Alleingeborener Zwilling – Petra Becker und Britta Steinbach

von Thomas

ZwillingTextKennen Sie das GefĂŒhl von unerklĂ€rlicher Traurigkeit, die ganz tief verwurzelt zu sein scheint? Oder fĂŒhren Sie eine Partnerschaft, die zwar unerfĂŒllt ist, aber aus der Sie sich nicht zu lösen vermögen? Oder leiden Sie an unerklĂ€rbaren Ängsten, die sich allein durch den Verstand nicht beseitigen lassen? Möglicherweise ist die Ursache ein im Mutterleib verlorener Zwilling.

Von Petra Becker und Britta Steinbach


Verwirrende GefĂŒhle

Dieses Urtrauma ist vom Bewusstsein nicht erinnerbar und somit gibt es fĂŒr die psychischen und/oder körperlichen Symptome keinen nachvollziehbaren Anker. Der auf Zellebene angelegte Informationsspeicher fĂŒhrt dazu, dass immer wieder Erinnerungen an der  Körperebene auftauchen, die bewusst nicht kontrollierbar sind.

Beginnen wir mit der Frage: Was heißt das denn, „Im Mutterleib verlorener Zwilling“? Jede Lebensform, die sich ĂŒber Jahrmillionen auf der Erde durchgesetzt und ĂŒberlebt hat, benötigte dazu eine enorme FĂ€higkeit, sich immer wieder an den Ă€ußeren Gegebenheiten zu orientieren und anzupassen. Der Mensch selbst ist eine der ĂŒberlebensstĂ€rksten Arten auf der Erde. Um dies zu leisten, ist das Fortbestehen der Art hinsichtlich der Fortpflanzung grundlegend wichtig. Gerade weil die Dauer einer Schwangerschaft beim Menschen verhĂ€ltnismĂ€ĂŸig lang ist, ist es wichtig, dass diese Schwangerschaften mit der erfolgreichen Geburt eines gesunden Neugeborenen enden.


Mehrfachbefruchtungen zur Arterhaltung

Wie erreicht die Natur dieses Ergebnis? Dazu mĂŒssen wir einen kurzen Exkurs in die weibliche Anatomie und Physiologie machen. Die Frau besitzt zwei Eierstöcke, in denen etwa 400.000 Eizellen warten, um als Follikel beim sogenannten Eisprung wĂ€hrend eines Monatszyklusses zu „springen“. Relativ hĂ€ufig springt dabei nicht nur ein Ei, sondern gleich mehrere. Ob und wie viele ist von Faktoren wie Alter der Frau, genetische HĂ€ufigkeit innerhalb der eigenen Familie, Region, Umweltbedingungen und vielen weiteren abhĂ€ngig. So kommt es sehr hĂ€ufig zu einer Befruchtung von mehr als nur einer Eizelle.

Mittlerweile ist nachgewiesen, dass vier von zehn Schwangerschaften mindestens als Zwillingsanlage beginnen. Wenn es nun zu einer Befruchtung einer oder mehrerer Eizellen kommt, versucht jede dieser Zellen, sich in der GebĂ€rmutterschleimhaut einzunisten. FĂŒr den gefahrlosen Fortbestand der beginnenden Schwangerschaft ist es langfristig nun wichtig, dass sich nur der Embryo weiterentwickelt, der die besten Anlagen und sich am besten eingenistet hat. Jeder GynĂ€kologe kann bestĂ€tigen, dass Mehrlingsschwangerschaften sehr risikoreich sind. Es ist das Ergebnis der  heutigen PrĂ€natalmedizin, dass es zu Mehrlings-Geburten von bis zu FĂŒnf- oder Sechslingen kommen kann.

Ohne medizinisches Eingreifen bleibt eine Mehrlingsschwangerschaft hinsichtlich des Überlebens aller Embryonen bis zur Überlebensreife fraglich. Deshalb ist es ganz im Sinne der Natur, dass sich möglichst nur einer, im Höchstfall zwei Embryonen weiterentwickeln.

