Was im Schlaf und nach dem Tod geschieht – John (via Steve Upton)

von Administrator

Steven Upton ist ein bekannter Heiler und ein Trance-Medium. Er ist regelm√§√üig zu Gast beim Basler Psi-Verein und gibt dort beeindruckende Sitzungen, in denen er vielen Menschen hilft. ‚ÄěJohn‚Äú nennt sich eines der Pers√∂nlichkeiten, die durch Steven Upton spricht. Es ist nicht der Name, den die Person zu Lebzeiten hatte, sondern ein von ihr gew√§hltes Pseudonym. √úber seine wahre Identit√§t √§u√üert er sich nur dahingehend, dass er fr√ľher Politiker war. Im Folgenden lesen Sie die leicht verk√ľrzte √úbersetzung einer Ansprache, die ‚ÄěJohn‚Äú w√§hrend eines Kurses gehalten hat. Dort wo das Gesagte eventuell unklar ist oder die Anwesenden lachen, stehen in Klammern jeweils Anmerkungen (von Sabin S√ľtterlin).

 

Wir haben uns schon gefragt, ob wir noch die M√∂glichkeit erhalten w√ľrden, zu euch zu sprechen. Denn manchmal ist es schwierig, ihn (Steven Upton) dazu zu bringen, dass er die Klappe h√§lt (Lachen). Aber da sind wir jetzt! Nat√ľrlich haben wir ein gro√ües Interesse an dem, was ihr w√§hrend dieser Tage getan habt. Wenn es keine Personen geben w√ľrde, die wie ihr an diesen Themen (in Trance sitzen mit dem Ziel, einem Spirit die Kontrolle √ľber das Sprechen zu √ľberlassen) interessiert sind, dann h√§tten wir tats√§chlich keine Stimme in eurer Welt. So k√∂nnt ihr euch vorstellen, wie wichtig ihr f√ľr uns seid; ihr k√∂nnt es w√∂rtlich nehmen, denn wir h√§tten ohne euch in eurer Welt keine Stimme. Diejenigen (aus der Geistigen Welt), die mit euch gearbeitet haben, m√∂chten euch mitteilen, wie zufrieden sie sind, und dass sie hoffen, dass ihr mit dieser Arbeit weitermacht. Wobei ich gestehen muss, dass ich selbst nur wenig dar√ľber wei√ü ‚Äď auch wenn das jetzt seltsam klingt, da ich genau dies (Trancezustand eines Mediums) jetzt nutze! Aber als ich noch unter euch auf dieser Erde weilte, war ich nicht nur nicht an diesen Themen interessiert, ich fand diese T√§tigkeit n√§rrisch und total unsinnig. So stellt euch mal die √úberraschung vor, als ich mich eines Tages tot vorfand und herausfinden musste, wie falsch meine Vorstellungen waren! Ist das Leben nicht seltsam? Aber ich muss euch sagen, der Tod ist aus verschiedenen Gr√ľnden noch seltsamer. Selbst hatte ich eine ziemlich schwierige Zeit. M√∂chtet ihr gern einen Rat?

Publikum: Ja!

