Andy Schwab – Die Liebe der geistigen Welt (Video)

Andy Schwab ist ein sehr erfahrenes Jenseitsmedium und ein spiritueller Lehrer aus der Schweiz. Im Gespräch mit Thomas Schmelzer erzählt er über seinen Werdegang, seine Medialität, den Sterbeprozess und die geistige Welt. Schon als Kind spürte er, dass sich „das Licht in ihm manifestieren möchte.“ Aber erst später nach einer beruflichen Karriere entdeckte der Autor sein Talent, mit Verstorbenen zu kommunizieren, die er wahrnimmt wie noch lebende Menschen. So war er schon mit mehr als 10.000 Verstorbenen in ca. 4000 Sitzungen in Kontakt. Dabei geht es ihm vor allem auch darum, den Verstorbenen zu helfen, die oft noch etwas zu klären oder zu harmonisieren haben.

Sterben ist im Grunde eine „freundliche Erfahrung“. Die Leiden des Körpers sind beendet. Wenngleich Lernthemen nicht gelöst sind, erfährt die Seele eine tröstende Ruhephase. Auf die Frage, wie die geistige Welt aufgebaut ist, lieferte Schwab zwei Antworten: Zunächst die bei uns teilweise schon bekannte Aufteilung in Verstorbene, Geisthelfer, Geistführer und/oder Engel. Von höchster Ebene aber sind alle von ihnen Lichtlein auf ihrem Weg – alle gleich, alle wertvoll.

www.andyschwab.com

 

Buch zum Thema:

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Andy Schwab: „Die Liebe der geistigen Welt“
Verlag: Aquamarin Verlag 2015
Umfang: 256 Seiten
Preis: 17,95 €
ISBN: 978-3894276973

Hier können Sie das Buch versandkostenfrei bestellen.

 

Am 20. 11. können Sie Andy Schwab auf diesem Kongress erleben: www.wenn-ich-sterbe-symposium.de. Um diesen Termin herum können Sie auch Einzeltermine buchen.

Ebenso nimmt Andy Schwab hier teil: Kongress Medizin und Bewusstsein, 25.-27.11. – www.medizinundbewusstsein.de

 

Andy Schwab ist Protagonist der erfolgreichen Dokumentation „Die Übersinnlichen“ und wird auch als Referent beim großen Kongress am 25. und 26. März mit dabei sein:

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  7 Kommentare für “Andy Schwab – Die Liebe der geistigen Welt (Video)

  1. Isabelle Mathis
    23. November 2016 um 10:06

    Ich fühle mich tief bestätigt in meinen eigenen Wahrnehmungen…

  2. alice wismer
    27. November 2016 um 19:31

    es hat mir sehr gut getan das zu hören das meine lieben weiter leben danke

  3. Astrid Früh
    14. Dezember 2016 um 10:59

    Dankeschön für dieses Interview. Ich habe dadurch einen neuen Zugang zu meiner früh verstorbenen Großmutter gefunden. Vielen herzlichen Dank dafür.
    Einspruch in puncto Selbsttötung:
    Wer über lange Zeit an Depressionen, Angstattacken oder Schmerzen leidet, für den kann die Selbsttötung die letzte Hoffnung auf Erlösung sein. Meiner Meinung gehört es zur Freiheit des Mensch, sein Leben zu beenden, wann immer er es will. Und ich finde es verantwortungslos, ihm dieses Recht abzusprechen und mit Schuldgefühlen zu drohen. Wer sich schuldig fühlt, nachdem ein Angehöriger oder nahestehender Mensch sich das Leben genommen hat, kann sich mit dem Thema Schuldgefühle bzw. Verantwortung auseinandersetzen und so zu seelischer Freiheit zurückfinden.
    Ob und in welcher Weise eine Selbsttötung eine karmische Dimension hat, ist meiner Meinung nach von Fall zu Fall unterschiedlich. Vielleicht gehört die Selbsttötung bzw. das Miterleben einer Selbsttötung für den einen oder anderen sogar zum Seelenplan.
    Ich möchte auch zu bedenken geben, dass (beispielsweise) ein tödlicher Autounfall auch eine Art von Selbsttötung ist. Denn nichts geschieht, ohne dass die Seele zuvor eingewilligt hat.

