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MYSTICA Essays Heilen, Leben, Tod und die Götter der Maya – Pascal K’in Greub

Heilen, Leben, Tod und die Götter der Maya – Pascal K’in Greub

von Thomas

Pascal K’in Greub, geb. Schweizer, lebt in Mexiko. Er ist Autor, moderner Medizinmann und doziert in den Fächern Erziehung und Psychologie. Er ist Nationaler Koordinator für Mexico des UNESCO-Projektes Culture in the Neighbourhood. In diesem Artikel beschreibt seine Sichtweise über den Weg eines Maya-Schamanen, eines „Regenbogenkriegers“ und bringt ihn mit neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen in Zusammenhang.

Ausschnitt aus „Lattice Surfing – Kosmisches Lebensnetz, Drachenkraft und die kommende Herzzeit“


Fraktalreisen zum Schöpfer-Code

PascalG4Links: Don Lauro leitet eine Sommerwendzeremonie, Chiapas,Mexiko, 2002.
Rechts: Pascal K’in am gleichen Ort während einer Meditation in der Höhle der Jungfrau. Der Autor erkennt hier Plasmafäden vor dem Kopf und die Lichterscheinung vor dem sechsten und siebten Chakra.

In den Mayazeremonien höchster „Weihung“ verwandeln sich die spirituellen Körper in Gottwesen. Der physische Körper gerät durch die hochfrequenten Energiewellen in eine Art Schockzustand, weshalb viele Novizen weinen und am Ende strahlen „…beschenkt von einem Verstehen, nicht zu verstehen“, wie es der Heilige Johannes vom Kreuz ausdrückte. Alle alten Kulturen erfahren diese Gottwesen, manchmal nur die Priester, manchmal in Gruppen-Zeremonien. Was uns Menschen fehlt, sagten die Mayameister, ist der Teil, den die Wissenschaftler in den Gencodes nicht entschlüsseln können, denn sie meinen, es handelt sich um unentdeckte Körperfunktionen: sie sollten außerhalb des Körpers suchen, in der Verbindung mit der allumfassenden Lattice, des universellen Netzwerkes. Alles ist in uns angelegt, in unserer kosmischen Erbinformation, unserem „Schöpfer-Code“.


Maya-Zeremonie: Wir sind Halbgötter und Götter!

Es sind ganz seltene Mayazeremonien von Stufen höchster „Weihung“, die ich miterleben oder gar führen durfte, in denen sich unsere spirituellen Körper in Gottwesen verwandeln. Worte reichen hier nicht aus, die Schönheit und Kraft zu beschreiben, welche die Welt aus dem Blickwinkel eines Gottes oder Halbgottes ausstrahlt. Der physische Körper und die Sinne geraten durch die hochfrequenten Energiewellen in eine Art Schockzustand, weshalb viele stundenlang weinen, ihren Schmerzkörper loslassen und am Ende strahlen wie ein Kristall, mit einem Buddha-Lächeln auf den Lippen und „…beschenkt von einem Verstehen, nicht zu verstehen“, wie es der Heilige Johannes vom Kreuz ausdrückte. Der führende Schamane muss natürlich den Schockzustand aufzufangen wissen, der von der Angst des Egos kommt, seine alte Maya*-Identität zu verlieren. Es sind lebensverändernde Zeremonien, die unseren Körper schwingungsmäßig und informativ auf seinem aktuellen Aufstieg effektiv begleiten, auch wenn der Teilnehmer am Montag wieder geerdet im Büro sitzen muss.