Embryonen, die sich nicht gesund entwickeln, sterben im Laufe des ersten Drittels der Schwangerschaft ab. Dieses PhĂ€nomen ist Hebammen und Geburtshelfern schon seit Beginn der Geburtshilfe durchaus bekannt und kann durch sogenannte Mondknoten in der Plazenta sichtbar werden. Dabei handelt es sich um in den Mutterkuchen eingewachsene, nicht lebensfĂ€hige Embryonen. Den MĂŒttern wurde frĂŒher darĂŒber nichts gesagt, um sie nicht zu beunruhigen. Man war auch der Meinung, dass es fĂŒr niemanden wichtig ist, dass dort ein Embryo den Beginn seiner Reise ins Leben frĂŒhzeitig beendet hatte. FĂŒr die werdende Mutter bleibt dieses Ereignis, dass sie eins der Embryonen nicht lebend am Ende der Schwangerschaft in die Arme schließen kann, oft gĂ€nzlich unbemerkt.


Das lebensbestimmende Verlusttrauma

Doch fĂŒr einen, nĂ€mlich fĂŒr das kleine Wesen, das dieses Drama im Mutterleib miterleben muss, ist dieser Verlust ein Schock dramatischen Ausmaßes, dessen Folgen sein Leben fortan bestimmen wird.

Dank der Forschung und der heutigen hochentwickelten UltraschallgerĂ€te wissen wir sehr viel ĂŒber die Entwicklung des Menschen. Noch bevor das Herz vier Wochen nach der Befruchtung anfĂ€ngt zu schlagen, ist das Gehör schon angelegt. Auch der Tastsinn der Haut ist schon fĂ€hig, Reize aus der Umgebung aufzunehmen. Diese Reize können von dem noch nicht voll entwickelten Gehirn nicht gespeichert oder ausgewertet werden. Diese Aufgabe ĂŒbernimmt zu diesem Zeitpunkt das ZellgedĂ€chtnis.


Flashbacks durch Zellerinnerungen

Menschen, die unter einem posttraumatischen Belastungssyndrom leiden, können allein durch GerĂŒche, GerĂ€usche, Bilder u.v.m. direkt in einen Flashback ihres vor langer Zeit erlebten Traumas zurĂŒckgeworfen werden. Es zeigen sich durch diese Ă€ußeren Reize dieselben ausgeprĂ€gten Symptome, wie sie beim direkten Ereignis erlebt wurden. Die Erinnerungen sind im ZellgedĂ€chtnis gespeichert. FĂŒr das plötzliche Erscheinen der Symptome ist es ganz unerheblich, ob das Ereignis erinnerbar ist oder nicht.

Die Schwierigkeit der Therapiesuche gestaltet sich aber gerade in dieser Nichterinnerbarkeit des Traumas.  Nicht ahnend, dass es dieses Trauma gibt, stoßen die Betroffenen mit ihren Symptomen auf UnverstĂ€ndnis und Ungeduld. So bleibt er auf der Suche nach ErfĂŒllung einer tiefen Sehnsucht, die bisher durch nichts zu stillen war. Weder der Partner, noch der Beruf oder das Hobby fĂŒhren zu dauerhaftem inneren Frieden und dem GefĂŒhl, mit und in sich ganz und eins zu sein. Diese innere Heimatlosigkeit lĂ€sst ein resigniertes GefĂŒhl von Einsamkeit, Sich-selbst-nicht-verstehen, Nicht-richtig-sein, Austherapiert-sein zurĂŒck.


Die Auswirkungen

Auch bei der Ursachenforschung anderer Symptome wie Panikattacken, SĂŒchten und vieler schwerwiegender Krankheiten findet sich hĂ€ufig ein verlorener Zwilling.

