Christiane Leicher – Die verborgenen Kräfte der Ahnen

von Thomas

Christiane Leicher hat in einer einzigartigen Kombination von systemischer Ahnenarbeit und Kinesiologie viele Erfahrungen gesammelt und konnte damit schon vielen Menschen helfen, sich von alten behindernden Mustern zu lösen.

Es ist eine Bewusstseinsarbeit, die mit der Erstellung eines „Genogramms“ beginnt, einem ausführlichen Stammbaum. Durch die Erarbeitung von ungewöhnlichen Verbindungen, Gefühlen und kinesiologisch getesteten unbewussten Zuständen in Verbindung mit den Ahnen werden diese bewusst gemacht und können nun gelöst werden. Interessant ist auch, wie wir durch die Ahnen UND durch unsere eigenen Vorleben geprägt worden sind.

In Kürze folgen zwei weitere Videos, in denen Christiane Leicher einige spannende Beispiele aus der Arbeit mit dem Genogramm erzählt.

Aktuelles Buch: „Die verborgenen Kräfte unserer Ahnen“ (GU Verlag)

Christiane Leicher, Jahrgang 1960, studierte Diplombiologie und Zahnmedizin und ist Heilpraktikerin für Psychotherapie. Sie ist Mutter von vier Kindern. Nachdem ihr erster Sohn gestorben war und sie herausfand, dass es ihren weiblichen Ahnen ebenso erging, begann sie, sich mit systemischer #Ahnenarbeit auseinanderzusetzen. Aufgrund der schweren Neurodermitis ihres dritten Sohnes bildete sich Christiane Leicher in verschiedenen Heilmethoden weiter, darunter Touch for Health, Kinesiologie, Systemische Therapie, Transpersonales Coaching, Psychokinesiologie und chinesische Medizin. 1998 eröffnete sie eine eigene Praxis für analytische Stresslösung, in der sie bis heute erfolgreich tätig ist. Im Lauf der Jahre entwickelte sie ihren eigenen Ansatz, der vor allem auf einer Kombination aus systemischer Ahnenarbeit und Kinesiologie basiert.

https://christianeleicher.de

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1 Kommentar

Dorothea Wolf-Eichbaum 12. Januar 2021 - 11:28

Sehr berührend die Doku über die Q´eros!Danke! Ich wünsche ihnen, dass ihr Rückzug respektiert wird und dass sie es schaffen, das alte Wissen weiter zu hüten und weiter zu geben. Und gesund zu bleiben.
Danke auch für Deine Arbeit Thomas! Ich nehme viel davon mit.
Dorothea

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