Das habe ich erwartet. Erst musste ich eine ganze Reihe pers√∂nlicher Schwierigkeiten √ľberwinden, wobei die erste recht seltsam war, denn ich musste feststellen, dass es quasi unm√∂glich ist, in der Geistigen Welt eine gute Bedienung zu finden (Lachen). Ich konnte nirgendwo irgendwen finden, und so musste ich lernen, mich um mich selbst zu k√ľmmern. Die gro√üen Mysterien des Lebens ‚Äď zum Beispiel die Schuhb√§ndel selbst zu binden ‚Äď das musste ich pl√∂tzlich selbst hinbekommen. Mein neues Zuhause ist verglichen mit meinem ehemaligen Heim recht bescheiden. Als ich einmal in meinem ‚Äď wie ich es jetzt nenne ‚Äď neuen Zuhause war und mich um meine eigenen Belange k√ľmmerte, klopfte es an der T√ľre. Als ich sie √∂ffnete, k√∂nnt ihr euch meine √úberraschung vorstellen, als zwei identische Personen dastanden. Das war ein Schock ‚Äď denn zuerst dachte ich, irgendwas ist mit meinen Augen nicht in Ordnung. Aber es stellte sich heraus, dass es sich um Zwillinge handelte. Sie erkl√§rten mir, dass sie extra zu mir gekommen seien, um mit mir √ľber mein Leben zu reden. Da dachte ich, es sei wohl an der Zeit, denn bis zu diesem Zeitpunkt hatte niemand irgendein Interesse an mir bekundet. Und eigentlich fand ich, dass ich w√§hrend meinem Leben einige ziemlich wundervolle Dinge vollbracht hatte.

Die beiden erkl√§rten mir, sie w√ľrden mit mir in einem Prozess einige meiner Handlungen und Entscheidungen aus meinem Leben noch mal durchgehen. Ich dachte, das sei wunderbar, denn schlie√ülich ist das mein Lieblingsthema. Aber es stellte sich heraus, dass dieser Vorgang nicht so war, wie ich es erwartet hatte. Sie griffen einzelne Aspekte heraus, bei denen es um Dinge ging, die ich getan hatte oder Entscheidungen, die ich getroffen hatte und sie fragten nach, was ich mir jeweils √ľberlegt hatte. Dann zeigten sie auf, wie andere Personen durch mein Handeln betroffen wurden. Das ist ein schwieriger Teil, denn sie erz√§hlen nicht nur einfach, was das auf andere f√ľr Auswirkungen hatte, sondern sie haben die M√∂glichkeit, dich erleben zu lassen, wie es f√ľr die anderen Beteiligten war. Manchmal habe ich Dinge getan, die ich wunderbar fand, ohne zu erkennen, was diese Handlungen bei den anderen Beteiligten bewirkten. So erlebte ich die Erfahrungen, die andere auf Grund meiner Entscheidungen durchleben mussten. K√∂nnt ihr euch vorstellen, wie schwierig das sein kann? In einigen F√§llen musste ich feststellen, wie zerst√∂rerisch mein Handeln f√ľr einzelne gewesen ist. Es ist schwierig das so zu erz√§hlen. Die beiden Kerle kamen einige Male vorbei ‚Äď ich nenne sie mittlerweile die schrecklichen Zwillinge ‚Äď verratet ihnen das aber nicht! Aber nun zur√ľck zum Ratschlag, den ich euch noch geben wollte: Von zuverl√§ssiger Stelle wurde mir gesagt, dass ihr eines Tages auch feststellen werdet, dass ihr tot seid. Wenn ihr dann friedlich zuhause seid und es klopft an der T√ľre ‚Äď versteckt euch! (Lachen) Dies ist der beste Rat den ich euch geben kann.

Einige von euch stellen sich vor, dass das ganze Leben noch einmal vor dem inneren Auge durchgespielt wird; wenn dem nur so w√§re, dann k√∂nntest du das schnell hinter dich bringen. Traurigerweise ist dem nicht so. Ich denke, alle tun Dinge, die eine negative Auswirkung auf andere haben, ohne es zum Teil im Moment zu realisieren. Ein Teil des Fortschritts besteht darin, zu verstehen, welche Auswirkungen die eigenen Taten auf andere Seelen haben. Ich w√ľnschte ich h√§tte das schon fr√ľher verstanden! So m√∂chte ich euch auf eurem Weg empfehlen, freundlich zu anderen zu sein, denn dann werden euch die Zwillinge nicht so oft aufsuchen. Nachdem ich mich diesen Dingen w√§hrend einiger Zeit stellen musste, entstand in mir der Wunsch wieder in Ordnung zu bringen, was ich an Schlechtem getan hatte. Nat√ľrlich kann ich die Vergangenheit nicht √§ndern, aber mir wurde gesagt, sie h√§tten eine Aufgabe an der ich eventuell Interesse haben k√∂nnte ‚Äď und hier ein weiterer Ratschlag: wenn sie dir das mal sagen, dann pass gut auf! (Lachen)

