Den Kern erfassen – Paul J. Kohtes im Interview

von Thomas
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© Jeanette Zimolong / photocase.de

Was ist “rein privat”, und was “rein beruflich”? Ließen sich nicht auch Aspekte aus dem privaten Lebensbereich sinnvoll in das eigene Arbeitsleben integrieren? Übungen und Sichtweisen aus dem Zen sind zum Beispiel ein Weg, den immer mehr Menschen im Management als nĂŒtzlich empfinden. Paul J. Kohtes, Deutschlands angesehenster PR-Mann und zugleich Zenlehrer, erklĂ€rt in einem Interview, wie wir unser Leben zur Freiheit hin managen können.

Ein Interview von Christian Salvesen

 

„Wissen Sie, jahrelang bin ich ‚under cover’ gelaufen. Zen, Meditation? Das war reine Privatsache. Doch in letzter Zeit habe ich festgestellt: Es ist kein Manko mehr. Da bekennen sich beinharte Manager unerwartet zu ihrem Seelentrip, zaghaft meist – ‚ich bin ja auch auf der Suche!’ –aber immerhin! Das bestĂ€tigt mich darin, damit in die Öffentlichkeit zu gehen. Dadurch kriegt das PflĂ€nzchen vielleicht etwas Gießwasser.“

Paul J. Kohtes lacht offen und herzlich, weist einladend auf die Schalen mit delikaten Brotschnitten und Obst und schenkt mir Kaffee ein. Vor 30 Jahren grĂŒndete er eine PR-Agentur, die nun seit vielen Jahren MarktfĂŒhrer in Deutschland ist. PLEON-KLewes-Kohtes. Kohtes hat fast alle bedeutenden Unternehmen beraten, von Aldi bis zur katholischen Kirche. Zu seinem Buch “Dein Job ist es, frei zu sein” möchte ich ihn interviewen. Es geht um Freiheit. Um mehr Lebensfreude und Selbstverantwortung, KreativitĂ€t und MitgefĂŒhl – in den Unternehmen wie auch privat, daheim.

 

Angst zulassen

Was machen wir mit der Angst?

Meiner Erfahrung nach ist Angst – leider – fĂŒr viele Menschen die zentrale Triebfeder. Viele machen aus Angst Karriere. Sie denken, in der Position des Vorstandsvorsitzenden sind sie sicher. Aber die Angst ist ja nicht weg. Dann gibt es neue Projektionsebenen. Die Angst sitzt so tief in den Knochen, uns allen, mir auch. Es ist ein langer Weg, sie ĂŒberhaupt erst einmal ansehen zu können. Sich einzugestehen, Angst zu haben, das braucht schon ein StĂŒck Selbstdistanz.

Hilft da nicht das Leben nach?
Ja, natĂŒrlich, das Leben gibt Druck. Aber die gelernte Reaktion ist ja, sich dem nicht zu stellen, sondern neue HĂŒrden aufzustellen. „Mehr vom Selben“ – wie der Psychologe Paul Watzlawick schreibt. Also wenn irgendetwas schief lĂ€uft, was mach ich? Ich lasse es nicht als Scheitern auf mich zukommen, sondern ich versuche, es auf Teufel komm raus irgendwie hinzukriegen. Ich möchte ja den Erfolg, den Glanz, das Siegen.
In seinem Freundes- und Bekanntenkreis sagen zu mĂŒssen: „Es hat nicht funktioniert“ – das ist – jedenfalls in Deutschland – die grĂ¶ĂŸte Katastrophe. Denken wir an die DurchhaltementalitĂ€t zum Ende des 2. Weltkrieges – nicht nur bei den VerrĂŒckten im FĂŒhrerbunker, sondern in der ganzen Nation! Nur nicht scheitern, versagen, aufgeben! Gut, da steckt als positive Seite eine starke Motivation dahinter, aber diese enorme Angestrengtheit, Verbissenheit, die klebt doch eine Menge kreatives Potential zu.

