Neue Hilfe bei Langzeitstress – Patricia Lüning-Klemm

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„An dem Tag, an dem die Wissenschaft beginnen wird, nichtphysikalische Erscheinungen zu untersuchen, wird sie in einem Jahrzehnt größere Fortschritte machen als in all den vorhergehenden Jahrhunderten ihres Bestehens.“
(Nicola Tesla, 1856-1943)


Ausgangssituation

Psychische Erkrankungen verursachten im Jahr 2001 hierzulande rund 30 Millionen Fehltage, neun Jahre später waren es bereits 54 Millionen Arbeitsunfähigkeitstage. Diese Zahlen gehen aus einer Antwort des Bundesarbeitsministeriums auf eine Anfrage hervor. Krankenkassenberichte zeigen, dass Erkrankungen wie Depressionen und Burnout rasant zugenommen haben und ein volkswirtschaftliches Problem darstellen. Gründe für die Häufung der Fälle sind steigende Anforderungen an die Mitarbeiter wie Arbeitsverdichtung oder ständige Verfügbarkeit.

Nun sind Depressionen und Burnout keine Akuterkrankungen, sondern sie entwickeln sich in aller Regel schleichend in einem längeren Zeitraum. Also stellt sich hier die Frage, was sich in den vergangenen Jahren so verändert hat, dass es zu diesen Erkrankungen kommt. Ergänzend zu den oben aufgeführten Krankheitsursachen möchte ich hier auf weitere Phänomene hinweisen.

Unser modernes Leben ist ohne die ständige Nutzung elektrischer Energie unvorstellbar geworden. Wir nehmen damit auch in Kauf, permanent technischen Feldern ausgesetzt zu sein, die uns über den Gebrauch vieler Geräte erreichen. Schnurlostelefon, Handy, Babyphon sind Alltagsgegenstände, auf die kaum jemand verzichten möchte. Zahlreiche verschiedene Mobilfunksendemasten befinden sich engmaschig auf Dächern verteilt, Richtfunk, digitaler Polizeifunk ermöglichen ständige Kommunikation. WLAN ist über Hotspot überall verfügbar.

Der Europäische Gerichtshof hat 2007 entschieden, dass die planmäßige und durchdringende Bestrahlung der Innenräume aller Wohnungen der gesetzlichen Regelung bedarf. Für die Immissionen des Mobilfunks fehlt lt. Bundesamt für Strahlenschutz und Strahlenschutzkommission jegliche Rechtsgrundlage.

Das Komitee für Umwelt, Landwirtschaft und lokale und regionale Angelegenheiten des Europarates befasste sich mit dem Thema Elektrosmog und verabschiedete am 6.Mai 2011 die Resolution 1815, die ein grundsätzliches Umdenken fordert. Handys, DECT-Telefonen und WLAN sollten in Schulen untersagt werden.

Auch das Bundesamt für Strahlenschutz gibt Vorsorgeempfehlungen heraus und empfiehlt, WLAN und Basisstationen von DECT-Telefonen nicht im Kinder-, Schlaf- oder Wohnzimmer oder direkt auf dem Schreibtisch aufzustellen, sondern schnurgebundene Telefone zu benutzen. Insgesamt wird deutlich, dass die Summenbelastung durch unzählige Störfaktoren problematisch ist.

Umgebungseinflüsse und Wirkung auf das Zellgeschehen

Lebewesen bestehen aus lebendigen Zellen, die mit Hilfe des genetischen Codes der DNA alle biologischen Aspekte mittels dem Körper bekannter Frequenzen steuern. Der genetische Code bestimmt als sog. Steuercode mit dem ihm eigenen Frequenzspektrum über die Entwicklung der Zelle und die Produktion der Proteine innerhalb der Zelle. Darüber hinaus erfolgt die Kommunikation von Zelle zu Zelle durch elektromagnetische Wellen, die entsprechend den jeweiligen Notwendigkeiten typische Frequenzen und Amplituden aufweisen. Dabei wird das interne Zellkommunikationsgeschehen auch durch Einflussfaktoren des uns umgebenden Raums beeinflusst. Unsere Umgebung sendet ständig elektromagnetische Frequenzen aus, die auf die Zellen einwirken. Sind dies harmonische Informationen, so wie wir sie z.B. in unberührter Natur finden, so fällt es dem Körper leicht, in einem ausgeglichenen Zustand zu bleiben. Sind dies disharmonische Informationen, so wird das Alarmmuster im Körper mit den entsprechenden hormonellen Begleiterscheinungen aktiviert.

