Ich weiß, das ist eine ziemlich provokative Überschrift. Ich hatte in den vergangenen 30 Jahren wunderbare spirituelle Lehrer, Bhagwan/Osho, Barry Long, Ramesh Balsekar, Pyar… und vielen anderen bin ich auf einer unvergesslichen Art persönlich begegnet: Gangaji, OM Parkin, Eckart Tolle, Willigis Jäger, dem Dalai Lama…Für all diese fruchtbaren Begegnungen bin ich dankbar. Und doch...
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Essay
Wie werde ich meinen Guru los? (Christian Salvesen)
Vom Ich zum Wir (Martin Frischknecht)
Die Freiheit des Individuums ist uns lieb und teuer. Doch wenn wir die anstehenden globalen Probleme lösen wollen, müssen wir zu einem neuen Wir finden, zu einer Verbundenheit, die niemand ausschliesst. Es gibt Themen, die sind uns so nahe, dass wir einige Schritte zurücktreten müssen, um sie in den Blick zu bekommen. Ich...
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Zeit und Gegenwärtigkeit (Daniel Herbst)
Wenn bewusste Wahrnehmung an die Stelle von Gedanken tritt Wie wirklich ist die Zeit? Ist sie nur eine Vorstellung? Wie gelangen wir aus dem Gedankenfilm in diesen Moment, wach und klar? Daniel Herbst zeigt in seinem Essay Möglichkeiten und Wege auf. Weiterlesen...
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Die “Würde” des Menschen (Hans Torwesten)
Es wäre natürlich lächerlich, unsere einseitige Entwicklung im Westen ausschließlich der christlichen Schöpfungslehre in die Schuhe zu schieben – einer Lehre, deren dogmatische Details sowieso nur die wenigsten kennen. Aber als Christ sollte man sich zumindest einmal Gedanken darüber machen, ob es mit der „Würde“ des Menschen vereinbar ist, dass er sozusagen das Ergebnis...
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Wider die Resignation (Wolfgang Berger)
Was kann ich wissen? Was soll ich tun? Was darf ich hoffen? Was ist der Mensch? Das sind die berühmten vier Fragen, auf denen Immanuel Kant seine Philosophie aufgebaut hat. "Es ist schon ein großer und nötiger Beweis der Klugheit oder Einsicht, zu wissen, was man vernünftigerweise fragen solle", hat er dazu festgestellt. Weiterlesen...
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Visionäre Spiritualität (Markus Zeitlhofer)
Viele Kritiker der Spiritualität meinen, Spiritualität sei ein veraltetes Konzept, das seine eigentliche Rechtfertigung längst verloren hätte. Dabei wird in der Regel das visionäre Moment aller Spiritualität übersehen, das doch die eigentliche und überzeitliche Bedeutsamkeit des Phänomens Spiritualität auch gegenüber der schärfsten Kritik verdeutlicht: Alle großen spirituellen Leiter der Vergangenheit, zeichneten sich durch den...
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Das Vertrauen entzieht sich der Kontrolle (Daniel Herbst)
Aus der Unendlichkeit in die Erscheinung und zurück – das ist der Weg, der schon unzählige Male beschritten worden ist und immer wieder aufs Neue beschritten wird. Einer dieser Wege stellt sich dir als dein Leben dar. Solange du glaubst, dass es dir gehört, wirst du dich immer wieder einsam und verlassen fühlen und...
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Glaube und Spiritualität: Eine Familiengeschichte (Manfred Miethe)
Der gläubige Mensch muss zwangsläufig immer auch zweifeln, denn der Zweifel ist seit jeher der Gefährte des Glaubens. Er muss zweifeln, weil er die Dinge, an die er glaubt, nicht aus eigener Erfahrung weiß, sondern das, was andere ihm sagen, als wahr hinnimmt und mehr oder weniger inbrünstig hofft, dass sie wahr sein mögen....
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“Schläfst Du noch oder praktizierst Du schon?” (Doris Iding)
Spiritualität mit Konsumcharakter: von unachtsamen Suchenden und der „Mein Lehrer, meine Erfahrung, meine Retreats“ – Mentalität Weiterlesen...
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“Erleuchtung und Satsang” (Thomas Schmelzer)
Das letzte Ziel einiger spiritueller Traditionen und Wege ist „Erleuchtung“. Was ist das eigentlich? Kann man dies überhaupt in Worte fassen – vor allem aus der Sicht eines nicht Erleuchteten? Eigentlich nicht. Und doch will ich den Versuch unternehmen, einige für mich bedeutsame Erkenntnisse, Erfahrungen und stimmig scheinende Zitate darzubringen. Weiterlesen...
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“Die Dickschiffe und die Meditation” (Wolf Schneider)
Heute morgen las ich auf der Seite »Wissen« der SZ, dass Meditation gut ist. Wie schön, das zu lesen! »Meditation gegen Stress – Entspannung kann die Gehirnleistung verbessern« steht da in der Überschrift. Das reduziert Meditation zwar auf ein Mittel zur Leistungsverbesserung, aber immerhin wird diese Jahrtausende alte Praxis hier als etwas Nützliches dargestellt...
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“Haben, Tun und Sein” (Reinhard Eichelbeck)
In der alten indischen Philosophie werden Prakriti, der kosmischen Urnatur, drei Gunas oder Eigenschaften zugesprochen: Tamas, das träge, finstere und stoffliche Prinzip, Rajas, das Kraftprinzip, und Sattwa, das lichte, geistige und gütige Prinzip. Wir finden diese Einteilung wieder in der Dreiheit von Körper, Seele und Geist, oder von Materie, Energie und Information, oder von...
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