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MYSTICA Artikel 2012 – Was wird passieren? – Thomas Schmelzer

2012 – Was wird passieren? – Thomas Schmelzer

von Redaktion

Allmählich nähern wir uns einem Zeitpunkt, der für die Fans des Maya-Kalenders und anderer Prophezeiungen einen ganz besonderen Wendepunkt darstellt: Das Jahr 2012, genauer der 20./21. Dezember 2012. Aktuelle Buchveröffentlichungen belegen das verstärkte Interesse. Jeder spirituelle Autor hat da so seine eigene Sichtweise, aber für alle steht fest: „Es wird viel passieren!“.

Nun liegt es ja in unserer Natur, die Zeit, in der wir uns befinden, als eine ganz besondere anzusehen. Wahrscheinlich ging es den Menschen 500 nach Christi genauso, und ganz bestimmt um die Jahrhundertwende zum 1. Jahrtausend – auch da gab es einige Weltuntergangs-Prophezeiungen.

Und doch: Durch Globalisierung, Umweltkrise, Wirtschaftskrise leben wir heute tatsächlich in einer herausfordernden Zeit. Wo aber endet die Realität, und wo beginnt der Mythos einer „Besseren Welt“, die sich verständlicherweise viele Menschen wünschen?

Wendezeit im Wandel der Zeit

Wie bei allen Wendezeit-Prophezeiungen gibt es auch zu 2012 zwei Deutungen: Alles geht unter – oder wir alle erleben einen positiven Wandel, vielleicht sogar einen „Aufstieg unseres Lichtkörpers“. Wendezeit, die gab es immer wieder. Marilyn Ferguson leitete mit ihrem hervorragend recherchierten, 1980 erschienen Werk „Die sanfte Verschwörung“ die New Age Welle ein. José Argüelles prognostizierte durch eine neue Deutung des Maya-Kalenders eine Zeit der Transformation und organisierte 1987 die „Harmonische Konvergenz“ – für Esoteriker auch eine Art Neuzeit des Erwachens. Dann der Wirbel um 2000 – zum Glück ein nettes Fest für Viele, bei dem nicht ein einziger Computer abstürzte.

Beliebt war auch die mehrmals gechannelte Botschaft, dass wir von außerirdischen Freunden gerettet und evakuiert würden, während die Erde eine fundamentale Umstülpung erfahre. Diese Sichtweise ist heute nicht mehr so in, war aber um die Jahrtausendwende ein beliebter Mythos. Auch ich, ursprünglich Science Fiction Fan, fand die Vorstellung schon recht cool, Außerirdischen zu begegnen und mit Ihnen durchs All zu reisen, weg aus dem schnöden Alltag. Okay, war aber nix, ich musste weiterhin arbeiten und meinen Abwasch selbst erledigen…

In dieser Zeit erschienen einige Werke, die erstaunlich viele Prophezeiungen unterschiedlicher Völker und Zeitepochen zusammenführten – von Johannes von Jerusalem, Nostradamus oder Edgar Cayce beispielsweise. Schon möglich, dass diese sich mit unserem Zeitraum, vielleicht ja auch mit 2012 beschäftigen. Interessant ist es schon, dass die Veden, die Tibeter und die Maya unabhängig voneinander über vier Zeitalter sprachen, und wir jetzt das „Kali Yuga“ zu überwinden haben, eine Zeit, in der wir am wenigsten mit dem Göttlichen in uns und dem Allganzen in Verbindung seien.

Roland Emmerich, Experte für Hollywood Katastrophen, hat sich selbstverständlich der ersten Deutung angenommen: 2012 als globale Katastrophe, in der einige ausgewählte Menschen auf besondere Weise evakuiert werden – diesmal allerdings von der guten amerikanischen Regierung! Es ist vorauszusehen, dass sein Film „2012“ erfolgreich sein wird. Die Werbung läuft auf Hochtouren. So gibt es geschickt geschaltete Webseiten, in denen man sich informieren kann und für diese Evakuierung bewerben kann – witzig, weil das Ganze seriös wirkt.