Es wird mittlerweile von der Fachwelt akzeptiert, dass Proteine auf Schwingungen reagieren, indem sie entweder abschalten oder sich bewegen. Da Proteine über die Struktur und Funktion einer Zelle entscheiden, ist das ausschlaggebend. In Experimenten mit Stammzellen hat man festgestellt, dass es das hereinkommende Signal in Wellenform ist, welches das Verhalten einer Zelle bestimmt: ob sie zu Knochen, Muskel oder Fett wird, aber auch ob sie gesund bleibt oder krank wird. Es ist also die Umgebung, die das Schicksal der Zelle steuert und nicht der genetische Code! Erinnern wir uns aus der Schulzeit: Der genetische Code sitzt in der DNA, einer Doppelhelix; DNA-Moleküle, mit Proteinen verpackt, bilden die Chromosomen im Zellkern. Signale aus der Umwelt treten nun über die Zellmembran, die neu als „Gehirn der Zelle oder Schaltzentrale“ gesehen wird, in die Zelle ein, wo die angeschalteten oder abgeschaltenen Proteine darüber entscheiden, ob die Gene gelesen werden oder nicht. 50 Die Gene sind nur der Bauplan für den menschlichen Körper und seine Interaktion mit der Umwelt, ob dieser aber Verwendung findet, darüber entscheidet – das Quantenfeld, die Lattice, somit auch du und ich oder dieser Text (Die Lattice ist das universelle Gitternetz, das alles enthält und durchdringt, ein kosmisches Gehirn oder Quantencomputer, Gottvater und Gottmutter).

Das Wechselspiel von Körper und Umwelt gestaltet also das Leben auf dem Planeten! Bruce Lipton sagt, dass davon 95 % von den in die Zelle eintretenden Signalen abhängt, nur 5 % sind quasi vorherbestimmt. Der Großteil dieser Signale wiederum kommt aber gar nicht aus der Umwelt, sondern wir rufen sie durch unsere Gedanken und Gefühle selbst hervor. Und wer bestimmt diese selbst induzierten Wellenfelder, genannt Gedanken und Gefühle? Unser Glaubensmuster, unsere Überzeugung über uns selbst und das Leben.

Ist meine innerste Überzeugung, dass das Leben schwierig sei und ich alle um mich herum als Feinde ansehen muß, reagieren die Proteine auf meine „schlechte Schwingung“ bestehend aus Frustration und Hass, indem sie ganz einfach gewisse Segmente der DNA (was der Geninformation entspricht) nicht lesen. Genau wie ein Tier auf der Hut, weiß das Protein „intuitiv“, was Leben fördert oder nicht, im Falle einer Bedrohung schaltet es ab. Eine ganze Zelle kann so in den Schutzmodus gefahren werden, was Stagnation, fehlende Funktionsfähigkeit oder Krankheit bedeutet. Stelle dir nun ein Gegenbeispiel vor: Glaubst du tief in dir drin, dass das Universum es gut mit dir meint und dass du ein Leben in Liebe und Fülle verdienst, dann empfangen deine Proteine die „gute Schwingung“ aus Wertschätzung und innerem Frieden und beginnen sich zu bewegen. Damit wird mehr Information deiner DNA kopiert und gelesen werden können. Die Zelle ist so im Wachstumsmodus und voll funktionsfähig.

Dasselbe Prinzip gilt für den ganzen Körper: Ein Mensch im Schutzmodus ist krank und kann sein Potential nicht leben, ein Mensch im Wachstumsmodus jedoch ist gesund, glücklich und lebt in Fülle.51 Jeder Atemzug, jeder Gedanke ist demnach eine Entscheidung, ob wir die Schöpfung in uns akzeptieren oder blockieren, und eine Entscheidung über Leben und Tod! – Auch unser körpereigener Biocomputer, das sogenannte Flüssigkristall-Magnetiten- System, benötigt positive, hochfrequente äußere Einflüsse, um den Körper gesund und jung zu erhalten.

Untermalen wir diese Erkenntnisse durch ein interessantes Experiment, welches das Institute of HeartMath in Kalifornien veröffentlichte: Man hat das Verhalten der DNA-Helix bei speziell trainierten Testpersonen untersucht, während sie sich einmal in negative, dann in positive Emotionen hineinsteigern mussten. Bei Schwingungen negativer Emotionen wie Wut, Zorn, Angst, Frustration oder Eifersucht hat sich die DNA jedes Mal zusammengezogen.

Bei Schwingungen positiver Gefühle wie Liebe, Dankbarkeit, Selbstachtung, Wertschätzung oder Mitgefühl hat sich die DNA ausgedehnt.52 Also kennt auch die DNA, wie die Zelle, einen Schutzmodus und einen Wachstumsmodus – oder einen Modus für Tod und einen für Leben. Es erfordert nicht viel Vorstellungskraft, um zu erraten, in welchem Zustand die DNA wohl eher neue Gene liest und aktiviert – klar, in der Ausdehnung. Einmal ist die kleine Antenne „eingefahren“, einmal ist sie „ausgezogen“.