Viele alleingeborene Zwillinge sind nach diesem Schockerlebnis auch im Erwachsenenalter kaum fÀhig, in Notsituationen um Hilfe zu bitten, sondern geraten in Panik oder entziehen sich bedrohlichen Situationen, anstatt nach neuen Herangehensweisen zu suchen. Andere schaffen es nicht, NÀhe zuzulassen, der sogenannte Distanz-Zwilling. Dem Kuschelzwilling hingegen kann es nicht nah genug sein. Durch seinen Wunsch nach NÀhe bis hin  zum Klammern bringt er sein Umfeld eher zur gegenteiligen Reaktion.

All diese scheinbar unĂŒberwindbaren Charaktereigenschaften sind plötzlich erklĂ€rbar und geben den Impuls, das Verhalten komplett neu zu reflektieren und zu Ă€ndern.


Die Lösung

Um die Symptome dauerhaft auszuheilen, ist es wichtig, ĂŒber die das damalige Trauma begleitenden Emotionen eine Auflösung der gespeicherten Zellinformation zu erreichen. Betroffene finden meist Linderung oder auch vollkommene Ausheilung durch Therapieformen wie Hypnose, Innere Reisen oder systemisches Familienstellen, die ĂŒber das Unterbewusstsein zu den Ursachen vordringen. Dann nimmt  auch der Körper diese Hilfe dankbar an, die damals gespeicherten Zellinformationen an das Bewusstsein weiterzuleiten.
Blockaden und ErschöpfungszustĂ€nde durch Überlastungen können sich auflösen, um Raum zu schaffen fĂŒr frische Lebensenergie.


Die 4 Phasen der Heilungsreise

1.Erkenntnis
Wenn die Ursache der eigenen Empfindungen ein verlorener Zwilling ist, dann ist dies fĂŒr die Betroffenen auf physischer und psychischer Ebene mit einer tiefen Klarheit deutlich spĂŒrbar. Die Informationen von Körperbewusstsein und Verstand synchronisieren sich und im Anschluss breitet sich ein tiefempfundenes GefĂŒhl von „bei sich selbst angekommen zu sein“ und eine neue Ganzheit aus. Eine Befreiung bis hin zu ĂŒberschĂ€umender Freude sucht sich Raum.

2.Klarheit
Nach dieser ersten Euphorie kommt es nach ein paar Wochen aber meist zu einem scheinbaren RĂŒckfall in die alten Symptome von Traurigkeit bis hin zu depressiven Verstimmungen. Dies ist wie gesagt nur ein scheinbarer RĂŒckfall. Vielmehr handelt es sich hier um die sogenannte 2. Phase der Verarbeitung. In dieser Phase kommen wir zu der Erkenntnis, dass wir dieses Drama im Mutterleib ohne den Zwilling ĂŒberlebt haben. Die damit verbundenen GefĂŒhle  von Panik, SchuldgefĂŒhlen, Wut, Einsamkeit, Trauer und Existenzangst haben sich schon vor der Bewusstwerdung des Verlustes in unserem Leben immer wieder im Spiegel unseres Umfeldes gezeigt.
Wir nutzen unser GegenĂŒber, um an diese tief vergrabene Verletzung zu gelangen. Meist geraten wir nach der 1. Phase der Entdeckung des Zwillings in Situationen, die uns den Verlust von einer weiteren Seite spiegeln. Die von uns schon im Mutterleib gegrĂŒndeten GlaubenssĂ€tze werden jetzt plötzlich immer mehr sichtbar. Das können so SĂ€tze sein wie: „Ich muss immer kĂ€mpfen. Ich bin immer allein. Ich muss alles allein schaffen. Nie ist jemand da, wenn ich Hilfe brauche.“ Aber gerade diese GlaubenssĂ€tze fĂŒhren jetzt zu vielen Erkenntnissen durch die Verankerung in dem vorgeburtlichen Trauma. Jetzt sind sie zum ersten Mal verstĂ€ndlich und können durch gezielte Erkenntnisarbeit aufgelöst werden.