Sie sagten mir es g√§be eine M√∂glichkeit, wieder gut zu machen, was ich in der Vergangenheit getan hatte. Ich fragte nach, um welche Art Job es dabei geht. Sie antworteten, ich m√ľsste zu den Menschen gehen und mit ihnen sprechen und ihre Fragen beantworten. Da dachte ich mir, das kann ich schon tun, denn genau das habe ich mein Leben lang getan. Sie erkl√§rten mir, ich m√ľsse dazu zur√ľck zur Erde gehen, worauf ich nachfragte, ob das bedeutet, dass ich zur√ľckehren und wiedergeboren w√ľrde ‚Äď denn dazu muss ich erkl√§ren, dass der Gedanke wieder ein Baby zu sein f√ľr mich entsetzlich war ‚Äď schlie√ülich w√ľrde ich dann vollkommen vergessen haben, wie es ist, wenn ich zum Beispiel auf die Toilette gehen muss.

Sie erkl√§rten mir, dass ich nicht dauerhaft zur√ľckkehren w√ľrde, sondern dort nur gelegentlich einen Besuch abstatten w√ľrde. Als ich sagte, ich f√ľhle mich dieser Aufgabe absolut gewachsen erkl√§rten sie mir, dass der Auftrag einen Haken hat: Dieses Mal m√ľsste ich, wenn ich zu den Leuten spreche, die Wahrheit sagen. Ich dachte was f√ľr eine neuartige Idee ‚Äď die Menschen m√∂chten doch nicht die Wahrheit h√∂ren! Sie wollen Dinge h√∂ren die sie gl√ľcklich machen! Dieses Wissen geh√∂rt zur Essenz eines Politikers! Ich war professionell darin den Leuten die Dinge zu sagen, die sie gl√ľcklich machten. Darauf sagten sie ja, aber heute bist du kein Politiker mehr und jetzt geht es darum die Wahrheit zu sagen und ich dachte, ich bin bereit es zu versuchen und hier bin ich jetzt.

 

Nach den Empfehlungen, die wir in diesem ersten Teil gegeben haben, m√∂chten wir uns jetzt bem√ľhen, wahrheitsgem√§√ü einige Fragen zu beantworten oder ausf√ľhrlich √ľber ein Thema sprechen, zu dem ihr gern etwas h√∂ren w√ľrdet. (Stille) Wenn nicht, k√∂nnen wir aber auch abschlie√üen.

Frage: Wie definierst du den Begriff Unterbewusstsein? Könnte man auch sagen, dass das Unterbewusstsein ein Teil der Geistigen Welt ist?

Ich m√∂chte zuerst die zweite Frage beantworten. Die Antwort ist nein. Das Unterbewusstsein ist ein individueller Teil von dir. Es ist ein Aspekt deines Bewusstseins der in deinem Denken (mind) nicht im Vordergrund steht. Es ist eine Schicht oder Ebene, die dir normalerweise nicht zug√§nglich ist, es ist etwas, das recht autonom wirkt. Das meiste, das es tut, steht in Verbindung zum physischen System. Es nimmt die Instruktionen des bewussten Denkens auf. Du denkst an das, was du tun m√∂chtest und dann √ľberl√§sst du die Ausf√ľhrung deinem Unterbewusstsein. Wenn du zu uns in die Geistige Welt kommst, wird das Unterbewusstsein auch mit dir sein. Ich vermute, dass du eigentlich wissen wolltest, ob dein Unterbewusstsein mit in die Geistige Welt kommt. Ist es so? War das deine Frage?

