Ulrike Vinmann – Holographische Reinkarnationstherapie (Video)

Die Diplompsychologin und Reinkarnationstherapeutin Ulrike Vinmann sieht sich als eine Brückenbauerin zwischen Psychologie und Spiritualität. Im Gespräch mit Thomas Schmelzer erläutert sie zunächst Psychoanalyse, Verhaltenstherapie und Gesprächstherapie. Im Laufe ihrer Arbeit mit Klienten stieß sie immer wieder auf Erinnerungen vor dem jetzigen Leben, so dass sie schließlich die „Holographische Reinkarnationstherapie“ dazu erlernte und seither anwendet.

An einem Beispiel beschreibt sie ihre Arbeit, einem tiefen Trauma auf die Spur zu kommen, „eingefrorene Gefühle“ wieder fließen zu lassen und alles neu zu integrieren. Ob es frühere Leben gibt, spielt ihrer Ansicht nach nicht die größte Rolle – es geht einfach darum, dem Menschen zu helfen.

Hier finden Sie den zweiten Teil des Gesprächs


Ulrike Vinmann wurde 1962 in Krefeld geboren. Ihr Psychologie-Studium absolvierte sie an der Universität Erlangen-Nürnberg. Parallel ließ sie sich von Tineke Noordegraaf und Rob Bontenbal als Holographische Reinkarnationstherapeutin ausbilden. Seit Mai 1998 führt sie ihre eigene psychotherapeutische Praxis, in der sie KlientInnen aus ganz Europa behandelt. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind die Bearbeitung und Integration traumatischer Erfahrungen aus dem jetzigen Leben und aus vergangenen Leben. Seit 2003 leitet sie Ausbildungsgruppen in Holographischer Reinkarnationstherapie.

http://www.reinkarnationstherapeutin.de/


Hier finden Sie Bücher von Ulrike Vinmann

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  1 Kommentar für “Ulrike Vinmann – Holographische Reinkarnationstherapie (Video)

  1. 3. Februar 2015 um 12:38

    Faszinierend!

    Ich selbst bin schon lange von Reinkarnation überzeugt und habe nach einem schweren Schädel-Hirn-Trauma 2011 in meinem drauf folgenden Komatraum konkrete Hinweise aus der spirituellen Welt darauf bekommen, dass mit diesem Erlebnis letztlich ein „erneuertes Leben“ enstanden ist. Die Spirits im Traum nannten es „Ressurektion“ (ein Wort, das es im Deutschen gar nicht gibt, gemeint war wohl das englische „ressurection“ = Auferstehung), in meinem Blog habe ich diese Erfahrung aufgeschrieben: http://stephanhampe.de/wer-ich-bin/. Derzeit plane ich ein weiteres Studium (diesmal Psychologie) und nehme den Impuls dieses Videos auf jeden Fall auf. Es bleibt spannend! Beste Grüße und herzlichen Dank!

    S.H.

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