Penny McLean – Kein Kredit vom Universum! (Video)

von Thomas

Der ehemalige Showstar und die Autorin Penny McLean überzeugt auch im zweiten Teil des Gesprächs mit Thomas Schmelzer durch ihren leidenschaftlichen Geist. In ihrem neuen Buch geht es um Irrtümer auf dem spirituellen Weg und um Bewusstseinsbildung. Wie erreichen wir Freiheit des Geistes, jenseits von „Bewusstseinsverfinsterung“?

Die Technisierung hat überhand genommen und doch können wir uns an kulturellen Werken der Kunst orientieren, die nach wir vor ihre Kraft haben. Denn sie erinnern uns letztlich an das Wesentliche: „Vor jedem Menschen steht ein Bild, des, das er werden soll… “ (Friedrich Rückert).


Buch zum Thema:

CoverPenny

Penny McLean: „Kein Kredit vom Universum!: Ein Kurs in bewusster Lebens- und Schicksalsgestaltung“
Verlag: Ansata 2014
Umfang: 272 Seiten, gebunden
Preis: 17,99 €
ISBN: 978-3778774946

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3 Kommentare

mehr.lebenfreud@live.at 10. Januar 2016 - 13:43

Sie kann’s gut in Worte fassen…gefällt mir. Manchmal muss man einfach Klar-Text sprechen, bin absolut ihrer Meinung. Leider steuert unsere Gesellschaft in ein fragwürdige Richtung – muss absolut zu stimmen, denke genauso. Aber die wenigsten merken bewusst“ wohin sie steuern…..Erschreckend müssen „wir“ – die „mehr“ wahrnehmen, diese Entwicklung in unserer Gesellschaft beobachten…….

Padma O'Mara 29. November 2014 - 21:41

Was fuer ein wunderbares erfrischendes Interview. Danke, liebe Penny McLean, dass Sie nicht weichegespuelt sanft daher kommen um der Erwartung des breiten Publikums zu entsprechen wie man sich als esoterische Person zu verhalten hat. Ich liebe Ihre kraftvolle Stimme, Ihre Vehemenz, Ihre Leidenschaft, Ihre Intelligenz. Ich kann es kaum erwarten Ihre Buecher zu lesen.
In Dankbarkeit,
Padma O’Mara

Franz Josef Neffe 15. November 2014 - 21:58

Der Sender ist woanders, ich bin das Radio. (P.M.)
Als ich noch auf Esoteriktagen unterwegs war (mit Bürostühlen) hörte ich manchmal jemand sagen
„Ich habe Durchgaben.“ und kommentierte das manchmal:
„Bei mir ist das einfacher: Immer wenn ich nichts im Kopf habe, ist die Gefahr besonders groß, dass mir was einfällt.“
Dieser Aufmerksatz hat übrigens dem Ratechef von „Was bin ich?“, Robert Lembke, von meinen Aphorismen am besten gefallen.
Ja, nachdem man uns immer noch von klein auf in Schablonen drängt und nötigt, uns Papiervorgaben einzuverleiben – Einvergeistigen würde bei diesem Unfug nicht klappen – ist es doch eine wahre Wohl, wenn mal jemand deutlich macht, dass wir selbst NICHT bloß ERLEIDER SONDERN GESTALTER unsere Leben sein können und sollen.
Gut so!
Franz Josef Neffe

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