3.Urvertrauen
Auch die Beziehung zur eigenen Mutter erhĂ€lt durch das Finden des Zwillings und der damit verbundenen GlaubenssĂ€tze eine neue Chance. Innerhalb des Mutterleibs fĂŒhlt sich der verlassene Embryo in seiner dramatischen Situation vollkommen ungesehen, hilflos und verzweifelt. Er hat keine Möglichkeit zu schreien oder wegzulaufen. Er ist der Situation komplett ausgeliefert. ZurĂŒckbleibt dann ein insgeheimer Vorwurf, von der  Mutter im Stich gelassen worden zu sein. Auch dieser ist natĂŒrlich nicht ĂŒber den Verstand erklĂ€rbar. Nach der Findung des Zwillings ist er aber in all seiner Deutlichkeit spĂŒrbar. Jetzt erst findet auch dieser Vorwurf einen Anker und kann ausgesöhnt werden.

4.Lebensfreude
Was ist nun, wenn man all diese Verletzungen und mit ihnen ihre  begrenzenden GlaubenssÀtze geheilt hat?
Dann geht es in die letzte Phase. Viele Jahre hatten wir uns in unserer begrenzten Welt eingerichtet. So sehr, dass wir uns mit der plötzlich  neugewonnenen Freiheit erst anfreunden mĂŒssen. Es kann sogar erst einmal eine Form von Orientierungslosigkeit entstehen. „Was oder wer bin ich ohne meine Begrenzungen?“ Die Frage nach der eigenen Lebensaufgabe stellt sich auf einmal nochmal neu. Der fĂŒr vieles in unserem Leben initiierende Impulsgeber fehlt plötzlich. Jetzt ist es wichtig, sich selbst neu zu finden.


Der Erfolg der Heilungsreise

Der Erfolg der Heilungsreise wird in allen Lebensbereichen sichtbar. FĂŒr bisherige sogenannte Kopfmenschen ist die Entdeckung der GefĂŒhlswelt mit all ihren Facetten sicher das grĂ¶ĂŸte Geschenk. Partner werden zu Partnern auf Augenhöhe, weil eine Verwechslung mit dem verlorenen Zwilling und eigentlich an diesen gerichtete Anforderungen ausgeschlossen sind. Eine leidenschaftliche Liebesbeziehung mit Ausleben einer erfĂŒllten SexualitĂ€t ersetzt die bisherigen Beziehungserfahrungen.

Durch die tief empfundene Liebe zum Zwilling entsteht eine Kraft, die in die Gestaltung des beruflichen Erfolges fließt. Das Ergebnis ist eine innere Befriedigung  und Leichtigkeit, sowie das Finden von ErfĂŒllung. Die bedingungslose Liebe macht die Sehnsucht nach Tod oder nach Vergessen durch Drogen ĂŒberflĂŒssig. Die Synchronisierung von Körper, Emotionen und Verstand öffnen den Weg zu einem respektvollen Umgang mit der eigenen Person.

Energieblockaden werden abgebaut und die Weitergabe neuer Zellinformationen lassen das eigentliche gesunde Zellpotential aus dem Dornröschenschlaf erwachen. Auch Sinne, wie z. B. Geschmacks- und Geruchssinn, entfalten sich neu. Die Überwindung rĂ€umlicher Grenzen (Wohnung, Stadtgrenze) geschieht plötzlich wie selbstverstĂ€ndlich und eine neugewonnene Freiheit und mobile SelbstĂ€ndigkeit stellen sich ein. Neue Lösungsmöglichkeiten fĂŒr bisher als ausweglos empfundene Situationen werden zugelassen und fĂŒhren zu neuem Selbstvertrauen.

Die an sich selbst gestellte LoyalitĂ€tsforderung löst sich auf und erlaubt jetzt erst ein glĂŒckliches Leben in allen Bereichen.

Und zum Schluss entsteht ein inneres Bild wie ein Phönix aus der Asche aufgestiegen zu sein und im Meer der Möglichkeiten voller Lebensfreude nach den Sternen zu greifen.


Schlussbetrachtung

Dieser Artikel ist das Ergebnis des Heilungsweges der beiden Autorinnen. Auch sie haben ihren Weg in dieses Leben gemeinsam mit einem Zwilling, bzw. Drillingen begonnen.