 

Die eigene StÀrke finden

IdentitĂ€t – was ist das?
Sie gehen in eine Bank oder in einen Friseursalon. Sie werden schnell spĂŒren, was das fĂŒr ein Laden ist. Da sind lauter kleine Signale, die Sie – auch unbewusst – registrieren. Sie fĂŒhlen sich wohl oder nicht. Sie werden die Welt, die dieses Unternehmen darstellt, relativ schnell erkennen und erfahren.
Die IdentitĂ€t – sagen wir von Siemens, Daimler-Chrysler oder Microsoft – lĂ€sst sich allerdings durch Kommunikation und PR-Aktionen nicht dramatisch verĂ€ndern. Sie können ihr nur eine bestimmte Pointierung oder Profilierung geben, in die eine oder andere Richtung. Die grundlegende IdentitĂ€t entsteht woanders: In der Tradition des Unternehmens und im aktuellen Management. Und da wiederum ganz klar – das ist meine Erfahrung – in der klassischen Hierarchie, also von oben nach unten. Siehe aktuelles Beispiel katholische Kirche. Ihr Image wird von diesem Papst geprĂ€gt. Ein absolut hierarchischer Laden. Hab die ja auch mal beraten


Eine Anekdote dazu?
Das Bistum MĂŒnster feiert in diesem Jahr sein 1200-jĂ€hriges Bestehen und hat sich uns als Berater fĂŒr die PR geholt. Dann saßen wir zusammen, haben Strategien ĂŒberlegt. Wie kann man das feiern? Ja, was ist denn eigentlich die Kernkompetenz der Kirche?

Geld einnehmen?
Na, das ist die AttitĂŒde, die jeder schnell drauf hat. Aber was ist eigentlich gemeint, im Tiefsten?

Der Seele helfen?
Ja, oder, wenn man das Neue Testament nimmt, ist es Liebe. Wir haben denen dann den Vorschlag gemacht: Nennt das ganze Ding doch: „1200 Jahre Bistum MĂŒnster: Eine Liebesgeschichte“. Das Bistum hat, allen WiderstĂ€nden zum Trotz, dieses Motto durchgesetzt. Großes Lob. Der eigentliche Anspruch der Kirche, den sie sich viel zu oft hat nehmen lassen, die Seele und IdentitĂ€t des Unternehmens, muss klar kommuniziert werden. Wo die Leute sagen: „Ja, da will ich dabei sein!“ Das ist eine Triebkraft, die vielen Unternehmen fehlt. Viele Menschen sind heute so ‚identitĂ€tsverloren’, weil sie ihren eigenen Seelenkern nicht einmal ahnen. Bei einem Unternehmen ist der Kern relativ einfach zu finden. Ein Stahlunternehmen, das sagt: „Stahl ist Mist!“ – das kann nicht ĂŒberleben.

Doch wenn die Frage „Wer bin ich?“ im Sinne des Zen konsequent gestellt wird, fĂŒhrt das nicht ins Bodenlose? Was bleibt da noch?
Nichts. Aber jeder geht so tief, wie es eben geht. Das muss sich entwickeln. Als junger Mann war ich mal in einem Yogakurs. Die Übungen fand ich ganz entspannend, aber der ganze spirituelle Hintergrund – Atman, die Seele etc. – das war mir nur lĂ€stig. Jeder Mensch durchlĂ€uft nun einmal verschiedene Phasen. Und in der wirklich spirituellen Szene finden Sie relativ wenig junge Menschen. Meist sind es doch Ältere, die entdecken, dass sie nicht nur funktionieren, sondern dass da noch mehr ist.

 

Alles zu seiner Zeit

Wie sollten wir mit der Zeit umgehen?

Wahrnehmen, spĂŒren, was jetzt richtig ist, damit ich nicht unnötige Energie verschwende und nicht gegen etwas anrenne, was im Moment nicht dran ist. Das ist auch ein ökonomischer Aspekt des spirituellen Lebens. Mein Leben lĂ€uft reibungsloser.