Mit Abstand betrachtet ist das Ganze schon faszinierend: Der menschliche Geist ist unerschöpflich in seiner Kreativität, bekannte, beobachtbare Fakten mit Vermutungen und Szenarien zu ergänzen. Das kennen wir ja auch aus unserem eigenen Leben…

Wendepunkt

Zur Wintersonnenwende, am 20./21. Dezember 2012, endet der Heilige Kalender der Maya, genannt „Tzolkin“. An diesem Tag gibt es eine einzigartige Konstellation, die nur einmal in 26.000 Jahren vorkommt: Die Sonne in Konjunktion mit dem Äquator der Milchstraße. Das bedeutet: Unser Sonnensystem kreist mit Millionen anderen um den Kern unserer Galaxie, in dem sich eine besonders intensive Energie zu befinden scheint. Diese Umkreisung ist nicht ganz parallel zum Äquator der Galaxie – aber zum oben genannten Zeitpunkt überquert unser Sonnensystem genau diesen Äquator. Auf der Erde weiß man, dass der Äquator eine besondere Energie hat – Dort ändert sich beispielsweise das Magnetfeld.

Am 21. Dezember 2012 nun ist die Sonne genau zwischen der Erde und dem Mittelpunkt der Galaxie – auf dem Äquator. Der Bio-Physiker Dr. Dieter Broers, der sich in letzter Zeit mit beachtenswerten Veröffentlichungen zum Thema Wissenschaft und Spiritualität hervorgetan hat, zeigt, dass die Sonne seit jeher eine große feinstoffliche Ausstrahlung auf unsere Erde hat, und dass jede Veränderung dieser Energie eine Veränderung auf unser Erdmagnetfeld, ja, auf unseren Körper und unser Denken hat. In dieser besonderen Konstellation nun wirkt möglicherweise die Sonne wie ein Verstärker der aus dem Zentrum der Galaxie einströmenden Energie – mit unbekannten Folgen für uns.

Die Krise ist da

Umkehrung des Erdmagnetfelds, dritter Weltkrieg mit danach folgendem Goldenen Zeitalter, Bewusstseins-Synchronisation, stärkere Verbindung zum Göttlichen, zur All-Einheit – das sind einige der prognostizierten Highlights der unterschiedlichen Autoren. Aber es ist offensichtlich: Wir leben in kritischen Zeiten. Wenn sich gewisse Dinge nicht bald fundamental ändern, sieht es schlecht aus um unsere Finanzen und um unsere Erde (was ist wohl wichtiger…?). Selbst Prof. Ervin Laszlo, weltweit anerkannter Systemwissenschaftler und Philosoph mit mehr als 45 Buchveröffentlichungen, sieht im Jahre 2012 einen „Worldshift“ – eine Chance, das Ruder noch einmal herumzureißen. Alles spitzt sich zu, und doch hat die Kraft unseres Geistes, unseres Bewusstseins die Möglichkeit zum Umdenken und Handeln.

Vielleicht braucht es wirklich eine Krise, damit etwas passiert: Einzelne Menschen können sich verändern, bestimmte Handlungsweisen auch – aber wir stehen vor einem veralteten System, das sich nicht so leicht wandeln lässt: Das Finanzsystem mit seiner noch nicht im Geringsten veränderten Maxime der „freien Marktwirtschaft“ mit seinen Folgen auf Medizin, Umwelt, Arbeitswelt. Die zunehmende Armut vieler Menschen. Eigentlich gäbe es genug Nahrung für alle – wenn nur die Gier nicht wär. Wie heißt es in einem britischen Witz: „Das Brot teilen wir gern, aber die Butter bleibt hier!“.