Um meinen Gedankengang zu veranschaulichen, bitte ich Sie, sich folgende Situationen und Ihre Reaktion darauf vorzustellen:

Sie kommen nach Hause und ihr Nachbar teilt Ihnen mit: In Ihrer Küche hat es gebrannt!
Was nehmen Sie in ihrem Körper wahr, was sind Ihre Gedanken, was fühlen Sie?

Im Gegensatz dazu der Anruf Ihrer Tochter:
Ich habe die Prüfung bestanden!
Was nehmen Sie jetzt in Ihrem Körper wahr, was sind Ihre Gedanken, was fühlen Sie?

So wie Sie auf Informationen reagieren, die an Sie herangetragen werden, so reagieren auch Ihre Zellen auf von außen auf sie einwirkende Impulse, auch wenn Sie dies nicht bewusst wahrnehmen. Ihr vegetatives Steuerungssystem reagiert auf diese Informationen. Disharmonische Informationen von z.B. künstlich erzeugten Feldern mit ihren dem Körper unbekannten Frequenzen geben den Zellen Impulse, die diese nicht verstehen. Einzelne Zellen und Zellverbände, die Organe, fallen aus der ihnen eigenen Resonanzfrequenz, die ihnen bislang das Zusammenwirken in größeren Zusammenhängen ermöglichte. In der Folge sinkt die Zellspannung, Zellen und Organe werden „krank“.  Biologische Prozesse im Körper können ihre gesunderhaltenden Funktionen nicht mehr ausüben.

Weiter führt die Multimedialität, die mit der Nutzung unterschiedlicher Kommunikationskanäle verbunden ist, zu einer einseitig mental ausgerichteten Aktivierung unseres Gehirns.

Ständig eingehende Informationen halten bestimmte Schaltkreise unseres Gehirns in ständiger Aktionsbereitschaft. Da wir die eingehenden Informationen bewerten müssen, um zu entscheiden, ob sie unser Überleben gefährden oder nicht, kommt es zu einem kontinuierlichen Gedankenstrom mit einer einseitigen mentalen Ausrichtung mit Sympathikusaktivierung. Der Sympathikus wird auch als Gasgeber bezeichnet, er sorgt dafür, dass wir Herausforderungen und Belastungen bewältigen. Dazu wird vom hormonellen System Adrenalin angefordert und die Stressachse aktiviert, um im Sinne von Kampf oder Flucht den Anforderungen adäquat zu begegnen (waren wir früher dem Bär entkommen, konnten wir wieder entspannen).

Heute sind wir kaum mehr in der Lage, Umgebungsreizen zu entkommen. Handy, Emails, IPhone, verschiedene Eingangsleitungen beim Telefon, Aktionen in den verschiedenen Kommunikationsnetzen halten uns in ständiger Aktionsbereitschaft.