Beim ganzen Menschen sagen wir „er ist eingeschnappt“, wenn er nix mehr wissen will, aber auch nichts mehr von sich gibt – oder „er sprüht vor Leben“, wenn er offen für Neues und „voll auf Empfang“ ist. Je höher die Energieschwingung, desto weiter öffnet sich die Doppelhelix, die ja selbst auch die Struktur einer Wellenform besitzt. Deshalb können wir bei sehr hohen Frequenzen auf Genebene in uns etwas verändern oder heilen.

Mit anderen Worten sagt also die neue Biologie, dass wir durch unsere Wahrnehmung der Umwelt das Leben verändern können. Das GEO-Magazin schreibt unter dem Titel Epigenetik, der Übercode: „Eine neue Disziplin, die Epigenetik, räumt mit alten Vorstellungen auf: Gene sind nicht starr, sondern ein Leben lang formbar. Wir selbst können sie durch den Lebensstil, etwa die Ernährung, an- oder ausschalten…“ (GEO-Magazin Nr. 4/2007, Titel: Epigenetik) – Wir sind also nicht mehr „Opfer unserer Gene“, wie wir noch in der Schule lernten. Eine passive Lebenshaltung, nach dem Motto: „Tja, so bin ich halt“, ist also völlig out. Denn nun wissen wir es: Unsere Glaubensmuster schaffen die Wahrnehmung und entscheiden über das Verhalten der Erbsubstanz. Wenn wir dann noch hören, dass eine Veränderung in der Wahrnehmung sogar Gene dauerhaft „umschreiben“ kann, tut sich erst recht ein Riesen-Potential aber auch eine Eigenverantwortung für die eigene Gesundheit auf.

Was sind nun Glaubensmuster? Glaubensmuster sind ein Konglomerat aus Gedanken und Gefühlen, die wir seit der Kindheit auf den Überzeugungen der Eltern und den kulturellen Regeln aufgebaut haben und meist unbewusst innerlich wiederholen.

Wir nehmen sie als unsere »innersten Überzeugungen« wahr, doch haben wir die freie Wahl, die lebensfeindlichen durch lebensspendende zu ersetzen. Unsere Glaubensmuster bestimmen die Art, wie wir die Welt wahrnehmen und sie mit erschaffen.

Einen letzten Fakt aus der Transplantationsmedizin finde ich faszinierend: Damit Zellen von einem fremden Organismus nicht abgestoßen werden, also bei Susanne eine Leberzelle von Paul, werden bei den implantierten Zellen die sogenannten Identitäts-Rezeptoren auf der Zell-Membran ausgewechselt.

Jede menschliche Zelle reagiert nur auf ihr eigenes Signal; es macht die Identität des Menschen aus und kommt von außen, aus dem Universum, der Lattice! – Es ist jenes Signal, das meine Seele einzigartig macht und mich daran erinnert, dass ich unsterblich bin. Auch wenn einmal mein Körper den Würmern zum Fraß vorgeworfen oder verbrannt wird, das Signal bleibt. Ein alter Maya sagte mir, dass wir viele Hundert Jahre alt werden könnten, nur die Angst vor dem Ungewissen und die Überzeugung, sterben zu müssen, lässt den Körper altern. Dazu haben wir gesehen, dass wir ihn durch schlechte Schwingungen und abnehmendes Flüssigkristall-Wasser geradewegs zu Tode richten.

Aus der Lattice kommen also Signale in die Zelle und erschaffen den Körper und sein Interaktionsfeld mit der Umwelt. In der Zelle ist die DNA, die das Erbgut eines jeden Menschen speichert. Es enthält den kompletten kosmischen Bauplan oder Schöpfer-Code, und damit auch die ganze individuelle Seelengeschichte, seit dieser Mensch vor langer Zeit auf diesen Planeten kam, samt Lebensaufgabe und besonderen spirituellen Gaben. Diese Seelengeschichte sagt ihm, wer er ist und warum er jetzt hier ist. Als »schöpferisches Ich« hilft er nun beim Aufbau seiner dreidimensionalen inneren und äußeren Wirklichkeit mit – durch Überzeugungen, Gedanken und Gefühle sowie sein tägliches Handeln, indem er dauernd Energiewellen aussendet. Damit definiert er seine persönliche Auswahl aus seinem kosmischen Erbgut, worüber er sich auf seine einzigartige Weise mit der Quelle rückverbindet, was die Maya »Rückkehr zu den Sternen« nennen. Damit erschafft er die Art, wie er seine Möglichkeiten, vielleicht seine Spiritualität lebt.