    • Ingo T. Herzig
      14. Dezember 2016 um 12:29

      Du hast ja die Freiheit, dein Leben aus eigener Entscheidung zu beenden. Daran hindert dich niemand. Dieses „Recht” spricht dir niemand ab. Andy Schwab zeigt hier lediglich die Konsequenzen auf. Alles, was wir durchmachen, hat seine Ursachen, für die wir selbst die Verantwortung tragen. Das Durchmachen von Depressionen und all dessen, was du nennst, dient unserer Reinigung. Es ist, wie wenn man sich übergibt: Wenn man Schlechtes gegessen hat, dann wird es vom Magen wieder nach außen befördert. In diesem Augenblick fühlen wir uns ganz besonders schlecht, weil zur Überlkeit auch noch der üble Geschmack kommt; aber sobald der unbekömmliche Mageninhalt entsorgt ist, geht es uns besser.
      Diese seelischen Gebrechen haben, ganz vereinfacht ausgedrückt, genau die gleiche Funktion. Allerdings geht es nicht schnell wie beim körperlichen Sich-Übergehen, sondern zieht sich über längere Zeit hin.
      Wenn man diesen Prozess künstlich beendet, d. h. abbricht, dann wird er zu einem späteren Zeitpunkt fortgesetzt. Gewissen Dingen können wir uns nicht entziehen.

  4. Astrid Früh
    14. Dezember 2016 um 11:12

    Eine Selbsttötung oder das Miterleben einer solchen kann doch zu einem Seelenplan dazugehören. Oder nicht? Auf jeden Fall gehört sie als Option zur Freiheit des Menschen. Mit Schuldgefühlen zu drohen, halte ich für unangemessen. Denn wer wirklich lange leidet, unter Depressionen, Ängsten oder Schmerzen, hat doch das recht, sich selbst zu erlösen. By the way: ein tödlicher Autounfall oder Herzinfarkt kann auch ein Akt der Selbsttötung sein. Oder nicht?
    Schuldgefühle sind ein anderes Thema, das zum Bewusstwerdungsprozess des Menschen dazugehört. Es geht doch im Endeffekt darum, die eigene Liebesfähigkeit zu erweitern – also auch darum, jemanden lieben zu lernen, der sich mir durch Selbsttötung entzieht.

    • Ingo T. Herzig
      14. Dezember 2016 um 12:34

      Ein nicht vorsätzlich herbei geführter Unfall ist etwas anderes als eine vorsätzlich herbeigeführte Selbsttötung, wobei natürlich auch die Fahrlässigkeit ins Gewicht fällt.
      Im Übrigen DROHT Andy nicht mit Schuldgefühlen. Er zeigt lediglich die Konsequenzen auf.
      Wir sind während der Inkarnationen keine Marionetten und haben unseren Ermessensspielraum. Natürlich führt auch die Erfahrung eines Suizids zu weiteren Erkenntnissen, wie auch alles andere; aber gewisse Dinge kann man sich ersparen.

  5. Ingo T. Herzig
    14. Dezember 2016 um 12:18

    Dieses Video ist sehr informativ und bestätigt meine eigenen Erfahrunge – vielen Dank dafür.
    Allerdings scheint mir hier einiges unklar – ich lasse mich gern korrigieren:
    1) Andy Schwab unterliegt offenbar ebenfalls der – aus meiner Sicht irrtümlichen – Annahme, dass sich der Begriff Leben einzig und allein auf biologische Prozesse bezieht. („Wenn wir tot sind, sind wir tot.”) Dies ruft mir das Video „Reinkarnation und Seelenalter” von Varda Hasselmann in Erinnerung, das ich zwar auch sehr lobe, aber in dem sie genau dies behauptet.
    2) Die Behauptung, ass das Karma sich lediglich im Körper manifestiert und nicht in der Seele, halte ich für falsch. Wenn ich z. B. erkältet bin oder Grippe habe, dann ist das Virus im Körper und nicht in der Kleidung. Oder mit einem anderen Bild: Das Programm – inklusiver allfälliger Viren – befindet sich auf der Festplatte (innen) und nicht im Computergehäuse (außen).
    3) Die Schichtung der Seele, also welcher Teil „oben” bleibt und welcher inkarnatiert wird, bedarf einer genaueren Erklärung. Es klingt – jedenfalls für mich – fast so, als ginge uns der inkarnierte Teil nur wenig an.
    4) Ich finde es rücksichtsvoll, dass Andy nicht an den Überzeugungen anderer kratzen will; aber dafür kann diese Einstellung an seiner Glaubwürdigkeit kratzen. Natürlich kann man von derphysischen Eben aus kein Maßband anlegen; aber generell kann man doch sagen: Entweder ist etwas so oder es ist NICHT so.

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