Gesund mit Dahlke – Krebs, Krankheit als Symbol (Video)

von Redaktion


Laut Statistiken bekommt die HĂ€lfte der Bevölkerung in Deutschland irgendwann Krebs. Was können wir tun? Der Arzt und Psychotherapeut Dr. Ruediger Dahlke beschreibt anhand einleuchtender Beispiele, welche Botschaft fĂŒr die Seele dahinter stecken könnte. Fast immer geht es dabei um das Thema der Selbstverwirklichung, eines gesunden Wachstums anstelle von Expansion auf falscher Ebene, dem Zellwachstum. Auch die Lage des Krebses kann das Thema eingrenzen. Manchmal, wie bei GebĂ€rmutterkrebs, gibt es auch ganz einfache Methoden der Vorbeugung. Tierisches Eiweiß zu vermeiden ist einer der ersten Schritte zu mehr Gesundheit.

Hinweis: Diese Worte sollen keineswegs den Besuch beim Arzt ersetzen oder zu Eigendiagnose verfĂŒhren. Es sind Hilfen, die seelische Ebene besser zu verstehen.

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2 Kommentare

Birgit Jahnke 1. August 2013 - 14:45

Am 26.Februar 2009 erhielt ich die Diagnose “ Brustkrebs “ in der bösartigsten Form. Es war ein GefĂŒhl, als wenn mir jemand den Boden unter den FĂŒĂŸen weggezogen hĂ€tte.
Was dann folgte, war der Weg, den schulmedizinisch wohl die meisten betroffenen Frauen gehen: Operation, Chemo, Bestrahlung, Herzeptinbehandlung ( die zu einem bleibenden Herzschaden fĂŒhrte, weil ich allergisch reagierte ).
Ich bin der Meinung, dass Körper und Geist eines Menschen zusammengehören.
Um Erkrankungen besser zu verstehen, greife ich nun schon seit vielen Jahren auf die Literatur von RĂŒdiger Dahlke zurĂŒck.
So auch bei der Krebsdiagnose. Ich fragte mich, was schief in meinem Leben lĂ€uft, – was mein Kopf mir durch meinen Körper ( durch den Krebs ) sagen will; – wenn bei mir etwas so falsch gelaufen war, musste ich es Ă€ndern, um mich nicht selbst zu töten.-Ich hatte GlĂŒck, dass der Krebs noch nicht gestreut hatte und meine Chance durch diesen Umstand erhöht war, aber mir war klar, dass ich etwas Ă€ndern mĂŒsste.
Ich habe den Krebs nie “ bekĂ€mpft „; ich habe ihn als Signal empfunden und ich hatte auch eigentlich keine Angst.
Mittlerweile habe ich mich von meinem Mann getrennt, bin umgezogen und habe 30 kg abgenommen, weil ich nur noch das esse, was mir wirklich schmeckt.
Ich bin zwar noch nicht ganz auf dem Lebensweg, auf den ich möchte, aber ich arbeite daran.- Und Angst vor dem Ungewissen ist ein schlechter Begleiter. – Ich hatte Krebs,
– was kann mir jetzt noch schlimmeres passieren? – Nichts ! –
Ich bin kein mutiger Mensch und ich bin auch nicht stark, aber ich habe ein gewisses Urvertrauen und bis jetzt hat’s funktioniert.
Ich möchte an dieser Stelle alle mit Krebsdiagnose ermutigen, die Heilung nicht nur in die HĂ€nde der Ärzte zu legen ( denn das ist nur die HĂ€lfte ), sondern auch selbst mitzuarbeiten, indem man sich fragt : Lebe ich wirklich noch MEIN Leben ?
– Alles Gute –

Sonja Strommer 17. Februar 2013 - 11:37

Thema Krebs; Vortrag von Dhalke
Finde diesen Zugang sehr spannend, bin ĂŒberzeugt das was Dahlke sagt,
ist sehr viel wahres dabei;
es ist aber auch fordergrĂŒndig wichtig seine Hauptthemen, zu bearbeiten;
Trauma, Verletzung, Angst, ZurĂŒckweisung, Agression, verbale und physische Gewalt,
Missbrauch auf allen Ebenen, (verbal, sexuell,machtpostion)
sind die Hauptursachen des Krebses; ist alles in sich im Körper, im Geist, DNA und DNS in der Gehirnstruktur, und in der Seeile ; kann nur mit Körperarbeit,; systemischer Arbeit,Hypnose und geistiger, seelischer Bearbeitung mit kompetenten Berater die mit allen Techniken vertraut sind;und einen medizinischen Hintergrund haben; oder einen Mediziner zu Rate ziehen; Mit und „durch Heilungen“, bearbeitet, immer begleitet werden, denn auf dieser Ebenen kann man nochmals die feinstoffliche Matrix und Aura mitbehandel! Habe alle Techniken selbst erkundet! Dipl LSB Sonja Strommer

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