„Es ist zu spät, um Pessimist zu sein!“ – ein Zitat aus dem leider viel zu wenig beachteten, wunderbaren Film „Home“ von Jann-Arthus Bertrand. Aber vielleicht ist diese Krise wirklich einfach nur eine weitere Stufe unserer Entwicklung. Der amerikanische Journalist Daniel Pinchbeck meint in seinem spannend geschriebenen „2012 – Die Rückkehr der gefiederten Schlange“: „Meine These ist, dass die schnelle Entwicklung der Technologie und die Zerstörung der Biosphäre materielle Begleiterscheinungen eines psycho-spirituellen Prozesses sind, die auf einer planetaren Ebene stattfinden. Wir haben die Krise selbst erschaffen, um unsere eigene beschleunigte Transformation zu forcieren – auf einer unbewussten Ebene haben wir sieabsichtlich ins Sein gerufen.“ Voraussetzungen seien unter anderem, dass Wissenschaft, Religionen und Gesellschaft wirklich gemeinsam nach Lösungen suchen.

Gemeinsame Transformation?

Globalisierung, weltweiter Austausch an Informationen – das gab es noch nie in unserer Geschichte. Dass wir alle miteinander verbunden sind, findet sich in vielen spirituellen Traditionen als Wahrheit. C.G.Jung sprach von „kollektiven Unterbewusstsein“ und Rupert Sheldrake sieht uns verbunden durch das morphogenetische Feld. Die Experimente um das „Global Consciousness Project“ der Princeton-Universität mit 50 Zufallsgeneratoren weltweit beweisen, dass die Aktivität des menschlichen Bewusstseins eine klare Veränderung bewirkt. Besonders deutlich wird dies bei Ereignissen, die von vielen Menschen verfolgt wurden, wie beispielsweise der Tod von Lady Di. Also könnte es schon sein, dass Weihnachten auch dadurch eine besondere Atmosphäre bekommt, weil sich so viele Menschen darauf freuen, ihre Bewussseinsenergie dort hin schicken.

Vielleicht geschieht derzeit tatsächlich ein kleines Erwachen bei vielen Menschen, wie Arjuna Ardagh in „Die lautlose Revolution“ untersuchte. In einer großen Interviewreihe bestätigten ihm eine ganze Reihe spiritueller Lehrer, dass seit Anfang der 1990er Jahre es plötzlich sehr viele Menschen gäbe, die ähnliche Erwachenserlebnisse hätten, wie sie in früheren Zeiten nur wenigen Meistern vorbehalten war. Auch das spirituell-philosophisch hochspannende Magazin „Enlightenment Next“ verweist schon im Titel auf dieses schöne Ideal. Sehen das die hungernden Menschen in Afrika genauso? Tja, vermutlich könnten sie all den intellektuell durchaus spannenden Theorien gar nicht folgen (sorry, aber das musste mal sein. Die Gefahr eines elitären Bewusstseins macht auch vor Spiritualität nicht halt…).

Alles ist im steten Wandel, und alles ist miteinander verbunden. Das wusste auch schon Buddha. Ob wir aber so verbunden gemeinsam einen „Aufstieg“ erleben, das ist eine ganz andere Frage. Wir sind nämlich trotz unserer Verbundenheit sehr sehr unterschiedlich. Gerade in spirituellen Kreisen ist es witzigerweise eine unausgesprochene Tatsache, dass einzelne Gruppen gleicher Ausrichtung zwar ganz gut funktionieren, aber zwei unterschiedliche Gruppen schon fast gar keine gemeinsame Sprache mehr haben, oder haben wollen.

Es bleibt spannend

Interessanterweise bestätigen eine ganze Reihe indigener Völker diese Zeit als eine besondere, in der wir es in der Hand haben, ob eine Katastrophe nötig ist, oder der Wandel sanft geschieht. Der Populärwissenschaftler Gregg Braden reist seit 20 Jahren um die Welt und hört immer wieder diese Botschaft – ebenso wie der spirituelle Autor „Drunvalo Melchizedek“. Dieser beschäftigt sich in seinem neuen Buch „Schlangen des Lichts“ mit einer Sichtweise, die er von den alten Völkern Südamerikas vermittelt bekommen hatte: Auch die Erde hat so etwas wie Chakren und eine Kundalini. Diese reiste nun in den letzten Jahren von Tibet, wo sie sich lange befand, hinüber nach Chile. Die Urvölker wüssten um dieses Erwachen der Erde, was eine ganz neue Energie mit sich bringen würde. „Bedingungslose Liebe ist der Schlüssel, und sie wird sich durch Menschen zeigen, die das Leben der Erde für immer verändern“.