Immer höhere elektromagnetische Frequenzen führen darüber hinaus zu einer Desynchronisation von Gehirnwellen und erschweren das Zusammenspiel unterschiedlicher Gehirnregionen. Ein Gehirn, das nicht mehr ganzheitlich arbeitet, verliert dabei vor allem den Zugang zu Inspiration und Intuition. Die zunehmend mentale Ausrichtung der Menschen führt zu emotionaler Verarmung. Programmiert ist der Mensch auf ein Gleichgewicht zwischen Anspannung und Entspannung. Entsprechend der genetischen Programmierung ist es normal, auf eine Gefahrensituation zu reagieren, indem alle Verteidigungsmechanismen zum Kampf oder zur Flucht aktiviert werden. Im Anschluss an diese Aktionsphase kehrte früher der Organismus in eine Entspannung zurück und ermöglichte seinem System eine Regeneration. Diese Regeneration findet heute nicht mehr statt. In der Regel führt die gestörte Regulation zunächst zu Schlafstörungen. Langfristig führt Schlafmangel zu einem Energiemangel im Gesamtsystem und zu Folgeerkrankungen wie z.B. Erschöpfung. Langanhaltende Erschöpfung führt darüber hinaus zu Burnout, Herzkreislaufproblemen und anderen Symptomen.
Sichtbarmachen durch HRV

Dank neuer Technologien im Medizinbereich sind wir heute in der Lage, bislang unerkannte Phänomene sichtbar zu machen. So ermöglicht z.B.die Bestimmung der Herzfrequenzvariabilität einen tiefen Einblick in den momentanen Status der Regulationen des Organismus. Die HRV misst die neurovegetative Aktivität des Herzens. Sie analysiert, wie das Herz den zeitlichen Abstand von Herzschlag zu Herzschlag laufend verändert, um sich inneren und äußeren Faktoren anzupassen. Der Körper erreicht eine gute Herzfrequenzvariabilität, wenn eine Balance zwischen Sympathikus und Parasympathikus besteht, das bedeutet, dass ein Gleichgewicht zwischen Anspannung und Entspannung angestrebt wird. Bei Anforderung (mentale, psychische Aktivität im Inneren und Belastungen von außen) wird vor allem der Sympathikus aktiviert, der dem Gaspedal beim Auto entspricht.

Der Parasympathikus ist zuständig für Entspannung und Erholung. Andauernder Stress mindert die  Lebensqualität  und verkürzt die Lebenserwartung. Subjektiv erscheint einem der Stress jedoch positiv, man möchte ohne ihn nicht mehr leben. De facto entfremdet der Stress den Menschen aufgrund von fehlender Selbstwahrnehmung von sich selbst. Stress und Elektrosmog zusammen bewirken, dass die Menschen nicht mehr spüren, was gut für sie ist. In dauernder Anspannung lebende Menschen verlieren den Kontakt zu ihrer Intuition und  Inspiration. Damit werden sie manipulierbar. Auf diesen Zusammenhang weist Dr. Manfred Doepp hin.

Neue Wege zu Gesundheit und Wohlbefinden:

Extern: In Former Technologie

Krankheiten haben komplexe Ursachen wie z.B. psychische, virale, bakterielle, genetische, aber auch berufliche oder familiäre. Sie spiegeln sich in einem Bereich wieder, den der deutsche Physiker Burkhard Heim als ein physikalisches Feld erkannte. Da dieses Feld nach seiner Erkenntnis nicht auf Kräften oder Energiepotenzialen, sondern aus Informationsmustern besteht, nannte Heim es das Informationsfeld. Sein Modell sagt aus, dass Informationsfelder nicht nur Körper und Psyche verbinden, sondern alle physiologischen Prozesse steuern. Auf diesem Hintergrund erschließen sich neue technologische Ansätze und Entwicklungen.

So möchte ich hier auf im Rahmen der InFormer Technologie nach Max Josef Probst eingesetzte Geräte verweisen, die den uns umgebenden Raum
(Quantenstrukturraum) harmonisieren und biologischen Organismen physiologisch ausgleichende Informationen zur Verfügung stellen. Dabei werden, so wie in der Halbleitertechnologie üblich, u.a. speziell programmierte Quarze verwendet. Die hier eingesetzte Technologie verwendet keine magnetischen, elektrischen, chemischen oder radioaktiven Energien, sondern arbeitet mit natürlichen Frequenzen im Quantenbereich, mit Biophotonen, das sind Lichtenergieteilchen. Die InFormergeräte ordnen aufgrund ihrer differenzierten Informationen das umliegende Energiefeld. Durch die Ordnung entsteht ein harmonisches Umfeld, aus welchem sich der Organismus die jeweils für seine eigene Struktur notwendigen Informationen herausziehen kann.