Dieser Verlust war fĂŒr Britta Steinbach schon mit fĂŒnf Jahren spĂŒrbar. In diesem Alter haben Kinder noch diffuse Erinnerungen an den Mutterleib. Britta Steinbach bat ihre Mutter, noch einen Bruder zu adoptieren, weil ein Bruder doch noch fehle. Erst Jahrzehnte spĂ€ter verstand sie sich und ihre SehnsĂŒchte und VerlustĂ€ngste erst richtig. Bei einer Familienaufstellung konnte sie endlich ihren Bruder nochmals in die Arme schließen und sich von ihm verabschieden.

Petra Becker hingegen fand den Kontakt zu ihrem Zwilling bei einem wassergestĂŒtzten Seminar. Im 36-Grad warmen Wasser begann ihr Körper, die lang gespeicherten Zell-Informationen in Bilder und GefĂŒhle umzusetzen. Was fĂŒr eine Erleichterung, endlich zu verstehen, da das Bewusstsein von ihr, anders als bei Britta, bis dahin ĂŒberhaupt keinen Zugang zum Trauma und auch nicht zum lang verlorenen GefĂŒhl dieser unbeschreiblichen Liebe hatte. Nichts auf der Welt lohnte sich mehr, als dieses Geschenk der bedingungslosen Liebe, das alleingeborene Zwillinge von ihrem Zwilling/ Drilling erhalten.

Was beide in ihrem Leben als Begrenzungen empfunden hatten, löste sich im Laufe der Zeit mit Fortschreiten des Heilungswegs auf. Diese Lebensfreiheit bewog sie, dieses Thema mehr publik zu machen.

Durch die heutigen technischen Möglichkeiten ist uns das Vorgehen im Mutterleib plötzlich zugÀnglicher als es jemals zuvor.

Das vorgeburtliche  Trauma des alleingeborenen Zwillings ist erstmals ĂŒberhaupt fĂŒr den Verstand greifbar. All die begrenzenden GlaubenssĂ€tze, die bei einem Zwillingsverlust entstehen und fĂŒr das Fehlen der GefĂŒhle von bedingungsloser Liebe, Zugehörigkeit, FĂŒlle und EinSein sorgen, können aufgelöst werden. Mit dem Ausheilen des Traumas entfaltet sich somit auch die nie gekannte Chance, die Erde und ihre Bewohner zu einem friedvolleren Miteinander zu vereinen.

Von Petra Becker und Britta Steinbach
www.twin-light.de

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4 Kommentare

paun 1. April 2015 - 22:26

hallo, es ist sehr interessant auf diesen bericht zu stossen .
ich hatte eine sehr tolle begegnung vor ca. 2 wochen mit meinem nichtgeb. zwilling , dank BRIGITTA SCHERER aus ZÜRICH konnte sie mich mit der Emotions Code Behandlung auflösen was meine Seele unnötig mit sich rumgeschleppt hat und mich blockiert, traurig gemacht hat. Ich fĂŒhle mich fantastisch und ich merke in meinem Umfeld wie sich vieles auflöst – danke nochmal – an meinem zwilling hab ich auch einen seelebrief geschrieben, aber ohne Brigitta wĂ€re ich nicht da wo ich jetzt bin !

Myriel 27. MĂ€rz 2015 - 08:11

sehr berĂŒhrend! Gilt dies auch fĂŒr sogenannte Zwillinge die sich wie zB bei mir am Steißbein zurĂŒck bleiben.
Wurde bei mir operativ entfernt u in einer viel spĂ€ter durchgefĂŒhrt en Familienaufstellung verabschiedete u beerdigt, nur diese Leere kann ich noch immer fĂŒhlen.

Stefanie 27. MĂ€rz 2015 - 00:44

Wow, wie schön. … Danke! 🙂

Alleingeborener Zwilling | Trance- und Seelenreisen 26. MĂ€rz 2015 - 04:06

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