Zu spĂŒren, was jetzt dran ist, erscheint nicht so einfach. Da gibt es die SachzwĂ€nge

Die gehören auch dazu. Sie sind ja ein Zeichen dafĂŒr, dass es eben noch nicht dran ist. Das muss nicht zu Stress und zu negativen GefĂŒhlen fĂŒhren. Wenn ich sage: „Aha, das ist wie eine Eiger Nordwand. Die kann ich nicht besteigen, also muss ich drum herumgehen“, dann kriegt der Sachzwang einen anderen Charakter, als wenn ich sage: „Ich muss jetzt ĂŒber die Eiger Nordwand. Krieg ich nie hin! Ich bin kein Bergsteiger.“

„Sei der du bist!“?
Ja, wie mach ich das? Es geht nicht ohne VerĂ€nderung. Deswegen ist das Buch ja auch voll mit praktischen Übungen. Weil ich erreichen möchte, dass die Leute mal aus ihrem System springen. Ein Urlaub kann schon helfen. Aber Manager gehen ja nicht so lange in Urlaub, weil sie Angst haben, dass sie aus dem System rauskommen. „Ich kann mir nicht mehr als eine Woche leisten“ heißt es dann. Dahinter steckt nur die Angst: Wenn ich zwei Wochen raus bin, dann bin ich so raus, dass ich gar nicht mehr richtig rein kann. Dann sehe ich womöglich den ganzen Wahnsinn!

Was ist absichtsloses Handeln?
Das hat mit der ZeitqualitĂ€t zu tun. Ich bin nicht der kontemplative Typ, der nur still dasitzt und darauf wartet, dass die Zeit reif ist. Ich bin aber auch kein typischer Macher. Sondern die Idee ist, diese Extreme wie ein Spiel oder wie ein Pendel schwingen lassen zu können: Zwischen machen, zupacken, greifen – und loslassen. Das ist, glaube ich, mit „Wu Wei“ (Taostisch: Tun im Nichttun) gemeint.
In der Tradition ist ja vieles fĂŒr die Mönche geschrieben worden. Das ist eine andere Welt. Ebenso kann ich das, was ich fĂŒr Manager schreibe, nicht so ohne Weiteres aufs Klosterleben ĂŒbertragen. Die spirituelle Tradition ist sehr kontemplativ orientiert und lĂ€sst die Dinge des praktischen Lebens zu wenig zu. Daher bekommen wir den Eindruck: Das kriege ich nie hin – in meinem Alltag. Das ist weit weg. Da muss ich soviel Ă€ndern. Deshalb mein Versuch, das Spirituelle zu integrieren und nicht vom Alltag abzuspalten. Wenn ich den kontemplativen und den aktiven Teil verwebe – die Textilbranche nennt das, glaube ich, „Kette und Schluss“, wo die FĂ€den quer zueinander laufen – dann wird das Gewebe stabil.

Bedeutet das: Ganz und gar bei der Sache sein?
Das ergibt sich dann daraus. In der aktiven Phase heißt es: Diskutier und lamentier nicht rum, geh deine Essschalen waschen, tu das, was dran ist.

 

Menschlichkeit zahlt sich aus

MitgefĂŒhl scheint in der Wirtschaft wie ein Fremdwort, aber Sie setzen darauf! Warum?
Dass Menschlichkeit und Business einander ausschließen, will ich nicht gelten lassen. Sie können alle Mitarbeiter hier im Haus fragen und die werden Ihnen bestĂ€tigen: Ich stehe dafĂŒr, dass dieser Versuch auch in der Praxis möglich ist. NatĂŒrlich immer mit UnschĂ€rfen. Ein Unternehmen wird nicht nur liebevoll sein können, genauso wie es ungesund ist, ein rein funktionales Brachialunternehmen zu haben.
Tatsache ist: Die Unternehmen, wo Menschlichkeit noch eine Rolle spielt, funktionieren am besten, Gott sei dank! Ich stehe ja nicht ganz alleine da mit dieser verrĂŒckten Idee. Die großen erfolgreichen UnternehmensgrĂŒnder, die hatten das drauf. Krupp hat als erster fĂŒr seine Arbeiter Siedlungen gebaut. Das war zur damaligen Zeit eine Super-Sensation. Eine Tat. Das hat er gemacht, weil er es nicht ertragen konnte, dass seine Arbeiter in Slums lebten. Toll! Das meine ich damit. Das sind so Beispiele.