Du, lieber Leser, bist also wirklich einzigartig! So jemanden wie dich gibt’s wirklich nur einmal auf der Welt! Wann sagen wir das? – Wenn wir jemanden lieben, und damit tun wir (dank der hohen Frequenz der Liebe) unseren Zellen den bestmöglichen Gefallen. Probiere es einmal aus und sage es zu dir selbst, in tiefer Überzeugung und Zuneigung, indem du mit deinem Vor-, Spitz- oder Kosenamen beginnst: »………, ich liebe dich!« und umarme dich selbst.

Jeder der sieben Milliarden Menschen auf diesem Planeten ist also einzigartig. Jeder empfängt sein identitätsspendendes Seelensignal und hat seinen kosmischen Bauplan in seinen Zellen gespeichert. Stelle dir vor, wir brechen das weiße Licht durch ein Prisma in einen Regenbogen mit sieben Milliarden Farbspektren. Jeder Mensch ist demnach eine ganz bestimmte Frequenz des Lichtes, und alle zusammen bilden wir wiederum das (weiße) Licht. Wenn man da auch nur einen ausschließt, es würde kein weißes Licht mehr ergeben. Das meinen die Maya, wenn sie sagen, dass die Zeit der Regenbogenkrieger gekommen ist. Es ist der entwicklungsgemäße Schritt weg vom egoistischen Verhalten, hin zu Respekt und Liebe am Mitmenschen, hin zu einem neuen Gruppenbewusstsein als Menschen, das in unserem Erbgut angelegt ist.

Wir sind alle Teile eines großen Hologramms, transparente »Zellen« einer blubbernden, hyperkommunizierenden Menschheit. Die Lattice verbindet also nicht nur die Teile des Ganzen, sondern fasst es auch in immer höheren Organisationsebenen zusammen: Körperzellen, Mensch, Menschheit, Planet… (zit. Aus Grazyna Fosar & Franz Bludorf, Vernetzte Intelligenz, Omega, 2007)

Gruppenbewusstsein wird die Organisationsform von Lebewesen genannt, die sich in Verbänden zusammenschließen und aus einem übergeordneten Bewusstsein heraus agieren, um ihre Umwelt nachhaltig zu beeinflussen und zu erschaffen, wobei jedes Individuum uneigennützig handelt.

Der Regenbogenkrieger ist ein friedlicher Krieger, der sich demütig als Teil des wunderschönen Regenbogens, Menschheit genannt, erkennt. Als Krieger kennt und schätzt er seinen Platz im kosmischen Puzzle wert und seine in der Evolution errungene Individualität, die er der Menschheit gewinnbringend zur Verfügung stellt. Er bewundert die Bienenvölker, Vogel- und Fischschwärme, die Herden und Rudel der Säugetiere, allen voran die intelligenten und friedlichen Delphine, die er als Vorbild für ein frei gewähltes Gruppenbewusstsein unter den Menschen nimmt, welches diese bisher nur als sporadisches oder lokales Phänomen pflegen. Seine Mission ist es, mit allen anderen Regenbogenkriegern zusammen, in immer höhere Gruppen- Bewusstseinsstufen zu gelangen, wie die planetarische, galaktische und kosmische, wobei er wieder lernt, bewusst mit mehr Intelligenzformen über seine DNA-Antennen zu kommunizieren. Das ist die ganze Bandbreite der Bedeutung des heutigen Mode-Mantras der Maya: In Lak’ech. Das bedeutet »Ich bin du«, »Ich bin ein anderes Du.« Denn im harmonischen Spiegel mit meinem Mitmenschen liegt das Tor zum Frieden auf Erden, dann in der Galaxie und im ganzen Universum.