Das klingt hoffnungsvoll. Ich finde es immer wieder hilfreich, sich zu erinnern, wie wenig wir eigentlich wissen, und wie gerne wir alles durch die Brille unseres gegenwärtigen Bewusstseins betrachten. Wie haben die Menschen im alten Rom wirklich gedacht und gefühlt? Gab es den Urknall wirklich? Wie wird das Wetter morgen? Für jede These gibt es eine Gegenthese, so ist die Natur unseres Verstandes. Doch wir spekulieren weiter – zu fragen, wohin die Reise geht, das hat uns immer interessiert.

Und so entwickeln wir komplexe Szenarien, die uns beruhigen, mit denen wir uns die ungewisse Zukunft etwas sicherer machen wollen. Solche Visionen sind manchmal hilfreich, weil sie uns vorantreiben, unsere Welt besser zu machen – aber manchmal lenken sie uns auch vom Wesentlichen ab: Dem Hier und jetzt, unseren gegenwärtigen persönlichen und gesellschaftlichen Problemen. Einige der 2012-Autoren meinen, die beste Verhaltensweise in dieser Zeit sei, dann möglichst bewusst und im Herzen zu sein. Okay, aber warum erst 2012? Jeder gute Gedanke, jede gute Tat im Hier und Jetzt hat eine Wirkung und sorgt dafür, dass das Morgen für uns alle ein bisschen schöner wird!

 

Quellen im Internet zum Thema:

  • www.instituteforhumancontinuity.de
  • www.mega-wave.de
  • www.newtrinitymedia.net
  • www.worldshift2012.tv
  • www.youtube.com/homeprojectDE?gl=DE&hl=de
  • www.2012fakten.de

Einige Buchtipps:

  • „Der Maya-Faktor“, José Argüelles
  • „2012 – Die Rückkehr der gefiederten Schlange“, Daniel Pinchbeck
  • „Zeitenwende 2012“, Tibor Zelikovics
  • „(R)evolution 2012“, Dieter Broers (Buch und Kinofilm, erscheinen im Herbst 2009)
  • „Die lautlose Revolution“, Arjuna Ardagh
  • „Fractal Time“, Gregg Braden
  • „Schlange des Lichts“, Drunvalo Melchizedek

(c) August 2009 Thomas Schmelzer

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Das aktuelle Update vom 9. Januar 2012 zum Thema: Editors Corner VI – Endlich 2012!

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3 Kommentare

Andi 9. November 2009 - 18:01

Eine gute Zusammenfassung der Thematik 2012 wie ich finde!

Wenn man sich eines wünschen dürfte, dann wäre es für mich die Besinnung der Menschheit auf das wirklich Wesentliche. Endlich weg von Gier und gezwungenem Wachstum!

Aber hat es nicht schon so oft geheißen dass es nun soweit wäre? … (positiv wie negativ)

Was kommt nach 2012? Eine neue Prophezeiung Nostradamus? Irgendein Bibelcode? Ein neuer Emmerich Film dazu?

Irgendwie hab ich dann doch die Hoffnung verloren dass sich „die Welt“, besser gesagt unsere Gesellschaft wirklich bzw. ins positive hin ändert. 🙁

Reply
Andi 9. November 2009 - 18:07

Ich muss da sofort ein kleines EDIT nachreichen:

Du hast abgesehen vom „großeb Big Bang“ vollkommen recht mit der Aussage, dass die Taten und Handlungen die wir heute bzw. jetzt tun sofort ihre Wirkung zeigen.

Auch wenn man nicht an den großen Shift im globalen Sinn glauben kann, die Änderung im Kleinen, bei sich selber, ist wirklich realistisch und sofort machbar!