Antwort: Ja.

Das dachten wir uns. Wenn du beim Sterben eigentlich relativ fit bist, wirst du am Anfang wenige Unterschiede erkennen. Wenn du vor deinem Tod w√§hrend l√§ngerer Zeit krank gewesen bist, wird es zuerst eine Erholungszeit geben. Auch wenn der physische K√∂rper zur√ľckbleibt, braucht es f√ľr die mentalen Auswirkungen eine Zeit der Anpassung. Das Denken ist dann eingebettet in eine andere Form ‚Äď etwas das wie eine Art Duplikat der physischen Form ist. Anders ausgedr√ľckt ist der physische K√∂rper, den du bewohnst, aufgebaut auf dem Rahmen deines spirituellen Gegenst√ľcks. So l√§sst du die √§u√üere H√ľlle zur√ľck, das innere Rahmenwerk ist dann ein Duplikat. Wenn es dir relativ gut geht, wenn du zu uns kommst, wird es keinen gro√üen Unterschied machen.

Es ist √§hnlich wie hier, du denkst zuerst an das, was du tun willst und die Handlung selbst wird an das Unterbewusstsein delegiert. Aber es braucht eine Zeit der Anpassung an neue F√§higkeiten. Auch wird es zuerst so sein, dass dein Bewusstsein meint, dein K√∂rper habe noch bestimmte Bed√ľrfnisse. Die angesprochenen neuen F√§higkeiten betreffen zum Beispiel die Kommunikation: wir haben ja kein Telefon. Um miteinander auch aus der Ferne kommunizieren zu k√∂nnen, hat unser Denken (mind), das befreit ist von den Begrenzungen eines K√∂rpers, weiterreichende F√§higkeiten und kann auch Distanzen √ľberwinden. So gibt es eine Phase der Anpassung. Solange man den K√∂rper unterhalten muss, braucht er Nahrung, damit er Energie hat. Und nat√ľrlich musst du dich auch um seine Abfallprodukte k√ľmmern. Diese Bed√ľrfnisse hast du nat√ľrlich sp√§ter nicht mehr, aber eventuell noch den Wunsch nach einem genuss- und geschmackvollen Essen.

Frage: Wohin gehen wir, wenn wir im Schlaf träumen und welchen Zweck haben unsere Träume?

Du gehst nicht unbedingt irgendwohin. Es h√§ngt von der Art des Traumes ab. Und es gibt Tr√§ume, die keinen Sinn haben. Es gibt Tr√§ume, die Ausdruck vom ziellosen Herumschweifen des Denkens sind. Du siehst Dinge tags√ľber und absorbierst Informationen, die nicht alle n√ľtzlich sind. √úber die unterschiedlichen Arten von Unterhaltung nimmst du auch Informationen auf, die nicht auf Tatsachen beruhen, sondern Fiktion sind. In bestimmten Schlafphasen wird das wie hochgesp√ľlt und kann sich auch mit Gedanken √ľber Dinge, die du gelesen oder gesehen hast, vermischen.

Man k√∂nnte sagen, diese Art zu tr√§umen ergibt keinen Sinn, sondern ist etwas, das einfach passiert. Aber es gibt auch eine andere Ebene des Schlafes, in der du auch besucht werden kannst, √§hnlich wie wenn du wach und bewusst bist. Es ist einfacher, Einfluss auf dich auszu√ľben und sich auszutauschen, w√§hrend du schl√§fst, wenn dein bewusstes Denken schl√§ft. Das f√ľhrt uns zur√ľck zu den anderen Schichten des Bewusstseins. Beim Aufwachen haben viele von euch keine Erinnerung an das, was war. Einige haben Erinnerungen, aber die sind oft vermischt mit Anteilen von anderen Aspekten des Schlafes. Das bewirkt, dass ihr manchmal beim Aufwachen etwas verwirrt seid, weil Anteile der Fiktion sich mit denjenigen der Realit√§t vermischen.