Sie schreiben im Buch, dass nur der seine Mitarbeiter motivieren und somit fĂŒhren kann, der sich in sie hineinversetzen kann. Und das wiederum erfordert Unvoreingenommenheit. Können Sie das noch mal erlĂ€utern?
Naja, Mitleid, Empathie, alle diese Eigenschaften sind ja letztlich nur möglich, wenn ich offen bin. Wenn ich besetzt bin von einer Zielgeraden, von einem Wunsch, kann ich nicht mehr offen sein. Wenn ich ein Ziel „erstarre“ – und darin gleichsam erstarre – , bin ich nicht mehr in der Lage, es – wie etwa im Judo – kommen zu lassen; die Energien, die mir entgegen kommen, zu nutzen, und sie nicht stĂ€ndig zu bekĂ€mpfen.
Das ist im Umgang mit Mitarbeitern nichts anderes. Wenn ich „zu“ bin und sage: „Der soll gefĂ€lligst seine Funktion erfĂŒllen!“, dann kann ich kein MitgefĂŒhl mehr haben. Da ist der mir nur im Wege, wenn er nicht leisten kann, was ich von ihm will. Aber wenn ich meine Idee mitteile und ihn dazu einlade, seine Ideen, seine KreativitĂ€t einzubringen, dann ist er motiviert und die Sache kommt in Gang. Wir können das Ziel gemeinsam erreichen.

Einfach ist klug

Wie kann ich einfach sein? Diese Angst, dumm zu erscheinen, grassiert anscheinend ganz besonders in Deutschland. Es ist ein deutsches PhĂ€nomen, dass wir es gern komplex haben. Da steckt irgendwie der Dichter und Denker drin. Dabei gibt es in allen Dingen und Prozessen irgendeinen zentralen Kern. Überall. Und es ist viel spannender und wichtiger, den herauszufinden, als stĂ€ndig NebenkriegsschauplĂ€tze zu eröffnen, um Sand in die Augen zu streuen und dann zu sagen, ja das muss aber, und das und das. Nein. Was ist der zentrale Punkt, auf den ich meine ganze Energie bĂŒndeln muss, um wirklich etwas zu bewegen? „Spitze Prozesse sind erfolgreich“ hat mal ein kluger Mann gesagt. Wenn ich ĂŒbers Meer fahre, dann nicht mit dem Schiff quer, sondern mit der Spitze voran. Wir Deutschen haben Angst davor, etwas auf den Punkt zu bringen. Weil es so simpel klingt!

 

Es gibt keine Wahrheit

Sie schreiben im Buch: „Es gibt keine Wahrheit.“ Das klingt radikal.
Ja, da sind wir mitten im Zen. Es gibt wirklich keine Wahrheit. Es sind alles nur Konstrukte. Alles! Ist es wahr, dass die Amerikaner im Irak einmarschiert sind? Oder ist es wahr, dass die Iraker die Amerikaner gerufen haben? Ist der Islam eine kriegerische oder eine friedliebende Religion? Was ist wahr?

Aber was ist mit der wahren IdentitÀt?
Noch schlimmer. Was bleibt denn von Ihrer IdentitÀt? Ihre Ausbildung, Ihre Zeugnisse? Ihre Vergangenheit? Nichts mehr da! Alles verloren.

Selbst eine Wahrheit des Buddha wie „Die Leere ist die FĂŒlle“?
Ja, auch weg, alles weg! Den Satz kann ich aufrufen, und fĂŒr einen Moment wird er meine persönliche Wahrheit. Aber ist der wahr? Die Worte ‚wahr’ und ‚war’ sind womöglich verwandt. Ich nehme etwas wahr, was gewesen ist.

