscht tiefe Betroffenheit und Berührung, Da Besonderes in meinen Konzerten wahrgenommen wird.

Mein Musiker Dasein hat sich gewandelt. Es hat sich geformt, transformiert und manifestiert in das was es ist. In ein inneres Klangbewusstsein – der Weg zu einer Erkenntnis, den Schlüssel zur eigenen Seele gefunden zu haben. Dem Klangschlüssel der eigenen Seele.

 

Über Saskia Horn:

Sie ist Diplom Musiklehrerin, Pianistin, Astro-und Numerologin und bezeichnet sich als Klangbotschafterin der Neuen Zeit. Neben ihrer konventionellen Konzerttätigkeit praktiziert sie eine meditative Form der Improvisation.

www.livemeditation.de

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12 Kommentare

Christiane Sonntag 5. Mai 2016 - 12:35

Liebe Saskia,
wahrlich beeindruckend Dein Leben und Dein spiritueller Lebensweg!
Hab noch einmal lieben Dank für meine Seelenmusik. Ich höre sie häufig und sie hat eine sehr beruhigende Wirkung auf mich. Genauso wie „A bridge between the worlds“ von Tom Kenyon, nur schöner, wohl weil es meine eigenen Klänge sind.
Es fühlt sich an, als ob die aufgerauhten Nerven glattgestreichelt werden, wie ein warmes Bad an einem kalten Tag.
Auch z.B. vorm Fliegen, wenn eine leichte Flugangst aufsteigt, ist die Musik für mich sehr hilfreich und beruhigend.
Danke dir herzlichst,
Christiane

Helmut Bussjäger 17. April 2016 - 15:56

Liebe Saskia, der Artikel ist sehr berührend, vor allem habe ich ihn als authentisch und absolut ehrlich
wahrgenommen, ich danke dir für diese Offenheit und wünsche Dir für deine wunderbare Klangarbeit weiterhin ganz viel Erfolg, so dass viele Menschen in den Genuss und die Wahrnehmung Ihres „Tones“, ihres „Seelenklanges“, kommen. Alles Gute und viel Kraft, herzlichst Helmut

Christine 10. April 2016 - 17:45

Liebe Saskia, schön Ihr Artikel !! Ich habe mich so gefreut über Ihre äußeren und inneren Entwicklungen und Ihr außergewöhnliches Leben zu erfahren. Danke für ihre Offenheit. Die Arbeit mit „meinem“ Ton und der Seelenmusik ist mir sehr wichtig geworden. Es tut so gut und manches – sehr tief – beginnt zu heilen. DankeDankeDanke !! Alles Liebe für Sie, herzlich Christine

Eleya 9. April 2016 - 22:44

Liebe Saskia,
habe deinen Text sehr anmutig wahrgenommen und du hast wunderbar uns öffnen können für ein Wissen, das sehr wichtig ist für jeden einzelnen. Hab tausend Dank deiner offenen Worte.

Ines Langbehn 9. April 2016 - 13:47

Liebe Saskia,
wow….was für ein Lebensweg. Ich bin tief beeindruckt und berührt. Danke, dass du das mit uns allen geteilt hast!!
Du hast es in deiner ganz eigenen Art geschrieben, die Worte sind so passend gewählt und der Leser kann dich sehr gut wahrnehmen.
Ganz WUNDERvoll!!!
Mach weiter so, denn es ist wichtig, daß DU fliegst und DEIN Licht leuchtet.
Herzensgrüße ♥
Ines

Birgit Knoll 8. April 2016 - 13:07

Liebe Saskia!
Danke, daß Du uns ein Stück an Deinem Leben teilhaben läßt. Es ist immer wieder wundervoll von Dir zu Lesen oder hören. Die Seelenmusik gehört mittlerweile zu meinem Alltag. Danke dafür .
Alles Liebe
Birgit Knoll

Silvia Siebert 8. April 2016 - 08:52

Liebe Saskia,
schöner Text,habe ihn mit Freude gelesen.
Ich habe vor einigen Jahren entdeckt,dass eigenes Summen oder Brummen oder Buchstaben tönen,
eine direkte Wirkunng auf meine Körperfunktionen hat.Ich helfe mir damit immer wieder.
Herzliche Grüsse
Silvia Siebert

Lile an Eden 8. April 2016 - 07:42

Ein wunderschönes authentisches Dokument einer erwachten Seele ♥Lile

Kornelia P. Luley 7. April 2016 - 21:31

Liebe Saskia,

der Artikel ist wunderschön geschrieben und hat mich sehr berührt. Genauso wie ihre Seelenmelodie, die sie für mich komponiert haben. Ich arbeite sehr oft mit ihr und ohne sie hätte ich die letzten Monate nicht überstanden. Vielen herzlichen Dank nochmals an dieser Stelle. Ihnen weiterhin viel Licht und Liebe auf ihrem weiteren Lebensweg. Herzensgrüße, Kornelia

Anneliese Kaupass 7. April 2016 - 13:56

Anneliese Kaupass
07.April 2016 um 13.50
Liebe Frau Horn, dieser Artikel ist er informativ und liebevoll geschrieben. Ich wünsche Ihnen weiterhin viel Kraft und Liebe bei Ihrer musikalischen Arbeit.Da ich ja von Ihnen meinen persönlichen Ton erfahren habe, sollte ich jetzt lernen, damit zu arbeiten.

Günther Seitz 7. April 2016 - 12:14

Sehr schöner Artikel

Marianne und Wilfried 7. April 2016 - 10:38

Liebe herzensgute Saskia, wie schön wieder von Dir zu hören.
So – im Zusammenhang von Dir beschrieben – bekommt Dein Bild in meinem Herzen noch eine farbenfrohe Blumenranke,
Ich bin überglücklich Dich zu kennen und in diesen Tagen jährt sich unser persönlicher Umarmungskontakt in Bremen. Die seelenmusik von Dir ist Bestandteil meines Lebens geworden, Beim Hören empfinde ich Entspannung und erhalte wieder Kraft und Lebensfreude.
(Kopfschmerztabletten sind seither unnötig). Lass Dich umarmen und ich wünsche Dir einen wunderschönen Frühling. In Liebe – Marianne
Wilfried ist momentan etwas frühjahrsmüde, er wird sich später siche bei Dir melden.

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