Dann gibt es noch einen weiteren Aspekt: wer unter euch hatte schon den Eindruck, kurz vor dem Aufwachen hinunterzufallen oder das Gef√ľhl, halb gel√§hmt zu sein? (einige sagen ja) Das ist etwas H√§ufiges und muss keine Angst zu machen. Dabei wacht der bewusste Anteil des Denkens etwas verfr√ľht auf, bevor du wieder vollst√§ndig im K√∂rper zur√ľck bist, deshalb das Gef√ľhl gel√§hmt zu sein. Das Gef√ľhl des Fallens ist Ausdruck davon, dass du wieder in den K√∂rpers zur√ľckkehrst. W√§hrend des Schlafes kommst du manchmal zu Besuch zu uns, auch wenn du dich √ľblicherweise anschlie√üend nicht daran erinnern kannst.

Bist du dir bewusst, dass du bei einer durchschnittlichen Lebenserwartung etwa einundzwanzig Jahre mit Schlafen verbringst? Hast du dir schon √ľberlegt weshalb? Ein Grund ist, dass du nicht von dieser Welt bist. Deine Essenz ist von unserer Welt und du musst regelm√§√üig zur√ľckkehren, man k√∂nnte es wohl so formulieren, dass du dich wieder aufladen musst. Du verbringst dann einige Zeit dort, wo du wirklich hingeh√∂rst. Eigentlich bist du nur ein Besucher auf der Erde. So besteht ein Aspekt des Schlafes darin, dass du dich von deinem K√∂rper losl√∂st und wenn du zur√ľckkehrst und dich nicht vollst√§ndig wieder mit dem K√∂rper verbunden hast und dein bewusstes Denken erwacht, dann hast du das Gef√ľhl gel√§hmt zu sein. Diese L√§hmung dient auch dazu, dass, wenn du mental sehr aktiv bist, diese Aktivit√§t nicht vom K√∂rper umgesetzt wird. Das bedeutet, wenn du im Traum rennst oder k√§mpfst w√§re es nicht gut, wenn der K√∂rper die mentale Erfahrung umsetzen w√ľrde. Falls du dein Bett mit einer anderen Person teilst, bin ich √ľberzeugt, dass sie das auch nicht sch√§tzen w√ľrde!

So erf√ľllen die verschiedenen Phasen und Aspekte des Traumes und des Schlafes unterschiedliche Zwecke. Es gibt viele Menschen, die von sich sagen, sie w√ľrden nicht tr√§umen. Dies trifft nicht zu, tats√§chlich tr√§umen alle, allerdings k√∂nnen viele sich sp√§ter nicht erinnern.

Wiederveröffentlichung dieses Textes mit freundlicher Genehmigung des Basler Psi-Vereins

 

√úber Steven Upton

Steven Upton, Sohn einer Deutschen und eines Engl√§nders, hat mit f√ľnfzehn Jahren die Schule verlassen und sp√§ter in der Luftwaffe gedient. 1971 besuchte er zum ersten Mal einen spiritualistischen Gottesdienst und schloss sich dieser Glaubensrichtung an. Mittlerweile hat er den Rang eines ‚ÄěMinister“ inne, das bedeutet, dass er taufen, Ehen schlie√üen und Abdankungsfeiern leiten darf. Hingebungsvoll widmet er sich dem Trance-Heilen in mehreren L√§ndern Europas und in den USA. Wir haben den popul√§ren Heiler in der Schweizerwoche in Stansted kennengelernt. Mittlerweile arbeitet er schon viele Jahre erfolgreich bei uns.

Steven Upton kann man regelmäßig im Basler PSI-Verein erleben. Hier finden Sie alle Termine: www.bpv.ch/referenten/uptonsteven

√Ąhnliche Beitr√§ge

Kommentar schreiben