Don Lauro hat mir schon 2001 in Palenque eine Pyramide gezeigt und gesagt: »Hier kannst du mit der DNA arbeiten.« Anfangs etwas ungläubig und ratlos, was ich damit anfangen sollte, verbinde ich mich heute über die Lattice immer mit jenem Tempel, wenn ich mit Patienten oder in Gruppenheilung tätig bin. Es ist, als ob in diesem Tempel seit altersher eine Frequenz und damit eine Verbindung geschaffen wurde, mit der ich an eine universelle DNA-Datenbank herankomme. Dort ist das komplette kosmische Erbgut mit allen Bauplänen der ganzen Menschheit holographisch aufbewahrt, die 3% der erforschten Codes und die 97% der unerforschten »Schatten-DNA« (aus Unwissenheit früher Junk-DNA genannt). Die Lattice vergleicht dann die Datenbank mit dem Zustand des Patienten, und gewisse Teile der DNA werden aktiviert oder umgeschrieben. Damit werden Funktionen im Körper sowie mentale und emotionale Fähigkeiten manifest, die dem Patienten Heilung und persönliches Wachstum bringen. Ich könnte die Arbeit auch direkt am Körper des Patienten vornehmen, doch hilft mir die »höhere Wahrheit« der Lattice und des Hologramms, in die nötige höhere Arbeitsfrequenz zu kommen.

Die Maya erreichen diese DNA-Aktivierung in Zeremonien, in denen sich die Anwesenden durch Anheben der Frequenzen in Gottwesen verwandeln; ihr System erinnert so den inhärenten Schöpfer-Code. Ich nenne ihn so, weil er die Information der ganzen Schöpfung des Universums enthält.

Alle alten Kulturen haben diese Gottwesen in sich selbst erlebt, manchmal nur die Priester, manchmal in Gruppen-Zeremonien alle, und sie haben sie in Höhlen gemalt, als Ton-Figuren dargestellt. Was uns Menschen fehlt, sagten mir die Mayameister, ist genau der Teil, den die Wissenschaftler in den Gencodes noch nicht entschlüsseln können. Sie meinen, er sei dazu da, unentdeckte Körperfunktionen zu steuern, doch sollten sie lieber außerhalb des Körpers suchen, in der Verbindung mit der allumfassenden Lattice.

Alles ist in uns angelegt, in unserer kosmischen Erbinformation, unserem »Schöpfer-Code«. Über die DNA-Antennenstation können wir an jede Information des Alls gelangen und sogar eine direkte Verbindung mit dem Ursprung des Universums erreichen, mit Gott. Was uns fehlt, sind ganz einfach die Teile, die noch nicht gelesen und aktiviert werden können. Der Weg, sie zu aktivieren, ist der Weg des Herzens, ein Weg der hohen Frequenzen der Liebe, des Friedens, der Barmherzigkeit, des Glückes. – Wir müssen ihn alle zusammen gehen, in einem neuen Gruppenbewusstsein!

Grazyna Fosar und Franz Bludorf: „Was wir heute sind, ist das Resultat einer langen Evolution, in der wir es geschafft haben, mittlerweile zehn Prozent dieses Idealbildes körperlich umzusetzen. Damit haben wir noch ein enormes Entwicklungspotential in uns.“

Russische Wissenschaftler konnten nachweisen, dass die bisher rätselhafte »Schatten-DNA« keine weiteren Proteine als Bausteine unseres Körpers herstellt, sondern ihren Code zur Hyperkommunikation benutzt! (Grazyna Fosar & Franz Bludorf, Vernetzte Intelligenz, Omega, 2007). In der DNA ist also den Wissenschaftlern zufolge unbekannte Information kodiert, die weit über die Augenfarbe oder ein vererbtes Geschick hinausgeht. Die DNA-Stränge sind die ganze Zeit mit dem Universum »in Funkkontakt« und haben die Quanten-Möglichkeit, mehr ihrer »kosmischen Erbsubstanz« zu entfalten.