Ist diese Art von Relativismus hilfreich und sinnvoll fĂŒr Manager?
Ja!! Das garantiert erst die Offenheit. Was ich wahr nehme, gilt nur als Annahme. Eine vorĂŒbergehende Absprache. Was ist wahr, in diesen stĂ€ndigen VerĂ€nderungen? Unser Körper soll nach sieben Jahren aus völlig neuen Zellen bestehen. Oder psychologisch. Die Rollen, die wir einnehmen. Wer bin ich – jetzt? Ein Manager mit Anzug und Krawatte, der interviewt wird? Und vor einer Woche: Ein Zenlehrer mit schwarzer Robe auf dem Meditationskissen? Wer bin ich denn
? Da tiefer zu fragen, das ist sehr befreiend!
ZunĂ€chst vielleicht schockierend. Wir haben das GefĂŒhl, den Boden zu verlieren. Im Zen heißt es: Triffst du den Buddha unterwegs, schlag ihn tot. Selbst das Heiligste, Bedeutendste
Nix! Es ist nur ein Konzept.

 

Die Praxis

Welche Übung wĂŒrden Sie spontan als einfach und effektiv empfehlen?
Ohne Uhr zu leben, und sei es auch nur einen Tag. Um das GefĂŒhl zu bekommen, dass die Dinge sich auch zeitlos entwickeln. So oder so. Und dass die Uhr kein Diktator ist, sondern ein Hilfsmittel.
Und dann: LĂŒgen. LĂŒgen, was das Zeug hĂ€lt. Dummes Zeug erzĂ€hlen. Das fĂŒhrt dazu, diese RelativitĂ€t auf eine spielerische Weise ganz plastisch erleben zu können. Kinder lĂŒgen, ja auch Tiere, hab ich gelesen. Ist doch herrlich, oder? Vermutlich ist das ein Überlebensinstrument in dieser Welt. Bei all diesen Instrumenten ist die Frage: Bin ich davon abhĂ€ngig, oder kann ich damit spielerisch umgehen? Und mein Ziel ist es, die Menschheit von AbhĂ€ngigkeiten zu befreien.

 

Buch zum Thema:
kothes

 

Paul J. Kohtes: “Dein Job ist es, frei zu sein: Zen und die Kunst des Managements”

Hier können Sie das Buch bestellen!
Verlag:  J.Kamphausen
Umfang: 200 Seiten, hardcover
Preis: 17,50€
ISBN: 978-3-89901-043-5

 

 

Über Paul J. Kohtes:

gehört zu den Innovatoren der Kommunikationsbranche und die von ihm in DĂŒsseldorf gegrĂŒndete Agentur KohtesKlewes zĂ€hlt heute unter dem Namen Ketchum Pleon zu den internationalen MarktfĂŒhrern. Vor 30 Jahren entdeckte er die Zen-Meditation fĂŒr sich. Als Zen-Lehrer und FĂŒhrungskrĂ€fteberater steht er fĂŒr einen neuen Spirit in der Wirtschaft und leitet heute Seminare zu „Zen for Leadership“. 1998 grĂŒndete er die Wissenschaftsstiftung Identity Foundation, die mit mehreren großen Studien das SelbstverstĂ€ndnis von FĂŒhrungskrĂ€ften im Kontext kulturellen Wandels erforscht hat und als Ko-Initiator des Kongresses „Meditation & Wissenschaft“ Impulse fĂŒr eine Bewusstseinsentwicklung im Business liefert. Mit seinem Projekt „7Mind – die Meditations-App“ entwickelt er breitentaugliche Zugangswege zu Meditation in Alltag und Arbeitswelt. Außerdem veröffentlichte er zahlreiche BĂŒcher.

www.identityfoundation.de
www.zenforleadership.com
http://kohtes.klewes.com
www.meditation-wissenschaft.org
www.7mind.de

 

Christian Salvesen ist Autor, KĂŒnstler und Kenner der spirituellen Szene. 1951 in Celle geboren, Magister der Philosophie und Musikwissenschaften, Komponist und Musiker, arbeitet seit ĂŒber 20 Jahren als Journalist/Redakteur und hat etliche BĂŒcher veröffentlicht, darunter „Advaita“ und „Liebe – Herz aller Weltreligionen“. In den 80ger Jahren leitete er in eigenen, erfolgreichen Rundfunksendungen beim WDR und NDR zur Meditation und zum Bewussten Hören an.

http://www.christian-salvesen.de

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