Intern: Bewusstheitsübung nach Christian Meyer

Wie weiter oben ausgeführt,  reagieren wir auf Impulse von außen. Gleichzeitig bewegen wir von innen nach außen durch unsere jeweilige Verfassung, die davon abhängt, wie wir uns selbst  mit  internen Vorgängen und Geschehnissen im Außen identifizieren und welche Bedeutung wir ihnen zu kommen lassen. Gedanken und Gefühle sind an bestimmte Energien oder Informationsmuster gebunden, die wir wahrnehmen, indem wir z.B. feststellen: hier herrscht „dicke Luft“ oder „hier ist die Luft zum Schneiden“ und wir meinen damit, dass Ärger , Wut oder Zorn im Raum wahrnehmbar sind. Andererseits halten wir uns gerne in Räumen mit einer positiven Energie auf, die in Kathedralen oder Klöstern zu spüren ist – Orte, an denen Menschen zusammenkommen, um gemeinsam zu beten, was  zu einer Steigerung von Energie führt.

In diesem Zusammenhang möchte ich auf die Arbeit von Christian Meyer verweisen, der als Psychotherapeut und spiritueller Lehrer in Verbindung von Spiritualität und Therapie neue Wege eröffnet. In der Bewusstheitsübung, die in der Arbeit von Christian Meyer eine zentrale Rolle spielt, gibt man der Bewegung von Gefühlen Raum und die Erlaubnis, da sein zu dürfen – ohne weg zu laufen, zu verdrängen, zu verleugnen, Geschichten zu erzählen. Ohne etwas zu tun, bleibt man still, fühlt, was da ist, ohne einzugreifen. Damit gibt man den energetischen Mustern der verschiedenen Gefühle gleichsam die Erlaubnis, sich bewegen und auflösen zu dürfen. Vergleichbar mit Zwiebelschalen lösen sich nach und nach langjährige Körperverkrampfungen und Blockaden, schmelzen und geben tieferen Erfahrungen von Frieden, Stille und Leere Raum.

In diesem Moment der Bewusstheitsübung werden äußere und interne Reize reduziert und führen zu einer Entlastung des vegetativen und hormonellen Systems. Wie oben ausgeführt, beinhaltet  jeder Gedanke die Aufforderung nach einer Bewertung, um eine Entscheidung zu treffen: Gefährlich oder ungefährlich. Dementsprechend findet die ständige Aktivierung des vegetativen Systems statt mit der Anforderung hormoneller Botenstoffe wie Adrenalin, Noradrenalin, Melatonin etc.

Gedanken sind mit Gefühlserfahrungen gekoppelt und aktivieren sich gegenseitig. Erst wenn wir dem Gedankenstrom keine Nahrung mehr geben, kann eine ausgewogene Regulation im limbischen System erfolgen. Diese Regulation ist über die Messung der Herzfrequenzvariabilität deutlich sichtbar.

Schlussfolgerung:

Wir alle wünschen uns Harmonie und Glückserfahrungen. Die bisherigen individuellen und kollektiven Anstrengungen haben uns diesem Wunsch nicht wirklich näher bringen können. Die äußeren und inneren Stressoren führen zu immer mehr Entfremdung und fehlender Selbstwahrnehmung. Bisherige Stressprävention scheint nicht die erforderliche Entlastung zu bringen. Hochbezahlte Mitarbeiter in anerkannten Unternehmen sind nach einer längeren Auszeit wegen Burnout nach drei Monaten wieder am ähnlichen Punkt wie vor der Auszeit. Wie kann wirkliche Veränderung stattfinden?