So gibt es Menschen, die bewusst Teile ihrer Seelengeschichte kennen, sich an frühere Existenzen erinnern und mit anderen Intelligenzen und Wesenheiten kommunizieren. Wenn wir wissen, dass das Idealbild ja schon in uns angelegt ist, verlieren Themen wie Erleuchtung, andere Existenzen oder Rückführungen einen Teil ihrer Angstbehaftung. Ich glaube, es erklärt den inneren Impuls, den viele vernehmen, mehr in sich zu entdecken, einer göttlichen Kraft in sich Raum zu geben und sie zur Entfaltung zu bringen. Ich schlage in diesem Buch vor, als Idealbild einfach dein Gefühl für das Mutternetz, die Lattice gelten zu lassen, denn sie spiegelt den Schöpfer/die Schöpferin in dir, anstatt Ersatz-Idealen wie Popstars, Gurus oder spirituellen Lehren nachzueifern. Alles dient solange als Ersatz, bis wir den Gott in uns erkennen und leben.

PascalG1Linkes Bild: Alte Kulturen ritualisierten den Tod als Gegenpol zum Leben, wie hier die nächtliche Friedhofsbegehung in Mexiko zum »Tag der Toten« am 1. November jeden Jahres. Wenn wir unserer täglichen Wahl zwischen Todesmodus und Lebensmodus in Gedanken, Gefühlen und Taten gewahr werden, werden wir wieder unsterblich.



Pascal K’in Greub, geb. Schweizer, lebt in Mexiko. Er ist Autor, moderner Medizinmann und doziert in den Fächern Erziehung und Psychologie. Er ist Nationaler Koordinator für Mexico des UNESCO-Projektes Culture in the Neighbourhood.

Pascal K’in Greub kommt auf seiner Benefiz-Tour 2015 von Mexiko nach Europa, um das karitative Hilfsprojekt des Vereins Tiempo del Corazón/ Herzzeit mit seinen Heilmeditationen vorzustellen und um seine Forschungsarbeit sowie seine tiefgehenden transpersonalen oder schamanischen Workshops mit den Menschen zu teilen. Er arbeitet völlig unentgeltlich und stiftet den gesamten Reinerlös der Tour an den neuen Verein Tiempo del Corazón/ Herzzeit www.vereinherzzeit.jimdo.com, der die karitativen Heilmeditationen in Mexiko, die Forschungen über indigenes altes Wissen sowie das gegenwärtige Errichten eines eigenen Heilzentrums in Mexiko unterstützt.

www.vereinherzzeit.jimdo.com.

Tourkalender auf der Herzzeit-Plattform www.es-ist-herz-zeit.com/deutsch.

 

Dies waren Auszüge aus seinem aktuellen Buch:

LatticeCover


Pascal K’in Greub: „Lattice Surfing. Das kosmische Mutternetz, Drachenkraft und die kommende Herz-Zeit“

Verlag: Neue Erde, 2014
Umfang: 336 Seiten, zahlreiche Abbildungen
Preis: 19,90 €
ISBN 978-3-89060-635-4


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1 Kommentar

Andrea Nicole Anna Volbers 24. März 2015 - 22:30

Es ist wirklich schade, dass „höchste Weihung“ inkl Miterleben und Führen von Zeremonien, „in denen sich unsere spirituellen Körper in Gottwesen verwandeln“ (s.o.) keine bleibende Verwandlung der Person im Alltag bewirken. Ein Mensch bleibt offenbar „nur“ ein Mensch, mit all den ach so menschlichen Schwächen und alltäglichen Problemen, auch ein „moderner Medizinmann“? Auf meiner schliesslich abgebrochenen „Reise zur Muttergötting“ in Mexiko durfte ich dies hautnah vor Ort miterleben. Ich habe noch nie eine spirituelle Reise erlebt, wo man sich als Teilnehmer gegen seinen Willen auch während persönlichster ûbungen, Zeremonien und Meditationen dauerfilmen lassen muss. Mit dem schönen Text von oben hatte die Realität vor Ort in Mexiko nichts zu tun. Auf die Rückzahlung meines Beitrages warte ich seit Dezember 2014. Ich bekam bloss viel Licht und Liebe gesendet. Vermutlich wird es auch noch ein wenig dauern, da die letzten Monate noch nicht mal ein Anruf von Mexiko auf ein norwegisches Handy möglich war- einfach zu teuer, wurde mir per Email mitgeteilt. Tja- das Universum und das Geld. Und ein hübsch geschriebenes Buch und die Praxis. Hier sollte sich jeder selbst die Frage stellen, was für ihn ausschlaggebender ist: Theorie oder Praxis.

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