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Gabriel G. Marn 19. November 2009 - 06:26

Was erwartet uns wirklich zur Wintersonnenwende des Jahres 2012?

Was koennte besser dazu passen, als ein paar kluge Worte von Friedrich Schiller:

„Das Schöne, das Wahre, das Gute – Es ist nicht draußen, da sucht es der Tor, Es ist in dir, du bringst es hervor“

Was erwartet uns? – Ich weiss es genauso wenig, wie andere Menschen, welchen, wie mir selbst ja auch, der klare Blick in die Zukunft verstellt ist. Was ich aber weiss ist, dass, wie alles andere auch, das Bewusstsein der Menschheit ebenfalls in steter Veraenderung ist. Ja, und wie ein Vulkan eines Tages – und dann sogar ganz ploetzlich – explodiert, ja, explodieren muss, was sich stets auch ueber laengere Zeitraeume hinweg ankuendigt, so koennte das Bewusstsein der Menschheit oder zumindest das vieler Erdenbewohner auch eines Tages „explodieren“ – dies allerdings nur als Beispiel und im positiven Sinne gemeint. Viele eher kleine – oder gar winzige – „Eruptionen“, die sich bereits seit mehreren Jahrzehnten haeufen und gut zu beobachten sind, weisen deutlich darauf hin, dass es in absehbarer Zeit zu einer deutlichen Erweiterung des Bewusstseins auf Erden kommen wird. Warum nicht gerade zur Wintersonnenwende des Jahres 2012?

Ich bin ueberzeugt, dass viel mehr Menschen diesen kommenden, fuer viele schwierig scheinenden Uebergang schaffen werden, als so manche der vielen Skeptiker uns glauben machen wollen. Die gesamte Schoepfung ist aus reiner Liebe gemacht und wir alle, saemtliche Kreationen, die diese Schoepfung ausmachen und sie mit Licht erfuellen, koennen gar nicht anders, als lieben. Wir alle sind in der Liebe und sind Liebe – und das bis in alle Ewigkeit!

Meint wirklich jemand ernsthaft, es ginge auf Erden darum, lieben zu lernen oder an der Liebe etwas zu veraendern oder gar verbessern zu muessen?

Ich bin davon ueberzeugt, dass es fuer jeden von uns einzig und allein darum geht, diese allgegenwaertige Liebe zu erkennen, die Liebe in und um uns herum wahr-zu-nehmen und uns dieser Liebe tatsaechlich und zu jeder Zeit bewusst zu werden. Wer sich dieser Liebe bewusst wird, wird sie auch sofort erfahren, wird sie erleben. Wer es jedoch bevorzugt, an der allgegenwaertigen Liebe zu zweifeln, wie es so viele Menschen tun, wird auch frueher oder spaeter ver-zweifeln und befindet sich damit bereits im Vorhof zur (immer nur selbstgemachten!) Hoelle. Das Paradies, von dem viele traeumen, ist laengst da, ist hier, wir leben immer schon darin. Der Schoepfer, den manche Gott nennen hat dieses Paradies, diesen Himmel fuer uns erschaffen, einen Himmel mit allen Moeglichkeiten, von welchen wir zu traeumen wagen, auch mit der Moeglichkeit, daraus eine Hoelle zu machen – eine Moeglichkeit des Kreierens, von der viele Menschen Gebrauch machen…

Klar, wer partout nicht erkennen will, dass Liebe viele, und letztlich sogar unendlich viele Gesichter hat und wer daran festhaelt, Liebe haette „so“ oder „so“ zu sein, wird irgendwann einmal verzweifeln…

Es ist viel einfacher, als die meisten Menschen glauben, unsere Welt funktioniert so einfach, dass sie jeder, ja, wirklich jeder Mensch verstehen kann – einzige Voraussetzung dafuer, Mensch muss es auch wollen.

Alles ist Liebe und daher auch alles Liebe aus Bali! 😉

Gabriel G. Marn
gabrielbali@hotmail.com

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