Man müsste  Unternehmen ermutigen, neue Wege kennenzulernen und dabei Erfahrungen zu sammeln. Zu klären ist beispielsweise, ob durch Reduzierung von Umweltbelastungen Krankheitstage weniger werden.

Zu klären ist ferner, ob sich durch die Bewusstheitsübung nach Christian Meyer Kommunikationsverhalten verändert, weniger Mobbing stattfindet, Kreativität und Lebensfreude zunehmen, weniger „innere Kündigung“ stattfindet.

Forschungseinrichtungen könnten Fragen stellen und mit innovativen Verfahren
( z.B. Messung der HRV, Verteilung der Biophotonen im Körper/ Forschung Dr. Michael König)  neue Möglichkeiten in ihrer mittel- und langfristigen Auswirkung unvoreingenommen prüfen.

Eine Vision:

Eine Harmonisierung des Arbeitsumfeldes führt zu mehr Lebensqualität am Arbeitsplatz, da die schädlichen Auswirkungen elektromagnetischer Felder und Frequenzen auf den Organismus reduziert werden. Neben der Teilnahme am Fitnesstraining und dem Angebot gesunder Mahlzeiten erhalten die Mitarbeiter die Möglichkeit, sich ein oder zweimal pro Woche zu treffen, um die Bewusstheitsübung durchzuführen. Diese Übung ist eine Partnerübung, die kein besonderes Know-how erfordert, sondern nach einer Einweisung selbstständig erfolgen kann. Die Übung lädt ein zur Selbsterforschung, 45 Minuten sind ausreichend, so dass beide Partner die Übung durchführen können. Der Prozess könnte z.B. über einen Zeitraum von einigen Monaten mit der Messung der Herzfrequenzvariabilität/Cortisolmessung begleitet werden, um herauszufinden, ob sich die Stressbelastung verringert. Ein Doppelblindversuch könnte zeigen, ob diese Maßnahmen eine wirksame und kostengünstige Stressprävention bedeuten.

Durch In-Formation zu Trans-Formation – wobei trans im Lateinischen die Bedeutung hat von: auf die andere Seite, über-,hindurch.

„Wohlbefinden beruht auf der Fähigkeit, Energie, die wir aus der Umwelt erhalten, in uns zu transformieren und an diese zurückzugeben.“
(John Beaulieu,  Heilen mit Musik und Klang)

Diese Ausführungen basieren auf Gedanken von Prof. Fritz Albert Popp, Max Josef Probst, Dr. Manfred Doepp und Christian Meyer.

Autorin: Patricia Lüning-Klemm


Patricia Lüning-Klemm beschäftigt sich mit den Auswirkungen von Langzeitstress auf die Psyche und das spirituelle Entwicklungspotential. Dauernde Anspannung führt aufgrund der Veränderung neuronaler Netzwerke und fehlender Regeneration zu einem Verlust von Inspiration und Intuition, den Kräften, die uns mit uns selbst in einem tieferen Grund verbinden. Sie möchte von sich selbst entfremdeten Menschen Wege aufzeigen, die die Rückverbindung an ein größeres Ganzes ermöglichen. Entsprechend der inneren Haltung und Perspektive kann man den Lebensumständen mit mehr oder weniger Widerstand begegnen.

Patricia Lüning-Klemm studierte Psychologie, Germanistik und Romanistik in Münster, Paris und Giessen. Sie absolvierte verschiedene psychologische Fortbildungen: Psychoanalyse, Gruppendynamik, Systemische Familienberatung, transpersonale Psychologie und war in Klinik, Schule und bei einem Bundesverband in präventiver, pädagogisch/ psychologischer Beratung tätig. Als Vorstandsmitglied bei der Bundesarbeitsgemeinschaft Mehr Sicherheit für Kinder e.V. setzte sie sich für die Verhütung von Unfällen bei Kindern ein. Sie arbeitet in München in ganzheitlicher Präventionsberatung in einem Team von Medizinern, Psychologen, Heilpraktikern und Physiotherapeuten.
p.luening-klemm@web.de
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