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MYSTICA RezensionBuchvorstellung „In Deiner Welt“ – Georg Huber

„In Deiner Welt“ – Georg Huber

von Redaktion

Wie geht Leben? Dummerweise kann uns das so richtig niemand sagen, und so mĂŒssen wir selbst all die Erfahrungen machen. So geht es auch dem jungen Nick in diesem berĂŒhrenden Roman, der nicht so recht weiß, wohin mit sich, bis er sich Hals ĂŒber Kopf in ein MĂ€dchen verliebt, eine Patientin in einer Klinik fĂŒr Essgestörte, in der Nick Sozialstunden ableisten muss.

Aber er ist dabei nicht allein: Seit einiger Zeit schon trifft er sich mit dem „Erwachsenen“ Jack. Eine Freundschaft entsteht, und Nick lernt von ihm nach und nach, ganz sanft und entspannt, wie er sich ein bisschen seiner Gedanken bewusster wird, wie er GefĂŒhle zulassen lernt – und wie er die komplizierte Situation meistert, sich einem MĂ€dchen zu nĂ€hern, das eigentlich nichts mehr vom Leben will…
Man fĂŒhlt sich unweigerlich in die eigene Teenievergangenheit erinnert – und an eine Ă€hnliche Geschichte von Dan Millman. Hier allerdings geht es nicht darum, große Ziele zu verwirklichen, sondern schlicht, das Herz zu öffnen. Fein und realistisch schildert Huber, wie Jack mit kleinen WissenshĂ€ppchen Nick hilft, die Welt etwas anders zu sehen – was bei einem Teenie, der am liebsten sein eigenes Ding dreht, ja gar nicht so einfach ist.
Eine berĂŒhrende, schöne Geschichte, in sich stimmig und liebevoll geschrieben.

Eine Rezension von Thomas Schmelzer

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„In Deiner Welt“ von Georg Huber

Gebundene Ausgabe: 336 Seiten
Verlag:
Schirner
Sprache:
Deutsch
ISBN-10:
3843430233
ISBN-13:
978-3843430234

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Rezension von Thomas Schmelzer

[knv_product knv=“31840206″ template=“full“]Wie geht Leben? Dummerweise kann uns das so richtig niemand sagen, und so mĂŒssen wir selbst all die Erfahrungen machen. So geht es auch dem jungen Nick in diesem berĂŒhrenden Roman, der nicht so recht weiß, wohin mit sich, bis er sich Hals ĂŒber Kopf in ein MĂ€dchen verliebt, eine Patientin in einer Klinik fĂŒr Essgestörte, in der Nick Sozialstunden ableisten muss.

Aber er ist dabei nicht allein: Seit einiger Zeit schon trifft er sich mit dem „Erwachsenen“ Jack. Eine Freundschaft entsteht, und Nick lernt von ihm nach und nach, ganz sanft und entspannt, wie er sich ein bisschen seiner Gedanken bewusster wird, wie er GefĂŒhle zulassen lernt – und wie er die komplizierte Situation meistert, sich einem MĂ€dchen zu nĂ€hern, das eigentlich nichts mehr vom Leben will…
Man fĂŒhlt sich unweigerlich in die eigene Teenievergangenheit erinnert – und an eine Ă€hnliche Geschichte von Dan Millman. Hier allerdings geht es nicht darum, große Ziele zu verwirklichen, sondern schlicht, das Herz zu öffnen. Fein und realistisch schildert Huber, wie Jack mit kleinen WissenshĂ€ppchen Nick hilft, die Welt etwas anders zu sehen – was bei einem Teenie, der am liebsten sein eigenes Ding dreht, ja gar nicht so einfach ist.
Eine berĂŒhrende, schöne Geschichte, in sich stimmig und liebevoll geschrieben.

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